Von Schnuffke halb sechs geweckt worden, ins Wohnzimmer umgezogen und gleich ins Kinderzimmer zum Wickeln weitergezogen. Immer leise leise, damit Jott nicht aufwacht sondern noch ein, anderthalb Stündchen schlafen kann. Anschließend das Kind in die Wippe gepackt, ins Bad, Morgentoilette, das inzwischen wieder schlafende Kind angehimmelt. Frühstück mit Twitter und Feedly, danach den jetzt jammernden Schnuffke beruhigen und gemeinsam Jott zum Stillen wecken. Küche aufräumen, zur Arbeit fahren, für die erste TelKo vorbereiten. TelKo durchführen, Informationen weitergeben, organisieren, mit den Kollegen erzählen und Mittagpause machen. Die zweite TelKo vorbereiten, durchführen, wieder Informationen weitergeben, wieder organisieren, wieder mit den Kollegen erzählen. Dann die dritte TelKo, danach nach Hause und unterwegs mit Jott besprechen, dass wir uns treffen und gemeinsam noch ein wenig durchs Forum bummeln. Danach nach Hause, Schnuffke wickeln und bespaßen und mit Jott zu Abend essen. Arbeiten an einer Website für einen Onkel, 169 Worte tippen für den täglichen Eintrag. Schlafen gehen mit einem schlechten Gewissen trotz dicken Plus im Überstunden-Konto, weil die Abend-Arbeit für den Arbeitgeber ausgefallen ist.
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2 Antworten auf „Journal Mittwoch, 5.8.2015“
Also, dass Du abends noch was arbeiten kannst … unfassbar. Ich bin gestern um 21:00 tot ins Bett gefallen.
Hm, mal geht es Abends ganz gut, mal weniger. Ich hab ja mittendrin auch ’ne relativ große Pause von um die zweieinhalb bis vier Stunden, in denen ich nicht arbeite- da kann der Kopf dann so’n bisschen abschalten.
Als ich noch um die elf, zwölf Stunden am Tag am Stück außer Haus war ging das wesentlich schlechter, da war ich tatsächlich in der Regel zu k.o. um noch was zu machen.
Gestern (vllt. auch schon vorgestern, je nachdem wann Du das liest…) wars dann wohl stressig im Palasthotel bzw. beim Giraffenhüten?