Vormittags Strandtag.




Wir lagerten diesmal näher am Wasser, damit niemand mehr zwischen uns und dem Meer sein Zelt/Windfang aufschlagen und uns den Blick auf die Kinder im Wasser versperren konnte. Weil die Wellen teils recht nah an uns herankamen, baute ich mit Freude und Ausdauer einen großen Wall zwischen unserem Lager und dem Wasser, den ich über die Dauer unseres Aufenthaltes mehrfach vergrößerte (und alle darauf hinwies, gefälligst drumherum zu laufen und nicht drüber zu steigen).
Gerade noch rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen den Abflug hinbekommen und es einigermaßen trocken ins Ferienhaus zurück geschafft.
Am späten Nachmittag, als es wieder trocken war, mit Jott und den Kindern einen nahen Spielplatz besucht. Recht schnell die schmerzvolle Einsicht der Kinder (vor allem M): Dieser Spielplatz war eher für kleinere Kinder gedacht– M stieß sich Kopf und Schienbein und hatte danach keine große Lust aufs Herumtoben.
Nach der Rückkehr schob ich eine Runde Sport ein– endlich mal, ich hatte das ganz schön rausgeschoben–, bevor wir Erwachsenen den Abend auf der Terrasse ausklingen ließen (nur kurz, die Mücken und die aufsteigende Kühle trieben uns bald hinein).



Es hat hier schon ein paar sehr schöne Häuser… Ich würd auch eines davon nehmen.

