Kategorien
Journal

Mittwoch, 30.04.2025

Unspektakuläer Arbeitstag. Bisschen in Terminen gehangen, bisschen mit Kolleg:innen gequatscht, halbärschig ein paar Sachen bearbeitet.


Nachmittags Zahnarzt mit den Kindern. Nach uns kam ein sehr erwachsen aussehender Mann rein, der behauptete, 2001 geboren zu sein. Das kann nicht stimmen, Menschen die in den 2000ern geboren wurden sind doch noch im Windelalter?
Während die Kinder einen quasi unveränderten Status haben (Zähne gesund, Luft nach oben bei der Putzqualität, „Aber da sollte mal ein Kieferorthopäde raufgucken““), gewann ich einen neuen Termin auf Grund einer kariösen Stelle. Super. Immerhin konnte ich den Termin auf Ende Mai und somit noch vor Antreten des neuen Jobs legen. Weil auch geröntgt werden soll, hatte ich den halben Abend die Horrorvorstellung, dass im Termin rauskommt, dass meine Zähne innerlich verfault sind und ich nun viele viele teure Folgetermine wahrnehmen muss. Kurz überlegt, spontan noch eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Aber eigentlich habe ich ja sehr gesunde Zähne, wie mir auch seit Jahren immer wieder bestätigt wird (unvergessen der Zahnarzt, der sagte „Herr Paul, Sie müssen mehr Süßigkeiten essen und weniger putzen, damit ich auch was von Ihnen habe!“).


Apropos Zahnzusatzversicherung: Wir überlegen und recherchieren gerad nach selbigen für die Kinder. Bei allen dreien wird der Kieferorthopäde, zu dem wir regelmäßig zur Kontrolle gehen, in wenigen Jahren eine Zahnspange empfehlen– und dann könnte es sehr, sehr teuer werden weil die Kasse vermutlich nicht einspringen wird (wir aber schon möchten, dass sie gerade und schöne Zähne haben). Check24 sagt aktuell, 149 EUR/Jahr pro Kind– machen wir das also oder hoffen wir darauf, drumherum zu kommen bzw. vertrauen wir auf die Kasse?


Nach dem Zahnarzt mit Js Tablet beim Reparatur-Shop ums Eck gewesen. Das Display löst sich, der Home-Button funktioniert daher nicht mehr richtig. Zudem kann so natürlich leicht Staub/Dreck ins Gerät eindringen und das Tablet so richtig kaputt gehen. Der Reparatur-Type meinte dann, dass das Tablet in sich verbogen ist und prognostizierte Reparatur-Kosten von ca. 100 EUR. Jetzt ist natürlich die Frage, ob wir das machen– das Tablet hat gebraucht ~240 EUR gekostet, der Preis dürfte mittlerweile deutlich gesunken sein… Zu Hause regte ich mich bei Jott darüber auf, ich gehe nämlich davon aus das das gebraucht gekaufte Tablet vor Erwerb schonmal geklebt war und das nirgends benannt wurde– die Kinder behandeln ihre Endgeräte nämlich relativ pfleglich (und so ein iPad zu verbiegen ist ja nun auch nicht so einfach). Sie meinte dann, dass wir Anspruch auf Gewährleistung haben, auch für Gebrauchtartikel. Also ein bisschen mit Anwalt Chatty hin und her geschrieben und mir eine (freundliche) Muster-E-Mail erstellen lassen die ich an den Verkäufer schickte. Mal schauen was passiert.


Heute kamen ein Sparduschkopf (aus Gründen) und ein Manga-Zeichen-Buch. Alle drei Kinder malen aktuell sehr begeistert, das möchte ich gern unterstützen. M warf am Abend einen Blick hinein und war super begeistert, das machte mich sehr froh (es besteht ja immer das Risiko das solche Sachen gnadenlos ignoriert werden).


Done-Liste

  • Zahnarzt mit den Kindern
  • Einläuten der next steps für Reparatur/Ersatz des semi-defekten Tablets

Was schön & gut war

  • 1883 mit Jott angefangen
  • Spaziergang am Morgen als Jott die Kinder zur Schule brachte

Eine Antwort auf „Mittwoch, 30.04.2025“

Antworte auf den Kommentar von Montag, 05.05.2025 – herrpaul_ Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert