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Sonntag, 10.03.2024

4 Uhr aufgestanden, angezogen und zum Strand gefahren, um mit den UV-Lampen NICHTS zu finden. Der Strand war weiterhin super sauber, das war nicht zu glauben– trotz Wind aus Nordost und niedrigen einstelligen Temperaturen.

Als es zu hell für die Lampen war– das war so gegen 6 Uhr– fuhren wir wieder ins Quartier, legten uns nochmal hin und frühstückten nach dem zweiten Aufstehen erstmal. Anschließend gings wieder zum (anderen) Strand, um auch dort über Stunden hinweg und bei Tageslicht nicht einen einzigen kleinen Krümel Bernstein zu finden. Einziger Lichtblick: Die anderen Bernsteinsucher (man erkennt sich) fanden auch nichts und waren genauso überrascht wie wir– wir stellten uns also nicht zu doof an. Immerhin.


Apropos andere Bernsteinsucher: S hatte die glorreiche Idee, das wir einfach Kandiszucker kaufen und den am Strand verstreuen, um andere Suchenden zu trollen. Der Gedanke begleitete uns die nächsten Stunden/Tage und sorgte wiederholt für Lacher.


Am frühen Nachmittag fuhren wir ein bisschen resigniert in die Ferienwohnung zurück, aßen Mittag und legten erstmal die Füße hoch. Ganz aufgeben wollten wir aber nicht, also gings am frühen Abend nochmal raus. Diesmal fuhren wir auf die andere Seite des Darß, nach Ahrenshoop, und schauten uns dort den Strand an. Das Ergebnis war leider das selbe: Kein Krümelchen Bernstein war zu finden, weder bei Tageslicht noch mit den UV-Lampen.


Erste Male: Weil ein Parkscheinautomat defekt war, kaufte ich einen digitalen Parkschein. Ich war überrascht wie reibungslos das letzten Endes funktionierte– App runterladen, Konto anlegen, Guthaben per Apple Pay aufladen und die gewünschte Parkdauer bezahlen.

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