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Freitag, 21.10.2022

Die letzten Tage hat sich folgender Tagesrhythmus etabliert: Vormittags leichte Beschäftigung, nochmal dösen, ausruhen. Nachmittags bis später Abend dann alles wofür Konzentration benötigt wird (z.B. Unterlagen).

Abgesehen davon merke ich, wie sich meine Schlaf-Wachzeiten verschieben: Langes schlafen (heute bis ca. 10 Uhr), nachts dann lange wach sein (1 – 2 Uhr). Ich sollte da wieder gegensteuern, ansonsten wird das nächste Woche ein Problem wenn ich wieder arbeiten werde.

(Abgesehen davon merke ich aber, wie gut mir das tut– dieser Rhythmus liegt mir mehr als das frühe Aufstehen, dass unser Alltag so mit sich bringt)


Bislang hab ich versucht die Isolation positiv zu betrachten. Ohne Covid hätt ich Jott auch erst heute Abend gesehen, da sie planmäßig erst Abends aus Stuttgart zurückgekommen wäre. Insofern kann ich mir einreden das es nicht so schlimm ist. Aber: Alles ab heute Abend ist Bonus-Trennungs-Zeit, noch dazu mit unvorhersehbarer Dauer.

Ich vermisse Jott und die Kinder. Wir telefonieren zwar und ich hör sie auch, aber ich würd sie gern alle mal wieder in den Arm nehmen.

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