Viel besser geschlafen. Fenster war auf, Temperatur besser, und die zweite Nacht in der Fremde schläft sichs (bei mir) eh besser.
Weiterbildung Tag 2: Recht entspannt, weitere Besprechung von Fallbeispielen, bisschen Methodenvermittlung. Wie angekündigt sehr pünktlicher Schluss, ich erwischte genau rechtzeitig meinen Zug nach Frankfurt zurück und dort einen früheren ICE nach Hause.
Vormittags ein kurzer Schreckmoment, weil Ms Schule anrief. Jott rief dann zurück, M hatte offenbar Bauchschmerzen und Unwohlsein und sollte abgeholt werden. Zu Hause ging es ihm aber offenbar recht schnell wieder besser.
Im Zug die Unterhaltung eines Mitreisenden mitgehört, ein großer Spaß:
„Das ist ein easy promise“ – „Mein Herz, schön das wir uns wieder talken“ – „Ich seh den Point und ich bin bei Dir“ – “Ich mein das realtone mäßig“ – „Das was Du Dir wieder grabbst“
Hab unter der Maske gegrinst wie ein Honigkuchenpferd.
Ansonsten die Zeit genutzt und gearbeitet. Anders als auf der Hinfahrt war das WLAN stabil, ich schaffte was. Allerdings auch mit dem Ergebnis, dass ich ab 21 Uhr ganz schön durch war.
Die Ecke zwischen Fulda und Kassel sieht wunderschön aus. Geschwungene Hügel, alles grün, hier und da kleine Bäche und Flüsse… Wie aus dem Bilderbuch.
Die Bahn-Mitarbeiter:innen waren ordentlich auf Zack bezüglich der Maskenpflicht. Ein dagegen verstoßender Passagier wurde offenbar von der Polizei herauseskortiert, der musste in Spandau statt Berlin Hauptbahnhof die Bahn verlassen.
Schön, wieder zu Hause zu sein.

