Das Frühlingswetter ausgenutzt und mit den Kindern viel draußen gewesen. Vormittags waren wir auf unterschiedlichen Spielplätzen in und nahe der Altstadt Köpenick. Große Freude, weil auf dem Spielplatz in der Kirchstraße die Wasserpumpe Wasser pumpte & die Kinder moddern und matschen konnten.

Es war zwar eigentlich ein bisschen zu kalt um mit Wasser zu spielen, aber wer bin ich schon, das junge Glück zu stören– vor allem weil ich nicht mitspielen musste und in der Sonne sitzen durfte.
Nach dem Mittag (Eierkuchen mit diversen süßen Sachen zum draufmachen) fuhren die Kinder und ich mit dem Fahrrad ins FEZ in die Wuhlheide. Erst an der Wuhle lang Richtung Lindenstraße, dann vorbei an der Alten Försterei und schließlich rein in die Wuhlheide.

Nach Eis und Pullerpause wurde gespielt. Anders als am Vormittag vor allem mit mir, wir spielten nämlich Fange und eine unausgesprochene Sonderregel lautet dabei offenbar, dass Papa immer dran ist & von ihm angeschlagene Kinder nur in grob überschlagen 1 von 3 Fällen auch wirklich gefangen sind.

Irgendwann kam erst ein anderes Kind dazu, dann zwei, dann drei… Irgendwann musste ich sechs oder sieben Kinder fangen.
Als die Kinder (und ich) ausreichend ausgepowert waren, war es auch schon wieder Zeit für den Rückweg. Zurück gings wieder mit dem Rad an der Straße; die Kinder machten das sehr gut.

Wirklich wohl und sicher fühl ich mich allerdings mit den dreien nicht, dazu fahren sie noch zu sehr drauflos und können auch den Straßenverkehr nicht einschätzen. Aber irgendwo müssen wir das ja üben. Immerhin haben sie ordentlich Respekt vor Einfahrten, Straßen, Ampeln und Zebrastreifen.
Nach dem Abliefern der Kinder zu Hause gings zum benchmark run an die Wuhle. Die Knieprobleme im linken Knie hab ich weiterhin, nach den ersten Metern wollt ich schon abbrechen. Zum Glück verschwanden sie recht schnell wieder durch eine Veränderung des Laufstils.


Am Montag ist der erste Tag des regulären Trainings. Ich bin gespannt.
Große Freude: Auf dem Rückweg mal wieder einen Biber gesehen:


