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30.12.2020

Kurz vor Acht durch G geweckt worden, die zu uns ins Schlafzimmer schlich und sich dann zwischen Jott und mich kuschelte.

Vormittags mit den Kindern die Nachbarschaft unsicher gemacht und jedes noch so kleine Fitzelchen Eis auf Pfützen & Straßen ausgiebig berutscht & zerhackt.

Nach dem Mittag einkaufen gewesen; uns fehlte ausgerechnet noch Rum und den brauchte ich ganz super dringend weil ich mir für morgen Mohnpielen machen wollte und die Rosinen ja in Rum einlegen musste. Das Forum und der Rewe waren recht leer, ich kam fix durch. Auf dem Heimweg beim Bäckerauto am Bahnhof Pfannkuchen vorbestellt.

Nachmittags im FEZ die Spielplätze unsicher gemacht. Viel gerannt, im Dunkeln mehrmals fast auf die Nase gefallen weil Steine und Wurzeln nicht zu sehen waren. Kurzzeitig das Bild vor Augen gehabt wie mich die Kinder hochhieven müssen, J und G je einen Arm und M die Beine. Ging dann aber doch gut.

Abends Aufräumen + Vorbereitungen für das morgige Silvester-Essen. Dabei entdeckt, dass wir keine Nudeln mehr da haben. Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit– normalerweise haben wir immer zwei Pakete mehr da als wir brauchen. Bisschen geärgert weil wir das nicht früher festgestellt haben. Andererseits: Damit kann halt niemand rechnen.


Jott hat heute unseren Betreuungsbedarf ab nächster Woche bei der KiTa angemeldet. Mal schauen, was zurück kommt.

Nochmal Schichtarbeit in dem Ausmaß wie im Frühjahr und vor Weihnachten wollen und können wir nicht, wir sind nach den letzten drei Wochen schon wieder reichlich k.o. und bräuchten eigentlich Urlaub.

Eine Antwort auf „30.12.2020“

Ich habe irgendwo gelesen, dass Brandenburg und ich meine auch Berlin umstellen wollen von der reinen Zusicherung, dass man Betreuungsbedarf hat, wieder zur zum Nachweis der Systemrelevanz der Eltern. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass es trotzdem klappt. Frohes neues Jahr!

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