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Journal

29.12.2020

Keine sonderlich tolle Nacht, die Kinder waren öfter wach. Trotzdem recht lange geschlafen, ab 4 Uhr gings nämlich.

Wetterbedingt (sehr feucht) Vormittags nur eine Mini-Runde mit den Kindern gemacht; wir fuhren mit den Rädern ein bisschen an der Wuhle lang, besichtigten den Baufortschritt am Spielplatz an der Birnbaumer Straße/Wuhlewanderweg und fuhren dann im Bogen wieder nach Hause.

Von Mittag bis Abends Besuch.


Der neue Barttrimmer kam an, ich probierte ihn direkt aus und bin schwer begeistert. Ein sehr angenehmes Rasur-Erlebnis; der Bart ist nun überall gleich lang bzw. kurz und kann nun wieder auf die richtige Länge heranwachsen. Jott sagt zwar, ich sehe mit kurzen Bart & Mütze deutlich jünger aus, aber das bringt ja auch nicht viel da ich die Mütze nicht dauerhaft trage.


Am späten Nachmittag Zeiterfassung und -freigaben gemacht und Jahresabschlüsse vorbereitet; so früh war ich damit noch nie fertig.


Abends gings Jott nicht so gut, sie hatte sich offenbar den Magen verdorben. Nachdem sie im Bett lag nutzte ich die Gunst der Stunde(n) und spielte auf ihrem Laptop (der hat mehr Bumms als mein altes MacBook Air) Pillars of Eternity an. Das Spiel stand seit 2015 oder so auf meiner Steam-Wunschliste, vor ein paar Tagen kam mal wieder eine Mail über eine Supersonderrabattaktion und da schlug ich zu.

Jedenfalls, das Spiel: Ich bin beeindruckt und erschlagen. Ich hab sowas ja früher (also wirklich früher, Anfang der 2000er-Jahre bis irgendwann in die frühen 2010er-Jahre) supergern gespielt und konnte das dementsprechend alles einordnen (Welt, Setting, Charakter-Erstellung, Kampfsystem)– aber man, es ist schon gut das ich auf Leicht angefangen habe zu spielen; ich stell mich nämlich an wie der erste Mensch und hätte meine Party natürlich schon unzählige Male in den Tod geschickt wenn der Schwierigkeitsmodus das nicht zulassen würde.

Jedenfalls, ein Computerspiel und somit ein weiterer Zeitfresser neben dem Lesen. Mal gucken wie oft und wie lange ich dazu komme.

(Ist es ein Zeichen für irgendwas, wenn ich die Sachen wieder „hervorhole“ die ich in den Anfangsjahren mit Jott, vor Social Media, vor den Kindern und vor starker beruflicher Einspannung gern und viel gemacht habe?)

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