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Journal

26.10.2020

Mango-Update: Immer noch hart. I’m not amused.


Die Kinder waren heute 5 Uhr wach. Hoffentlich bleibt kommenden Elterngenerationen die Uhrumstellung erspart.


Während M und G sich mit ihrem Grusel-Namen (Halloween ist ein Thema) „Monster-M“ und „Geister-G“ (niemand sagt, dass ich immer clever und lustig sein kann) arrangiert haben, tanzt J aus der Reihe: Den Vorschlag „Jespenster-J“ (s. Hinweis zu clever/lustig weiter oben) fand er doof, stattdessen möchte er „Fledermaus die böse ist und alle ins Gefängnis bringt“ heißen.


Trotz Termin eine Stunde warten müssen bis ich beim Hautarzt zur Hautkrebsvorsorgeuntersuchung ran kam. Und das ohne Kaffee, ohne Frühstück und mit Rückenschmerzen aus der Hölle. Aber immerhin: Nix, was irgendwie verdächtig ist.

Zu Hause erstmal ein Erste-Hilfe-Programm bestehend aus Kaffee und Zimtschnecke.


Den ganzen Tag ein wenig neben mir gestanden. Ich schiebs auf die Rückenschmerzen (oder melancholische Herbststimmung), die sind diesmal wirklich nicht ohne– wenn ich wüsste, wo ich sie her hab…


16:30 Uhr wurde es dunkel. Klar, war auch bedeckt und nieselig, aber… 16:30 Uhr! Ich ertrag den Berliner Herbst und Winter mit zunehmenden Alter weniger.


Abends statt Arbeit auf Netflix „Barbaren“ mit Jott geschaut. Eigentlich fehlt ja noch Zeit, aber andererseits war heute einfach kein Tag dafür.

Eine Antwort auf „26.10.2020“

Das lag sicher an dem ollen Herbstwetter nach dem tollen Spätsommerwetter am Wochenende. Und an 5 Uhr morgens wach. Und insgesamt an dem Damoklesschwert, das seit Monaten permanent und seit wenigen Wochen wieder gravierender über uns schwebt…

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