Urlaubstags, allerdings die eher weniger entspannte Version. Nach Kinder wegbringen und Frühstück fuhren wir zur Familienberatung ins Risikogebiet Tempelhof, erzählten viel, bekamen ein paar Gedankenanstöße und fuhren nach einer viel zu kurzen Stunden wieder zurück. Zu Hause dann Retouren zur Post bringen (und 20 Minuten warten weil nur zwei Schalter besetzt waren…), Pfandflaschen wegbringen und einkaufen, Mittagessen kochen (Kung Pao Tofu, zumindest so halb– wir hatten keine Erdnüsse, statt chin. schwarzen Reisessig gab es Balsamico und die Chili hab ich Jott zuliebe auch weggelassen), die Bringmeister-Lieferung annehmen, Wäsche machen, Küche aufräumen… Als alles fertig war, war ich gestresster als nach manchen Arbeitstag, hatte aber immerhin noch eine Urlaubstagsbeschäftigung vor mir auf die ich mich sehr freute: Eine Fahrradrunde um den Müggelsee. Das Wetter war perfekt, die Wege frei, es machte einfach Spaß vor mich hinzufahren.
Als ich wieder nach Hause kam holte Jott gerad die Kinder ab, als die dann auch hier waren zog sie mit J für ein bisschen Exklusivzeit los. G und M und ich brachten Leergut weg (mit Hocker, damit die Kinder auch was reinschmeißen können) und spielten dann auf dem Hof, bis J und Jott wiederkamen.
Abends gemeinsam mit Jott Agent Carter geguckt und sowas wie Caipirinhas getrunken (ohne Limetten und mit Ginger Ale statt Sprudelwasser). Recht früh ins Bett, weil ich ab 21 Uhr die Augen kaum noch offen halten konnte.
