Im Büro Monatsabschluss Teil 2, diverse Abstimmungen mit Entwicklern, Kunden, noch mehr Entwicklern, noch mehr Kunden. Zudem Projektplanungen, die sowieso wieder nur maximal drei Tage halten, ich bin da realistisch.
Mittendrin gedacht, dass es ja ganz cool wäre mal ein größeres Projekt zu haben, das über ein halbes Jahr oder so läuft, und wo auch wirklich mehrere Leute (nicht nur zwei, maximal drei) dran arbeiten– einfach, damit das ganze nervige Planungsgeraffel mal Sinn ergibt. Lauter Kleinkram nervt, ich würd halt einfach gern mal Großkram auf dem Tisch haben.
… was vermutlich schwierig ist, da mir den mehr als tagfüllenden Kleinkram keiner abnimmt.
Nachtrag: Eigentlich würde es mir schon reichen nicht ständig alles umplanen zu müssen, sondern einfach mal einen Plan durchziehen zu können. Wieso kann ich mit meinen Projekten nicht im luftleeren Raum agieren? … Oh.
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M hat in der KiTa den Grüffelo gemalt:

Ziemlich cool, hat er gut getroffen.
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Einen Hamster kaufen und ihn Corona nennen.
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Hass-Werbung aktuell: Irgendwas mit CBD bei Spotify. Eine tiefe Männerstimme spricht so spooky beruhigend und super betont und es REGT MICH JEDES MAL AUF.
Ich bin ja insgeheim der Meinung, dass die Spotify-Werbung absichtlich nervig ist, damit die Leute Geld für die Premium-Mitgliedschaft hinlegen.
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Die Kinder durften eine Sonic-Serie (der blaue Alien-Igel, Sie wissen schon) gucken.
Danach:
J: „Ich bin Sonics!“
M: „Nein, ich bin Sonigel!“
… alle Versuche, ihnen „Sonic“ beizubringen, scheiterten.
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Liebste Begrüßung der Kinder derzeit: „Geckofaust“.
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Mein guilty pleasure in Sachen Musik. Beim Stöbern in Pocket gefunden.
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Überhaupt, Pocket. Ich neige ja dazu, diversen Kram auf die „Für später lesen“-Liste zu packen, das alles nie zu lesen, irgendwann vor lauter Links und Artikeln und wasauchimmer nicht mehr reinzugucken und mich deswegen latent schlecht zu fühlen.
Ziemlich doof, ich hab halt nicht unbegrenzt Zeit.
Also hab ich heute einfach alles von der Liste gelöscht und jetzt freu ich mich.
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Heut gelesen und mich auf eine undefinierbare Art gefreut, das es solche Orte (noch?) in Berlin gibt.
Solange sich der Kiez ändert, wird der Bierbaum gebraucht
Veränderung überall, nur der Bierbaum III ist noch da, wie eine Insel im tosenden Meer von Berlin. Und über die wacht Abdul. Zu Besuch in einer Zuflucht.




Eine Antwort auf „Journal Mittwoch, 4.3.2020“
Direkt einen Ohrwurm bekommen und festgestellt, dass ich den Text noch komplett drauf habe
Danke für die Erinnerung – gerne mal wieder gehört!