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Journal Sonntag, 23.2.2020

Vormittags mit den Jungs im menschenleeren FEZ gewesen und ganz allein die riesige Spielplatzfläche bespielt. War ein bisschen unheimlich, aber bei Nieselregen gehe vermutlich nur Irre oder Leute, die ihre Kinder um beinah jeden Preis draußen beschäftigen müssen, auf den Spielplatz.
Wir hatten trotzdem viel Spaß, rannten herum, fuhren mit der Seilrutsche und amüsierten uns gut.

Zum Mittag kam Besuch, mit dem wir den restlichen Tag verbrachten. Wetterbedingt (meine Güte, dieses Mistwetter…) leider drinnen, Jott sei Dank war das aber auch okay. Die animierte die Kinder nach Kaffee und Kuchen zum Basteln und beschäftigte die drei samt Besuchskind und Besuchsvater erstaunlich lange damit.

Abends dann wieder das normale Abendprogramm. G schlief bei der Sendung mit dem Elefanten ein– dabei war sie nach Eigenauskunft gar nicht müde… Der fehlende Mittagsschlaf– beide Zwillinge verzichteten heute wieder darauf– macht ihr ganz schön zu schaffen. J hält durch, dem reicht weniger Schlaf.

Als die Kinder im Bett waren, brainstormte und plante ich einen Urlaub für mich im Herbst. Jott wird Ende November mit ihren Freundinnen wellnessen fahren, ich plane im Oktober ausgleichend zu urlauben. Nachdem mir in Binz letztes Jahr das Umherspazieren durch die Buchenwälder und über den Höhenwanderweg mehr gefallen hat als das Meer, möchte ich dieses Jahr direkt irgendwo hin, wo ich durch die Gegend laufen/wandern kann. Idealerweise hügelig bis bergig, das ist ein guter Kontrast zum Meer im Vorjahr.
Favorit ist bislang die Sächsische Schweiz/das Elbsandsteingebirge: Nach Dresden komme ich gut mit dem Flixbus und von Dresden aus fährt die S-Bahn.
Ich muss mir nur überlegen, ob ich für den Urlaubszeitraum einen festen Ausgangspunkt wähle und mich dort drei Nächte einmiete oder ob ich mir die Mühe mache und Etappen samt Etappenübernachtung festlege. Meine Tendenz geht zu einem festen Ausgangspunkt, das ist einfacher in der Planung und ich hab keinen Stress mit Strecken, die ich schaffen muss. Na, mal eine Nacht drüber schlafen.

3 Antworten auf „Journal Sonntag, 23.2.2020“

Elbsandsteingebirge ist toll. Ich kann Ihnen Bad Schandau empfehlen. Es fährt eine S-Bahn von Dresden und von Bad Schandau aus kommt man mit dem Bus oder der Kirnitzschtalbahn gut in den Nationalpark.
Die Bastei würde ich auslassen. Total überlaufen und schöne Felsen gibt es dort überall.

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