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Journal Mittwoch, 18.9.2019

Die Nacht bei den Kindern verbracht. Kurz nachdem ich mich hingelegt hatte, weinte G und wollte eigentlich erst zu Jott. Das konnte ich verhindern, indem ich mich zwischen sie und J legte. Nachdem wir uns ein paar Mal angebufft hatten, gings dann auch und ich konnte schlafen.

Im Büro ein dreistündiger Workshop per Screensharing + Telefonspinne. Die erste Stunde war ich erschüttert, wie schlecht die Soundqualität der Telefonanlagen war, danach hatte ich mich dran gewöhnt und verstand etwas mehr. Morgen findet eventuell Teil 2 des Workshops statt. Eventuell daher, weil wir als „Techniker“ ggf. doch nicht benötigt werden (morgen findet ein User Training für ein Webinterface statt und das betrifft eigentlich nur Content-Menschen/Redakteure).
Ansonsten heute etwas mehr strukturiert als die letzten beiden Tage an die Aufgaben herangegangen. Ich merk das immer: Wenn ich die Zügel schleifen lasse und in den Arbeitstag hinein lebe, werde ich unproduktiv, weiß nicht was ich mit meiner Arbeitszeit angefangen habe und bin am Ende des Tages eher k.o. als wenn ich wohlüberlegt und strukturiert arbeite.

Des Workshops wegen etwas später als normal zu Hause. Die Kinder waren schon müde und ausnahmsweise auch mal etwas ruhiger dadurch, heute Abend empfand ich als nicht ganz so stressig.
Zum Abendessen einen Bulgur-Feigen-Salat erfunden und nicht teilen müssen, weder Jott noch die Kinder fanden das probierenswert. Mehr für mich.
Später noch Essen für morgen vorgekocht und dabei übersehen, dass ein Auflauf ja auch eine gewisse Zeit (~60 Minuten) im Ofen sein muss… Ich warte also gerad darauf, dass der Auslauf raus und ich ins Bett kann.

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