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Journal Mittwoch, 22.5.2019

Uffuffuff, was für ein Tag. Heute morgen beschloss ich nämlich, mit Ibuprofen und Nasenspray ausgerüstet, ins Büro zu fahren. Und das tat ich dann auch (nachdem der Morgen zu Hause eher unschön war– Hashtag diezwillingewarenvielzufrühwachunddahermüdehungrigundallgemeinquengelig). Im Büro selbst gings dann so Schlag auf Schlag, dass ich überhaupt keine Möglichkeit hatte, über mein Befinden nachzudenken. Als ich 15:30 Uhr das Büro verließ, war ich jedenfalls über den Fußweg zum Alex sehr froh (trotz Regen und Wind), um mich zu sortieren.
Dann Kinder abholen, gemächlich zum Bahnhof Friedrichshagen spazieren, M erklären was Dodos sind, weshalb die nicht fliegen konnten und warum sie ausgestorben sind (offenbar war das heute im Kindergarten Thema) und dann eben nach Hause. Die Kinder benahmen sich auf dem Heimweg mustergültigst, das war echt bemerkenswert.
Zu Hause dann das übliche Abendprogramm. Abendessen, Kinder ins Bett, aufräumen, Bringmeister-Bestellung erledigen, noch etwas Arbeit erledigen (die zwei fehlenden Tage machen sich bemerkbar) und dann ins Bett.

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