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Journal Montag, 3.12.2018

Wir sind jetzt endlich, endlich diverses, die Wohnung vollstellendes Kinderzeug los. Freitag hatte ich mit der AWO telefoniert und heute kam jemand mit einem Citroen Berlingo vorbei, den wir bis unters Dach beluden. Die Wohnung sieht direkt viel geräumiger aus und kann folglich sofort wieder mit anderem Kram vollgestellt werden.

M konnte sich heute morgen nicht von mir trennen. Das ist so schon doof, aber heute besondern. Ich musste nämlich noch diversen Kram in der KiTa verräumen und lief ihm dann, als er sich gerade beruhigt hatte, nochmal über den Weg… Das dann eine Erzieherin da war, zu der wir keinen rechten Draht haben, machte die Sache nicht einfacher.

Von der Firma aus sollen wir an den Berliner Standorten übergreifend „Essensroulette“ spielen, um uns besser kennen zu lernen. Es wurden Gruppen von Mitarbeitern ausgelost, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums miteinander auf Firmenkosten essen gehen dürfen. Tolle Sache, aber die Terminfindung in der Vorweihnachtszeit ist gar nicht so einfach…

Unspektakulär im Home Office vor mich hin gearbeitet. Einen beträchtlichen Anteil des Tages im Zeiterfassungstool verbracht, wo ich meine Zeiten eingeben und die Zeiten auf meinen Projekten prüfen und freigeben musste. Nicht meine Lieblingsarbeit, aber es gehört halt dazu.

Zum Abbau meiner Überstunden arbeite ich im Dezember Abends nicht (wenn es die Projektlage nicht zwingend erfordert). Ich freu mich richtig auf die freien Abende, heute war es schon sehr entlastend zu wissen, dass ich mich nicht nochmal hinsetzen muss.

What if dinosaurs hadn‘t died out – Seitdem M sich für Dinos begeistert, tue ich das auch wieder (call him a dinofluencer). Die sind ganz spannend, ich weiß gar nicht weshalb ich aufgehört habe, mich mit denen zu beschäftigen. Der verlinkte Artikel untersucht, was wäre, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären, sondern sich weiter entwickelt hätten und parallel zum Menschen leben würden.

Und apropos Aussterben: 10 Fakten zum Klimawandel, die wirklich stimmen – Mir war neu, dass wir uns eventuell bereits an der Schwelle zum nächsten großen Massensterben befinden könnten.
Der Klimawandel ist gruselig und ich frage mich, wie die Welt aussehen wird, in der meine Kinder alt werden.

Was schön war: Vor dem Abendessen mit den Kindern Weihnachtsbücher angucken und Weihnachtslieder singen.

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