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Journal Dienstag, 11.9.2018

Jott ist krank, und zwar so krank, dass sie sich nichtmal mehr ins Büro schleppt (mit anderen Worten: Kurz vor Gnadenschuss). Aus diesem Grund brachte ich die Kinder heute in die KiTa und holte sie auch ab. Beides zusammen ist immer recht zeitraubend und führt dazu, dass mir im Büro ungefähr ‘ne Stunde fehlt– die konnte ich aber Abends ranhängen, weil die Kinder ausnahmsweise mal mustergültig schliefen (als sie denn schliefen, der Weg dorthin war wieder ein mittleres Drama).

Meine Erkältung verschwindet allmählich wieder, zum Glück ohne schlimme Symptome. Schnupfen + Abgeschlagenheit, also quasi nichts. Wobei letzteres auch punktuell vom Pfeifferschen Drüsenfieber kommen kann, ich bemerk‘ die Nachfolgen teilweise immer noch.

Gutes Feedback und konstruktive Tipps zu meiner Arbeit bekommen. Ich habe heute mein erstes Angebot an eine Kundin geschickt, in dem nur ich als Ansprechpartner drin stehe und um dessen Inhalt ich mich federführend gekümmert habe.
Es sind zwar keine 100.000 Euro, aber da geht‘s irgendwann auch hin.

Tolles Gefühl.

Beim Abholen der KiTa einer vollen Windel wegen eine frühere Bahn verpasst und mit den Kindern erst nach 18 Uhr zu Hause (wir mussten noch Hafermilch für die Zwillinge kaufen) gewesen. Das schlaucht mich schon ganz schön, wie muss es da erst den Kindern gehen? Die sind ja heute auch elf Stunden außer Haus gewesen.

Auf dem Heimweg: G sieht ein Kind auf einem Laufrad: „Puky!“ – G sieht ein Kind auf einem Fahrrad: „Puky!“ – G sieht einen coolen Jugendlichen lässig auf seinem BMX cruisen: „Puky!“.

Ab 16.11. gibt‘s Die Ärzte auch und endlich auf Spotify. Ich freu‘ mich.

Was schön war: Am Abend lange, ruhig und konzentriert für das nächste große Projekt arbeiten können.

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