Home Office mit J lief super. Er war wider Erwarten total pflegeleicht. Die meiste Zeit verbrachte er ruhig an mich gekuschelt. Außerdem schlief er ziemlich viel (9 – 10 Uhr, 12:15 – 14:45 Uhr) und ermöglichte es mir, während dieser Zeit konzentrierter zu arbeiten. Natürlich konnte ich trotzdem nicht den kompletten Tag durchgängig arbeiten, aber ich schaffte wesentlich mehr als gedacht und musste Abends nicht allzu lange ran.
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Die Nacht war grauslig. Ich zog zum ersten Mal seit Ewigkeiten mit einem Kind – J – ins Wohnzimmer um, weil das die einfachste Lösung war. Nachdem er endlich schlief, lief es auch einigermaßen gut, aber heute morgen war ich dann doch dolle geschafft. Jott übrigens auch, die musste heute Nacht G ihre Flasche allein geben und fand bei ihrer Rückkehr ins Bett einen wachen M vor. Der war nämlich gestern Abend völlig übermüdet bereits kurz nach 18 Uhr eingeschlafen und befand, dass zwischen 2 und 3 Uhr morgens eine gute Zeit zum wach sein sei. Kinder, ey.
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J zu Hause zu lassen war die richtige Entscheidung. Morgen bleibe ich noch einmal zu Hause mit ihm und hoffe, dass das ausreicht.
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Die Trennung schien weder J noch G etwas auszumachen. Rückmeldung aus der KiTa zu G war, dass sie gut drauf war. Und J bei mir war auch pflegeleicht. Scheint zu klappen.
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Was schön war: J „tanzte“ im Hochstuhl zu
- mehrfach, das schien ihm gefallen zu haben.



3 Antworten auf „Journal Montag, 19.2.2018“
Hattet ihr Sorge, dass die allein nicht zurecht kommen? Da bin ich ja noch gespannt wie das wird. LG alu
Jo, so’n bisschen. Hört man ja doch öfter mal, dass Zwillinge in dem Alter Trennungen nicht so mögen. Aber J und G sind wohl doch so verschieden, dass es nicht so wild ist.
[…] während ich im Home Office arbeite. Ich bin gespannt, wie das läuft- er ist deutlich fitter als J letzte Woche Montag, er wird sich also wohl kaum zwei Drittel des Tages an mich […]