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Journal Samstag, 27.1.2018

Ausschlafen bis halb Acht. Ich wurde wach und das erste was ich sah waren zwei große blaue Augen und eine Stupsnase. Dann schmiss sich M auf mich und donnerte mir dabei seinen Schädel vor den Brustkorb.

Aber: Halb Acht! Der Wahnsinn.

Vormittags gab es die klassische Arbeitsteilung: Die Kinder und ich gingen raus, Altglas wegbringen und Kleinkram einkaufen, und Jott räumte auf, sortierte die neuen Lebensmittel aus der Bringmeister-Lieferung ein und kochte uns Mittagessen (Reispfanne, die Zwillinge aßen heute erstmals allein mit einem Löffel bzw. ihren Händen und vielleicht ist Reis dafür nicht unbedingt geeignet…)

Die Wohnung in Wilhelmshagen war es dann doch nicht. Zu dritt wäre sie gegangen, vielleicht auch noch zu viert, aber auf keinen Fall zu fünft.

(Obwohl eine Eisdiele und eine Konditorei um die Ecke waren. Verflixt!)

Aber wieder gemerkt: Die Gegend da ist echt nett. Fast schon jwd, aber dafür sehr grün, recht ruhig, immer noch Berlin (keine KiTa-Gebühren!), gute Verkehrsanbindung…

Heute Abend ließen uns die Kinder ein paar Stunden in Ruhe. M, ohne Mittagsschlaf zum Umfallen müde, schlief super schnell ein, und die Zwillinge- die eh immer gut einschlafen- wachten erst nach gut drei Stunden wieder auf und schliefen nach einer Flasche problemlos wieder ein. Das war sehr angenehm.

Was schön war: Pancakes zum Frühstück.

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