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Journal Freitag, 27.10.2017

Große Freude: Die Straßenbahnen fahren wieder planmäßig durch die Bölschestraße. M und ich können morgens nun mit zwei unterschiedlichen Linien fahren und sind somit etwas flexibler, was den KiTa-Weg anbelangt.

J ist seit zwei Tagen erstaunlich gut gelaunt. Ich weiß nicht, woran es liegt, begrüße es aber sehr.

Großer brain fuck im Büro. Bei der Besprechung von neuen Anforderungen für eine bestimmte Funktion innerhalb eines Webprojekts fiel im Gespräch mit der Kundin und mit Kollegen auf, dass sowohl Erwartungshaltungen als auch Entwicklungsstände als auch Funktionsumfänge sehr unterschiedlich sind und das derzeit niemand zu 100% weiß, was wie gemacht werden soll.
Wir müssen also einen (oder mehrere) Schritte zurück gehen und erstmal ausdefinieren, was das Zielbild ist, was die Erwartungshaltung an die aktuelle Umsetzung der entsprechenden Funktion ist, inwieweit Umsetzung und Erwartungshaltung auseinandergehen, wie wir unter Berücksichtigung des Zielbildes den Umsetzungsstand auf Linie mit der Erwartungshaltung bringen, und und und. Das wird sehr spannend, wenn ich das in der kommenden Woche den jeweiligen Ansprechpartnern vorstelle.

Ansonsten verspricht die kommende Woche recht ruhig zu werden: Montag ist Brückentag, Dienstag Feiertag, Mittwoch Feiertag bei unseren Kunden (alle im süd- und südwestdeutschen Raum), und dann haben auch noch mehrere Ansprechpartner die komplette Woche Urlaub…

Das ist aber ganz gut, so kann ich ein bisschen Organisationskram und liegen gebliebene ToDos abarbeiten.

Was schön war: Im Wissen, dass M von meiner Mama abgeholt wird, ganz ohne Zeitdruck fertig arbeiten und entspannt nach Hause fahren.

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