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Journal Dienstag, 29.11.2016

Auf dem Arbeitsweg das wunderschöne Licht der Morgendämmerung bewundert, in einem ersten Gedanken daran gedacht, dass es gut wäre eine anständige Kamera dabei zu haben und in einem zweiten, dass das der Fall ist- ich hatte vergessen, die Kamera nach dem Wochenende aus dem Rucksack zu nehmen.

So ergab sich die Chance, morgens ein paar Schnappschüsse zu machen.
Fernsehturm

The struggle is real: Jotts Oberteile haben kapituliert. Der Zwillingsbabybauch ist zu groß. Nachdem wir uns gestern vor Saturn begrüßt hatten, waren ihre ersten Worte die Bitte, doch mal ihr Oberteil kräftig nach unten zu ziehen. Ihre Arme seien zu kurz und kämen nicht mehr bis ganz unter den Bauch…

Herr Schnuffke war heute beim Arzt. Er hat tatsächlich nur eine Bindehautentzündung. Laut Ärztin wird die durch seine Dauererkältung beeinflusst, zusätzlich hat er sich vermutlich beim Augenreiben nochmals infiziert. Unschön.
Statt Augentropfen, die nicht gewirkt zu haben scheinen, bekam er Augensalbe und Nasentropfen verschrieben, und soll die Woche noch nicht in die KiTa gehen.

Kaum hat man Morgens und Abends in der Bahn Zeit zum Lesen, schon nimmt die Anzahl der ungelesenen Einträge im Feedreader drastisch ab. Irre.

Schreck am Abend: Jott berichtete von periodisch wiederkehrenden Rückenschmerzen und einem komischen Allgemeingefühl. Ich war mental sofort bei „DIE ZWILLINGE KOMMEN“. Bis jetzt ist allerdings noch nichts passiert, und Jott hat auch keine Rückenschmerzen mehr. Puh. Etwas Zeit können sich die Zwillinge ruhig noch lassen.

Auf columbuseye.uni-bonn.de/live/ werden in Echtzeit Bilder von der die Erde überfliegenden ISS gestreamt.

Über Anarchosyndikalismus, die Mehrheitsgesellschaft, Alternativen und irgendwie auch Rotwein schreibt der Kiezneurotiker und trifft dabei einen wunden Punkt. Denn die Welt verbessere ich im Beruf nichtmal ansatzweise, eher im Gegenteil… Aber immerhin kann ich dank des Berufs arschteuren Kaffee kaufen und so ein wenig die Menschen unterstützen (oder mir das zumindest einreden), die an einer besseren Welt arbeiten.

Was schön war: Das 2014er-Weihnachtskonzert des Kings College Choir anzuhören. Erwähnte ich, dass ich Weihnachtslieder mag?

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