Urlaub vorbei, wieder zurück in Berlin. Die Fahrt war unspektakulär. Die Zwillinge schliefen beide recht lange, M guckte apathisch und schaffte es gerade so, nicht einzuschlafen.
Schätzungsweise sechs Maschinen Wäsche warten gerade darauf, gewaschen zu werden. Für mein kontinuierlich Wäsche verarbeitendes Ich (d.h. ca. 1 Maschinenladung/Tag inkl. Zusammenlegen) ist das ein Quell schlechter Laune. Ich mags nicht, wenn sich Wäsche in den Schmutzwäschekörben oder aber gewaschen gefaltet/ungefaltet den Wäschekörben stapelt. Das setzt mich so unter Druck… Am schlimmsten ists, wenn mehrere Körbe Wäsche darauf warten, gefaltet & verräumt zu werden– das dauert ewig und versaut den Abend. Da ab Montag die KiTa wieder los geht, kommt dann auch beständig neue Schmutzwäsche en masse dazu– im Urlaub hats mich nicht gestört, wenn die Kinder drei Tage am Stück das selbe T-Shirt anhatten. In der KiTa ist das nicht ganz so.
Daher lieber ca. 1 Fuhre/Tag, dann sind wir zwar dauerhaft am Wäsche machen, es dauert aber nie lange und der Schmerz ist nicht so groß.
Jedenfalls– Wäschemonolog Ende– heute wurde die erste Fuhre weggewaschen, morgen folgen weitere.
Am Nachmittag schafften es die Kinder nicht, 5 Minuten am Stück zu spielen ohne sich anzustänkern, anzuschreien oder rumzuschubsen. Sehr nervig. Die zweite Tasse Nachmittags-Kaffee trank ich also nicht zu Hause, sondern auf dem FEZ-Spielplatz, auf den wir zur Schonung meines Nervenkostüms gingen.
… schön, dass es draußen nicht so anstrengend ist. Jedoch sehr nervig, dass ich sie ständig rausschleifen muss. Ich würd mal gern einen Nachmittag versacken während sie sich friedlich miteinander oder mit ihrem Spielzeug beschäftigen.
Mich gruselt es ein wenig vor dem Alltag, bzw. dem Mix aus Arbeit und Kinderterminen. Wir haben zwar übernächste Woche nochmal etwas Ruhe weil M auf Ferienfreizeit bei seiner Tante ist, aber in der Zeit möchte Jott gern das Jungszimmer etwas umbauen damit der Platz besser genutzt wird. Ich glaub, so ruhig wird das dann nicht.


























