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Dienstag, 21.04.2026

Heute mal Dienstag ins Büro. Ich dachte ja, ich bin quasi allein– da hatte ich aber falsch gedacht. Es war überraschend viel los, wäre ich eine halbe Stunde später gekommen hätte ich keinen Platz mehr im Stamm-Vierer-Büro bekommen.
Relativ ruhiges Abarbeiten der Todoliste, ich komme nun an die Stellen die ich seit mehreren Monaten vor mir herschiebe.


Did you make a list? – mein Humor.


Übernächstes Wochenende renovieren wir das Jungszimmer. Die letzten Male war ich eher passiv, was die Planung im Vorfeld betrifft und überließ das Jott. Das fand ich doof von mir, darum schrieb ich am Abend einmal runter was mir dazu alles an Aufgaben und Timings in den Sinn kam. Morgen gleich ich das mit Jott ab und dann hab ich, zumindest was die Umsetzung angeht, einen guten Stand.


Der Regen von Sonntag und Montag ist am Pegelstand der Wuhle ablesbar: Der ist deutlich erhöht. Am Wuhlespielplatz sind die Stufen am Wasser, wo die Kinder normalerweise sitzen, leicht überspült.

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Montag, 20.04.2026

Grauer Tag, sowohl was den Regen draußen als auch die Konzentration drinnen betraf.


Wetterbedingt kein Sport. Es hatte zwar Mittags aufgehört zu regnen, ich hatte aber trotzdem keine große Lust auf dem komplett nassen Wuhlespielplatz herumzuturnen und beließ es bei einem Spaziergang am späten Nachmittag.
Vielleicht morgen nach der Arbeit, falls ich pünktlich loskomme.


Beim Wuhlespielplatz nistet ein Schwanenpaar. Mal schauen ob das Nest dort bleibt oder entfernt wird. Kleine Kinder und ein revierverteidigender Schwan scheinen mir keine gute Kombi zu sein.


Verhalten sich eigentlich alle Kinder um die 10 Jahre so furchtbar?
Badezimmer-Dialog nach dem Abendbrot:
Lautstark: „M, wieso hast Du ins Waschbecken gepinkelt?“ und dann später beim gemeinsamen Wäschelegen: „Papa, durfte M ins Waschbecken pinkeln?“
Eklig.


Ertappt. Die nächsten Wochen wohl mal wieder mehr auf die Form achten…


Vanessa fuhr Rad und bloggt darüber. Gern gelesen.


Heiko mit dem Mobilitäts-Jahresupdate. Ebenfalls gern gelesen und mich gefreut, dass die Auto-Kostenaufstellung im Großen und Ganzen die Punkte beinhaltet, die ich ebenfalls einbeziehe. In meiner Überschlagsrechnung kostet uns das Auto pro Jahr auch um die fünfeinhalbtausend Euro (allerdings inkl. Sprit)… Wie sagt Jotts Mama immer so schön? Fängt mit „au“ an und hört mit „o(h)“ auf.

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Sonntag, 19.04.2026

Haushalt und Berichtigung Teil 2 mit G am Vormittag. Mittags kamen Jott und ihre Mama zurück, kurz darauf trafen A, S und E ein. Für neun Leute reicht unser großer Topf nicht mehr zum Spaghettikochen, ich weiß nun was ich mir zum Geburtstag wünsche.
Allgemeines Chillen & Erzählen nach dem Essen, Jott verkaufte parallel noch einen Schrank aus dem Jungs-Zimmer und ließ ihn direkt abholen. Ich huschte vom Runtertragen rein, als gerad die ersten Tropfen runterkamen. Die nächsten Stunden regnete es sich ein, das ist der erste große Regen seit der großen Schneeschmelze vor ein paar Wochen. Bitter nötig.


Das sieht nach Spaß aus! Da schau ich vielleicht mal rein.


Abends mit Jott Rooster angefangen. White Lotus schenken wir uns, das Leben ist zu kurz für anstrengende Serien. Bei Rooster lachte ich jedenfalls mehrfach laut, mich holt die Serie ab.


Couple Goals: Nerdkram wie Dungeon Masters gemeinsam schauen.

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Samstag, 18.04.2026

… vielleicht ist Lesen bis kurz nach Mitternacht keine so gute Idee wenn man (ich) morgens einigermaßen zeitig aufstehen muss/möchte um gut in den Tag mit den Kindern zu starten.
Aber das Buch war so spannend!


Nach dem Frühstück Schulkram mit den Kindern gemacht. Größter Zeitblock war die Berichtigung von Gs Deutsch-Klassenarbeit. Heute schafften wir eine Seite, morgen ist die nächste dran– wir müssen uns ja nicht stressen.
Sie macht immer wieder die selben Fehler. Ich fuhr fast (aber nur fast) aus der Haut, als sie mir „Gebäude“ richtig buchstabierte, drei Sekunden später aber „Gebeude“ schrieb. Warum? Wie kann man das knacken?


Kurz danach zufällig dieses Reel im WhatsApp-Status der Mama von Gs bester Freundin gesehen und kurz sehr, sehr müde geworden. Es ist nicht so, dass das völlig unbekannt ist– ich leb ja nicht unter einem Stein. Aber die Realisation, dass es niemanden außer uns gibt der genau diese Fehler bzw. Schwierigkeiten angehen wird, war bedrückend. Wann, wie, mit welchen Nerven?


Mittag: Tortellini al Forno. Geht bei den Kindern immer. Noch reicht 1kg Tortellini, es blieb sogar was fürs Abendbrot übrig.


Nach dem Mittag rangesetzt und Einschreiben für die Hausverwaltung (Mietminderung, defekte Spülung… und auf Mails wird nicht reagiert) erstellt und mit selbst ausgedruckten Briefmarken versehen. Das ist schon ’ne coole Sache, ich freute mich das das möglich ist und ich nicht in eine Postfiliale dackeln muss.


Hits too close to home.


Nachmittagsprogramm: Einschreiben wegbringen, Rewe, den Schlauch am Vorderrad von Gs neuen Rad wechseln. Der alte Schlauch war schon zwei Mal geflickt, wie ich beim Wechseln sah. Ich verzichtete auf ein drittes Mal und setzte direkt auf einen neuen Schlauch.


Im Anschluss Sport auf dem Wuhlespielplatz mit G. Einmal richtig auspowern und den Kopf freiturnen.


Nach dem Abendessen die typische, quasi alltägliche Verzweiflung weil die Jungs beim Zähneputzen und Schlafi anziehen nur Blödsinn erzählen, das Bad verwüsten und ohne Ende Geräusche machen. Ich verstehs nicht, es ist mir so fremd. G ist fünfmal fertig in der Zeit und liegt schon Bett während die beiden, angezogen wie Donald Duck, durchs Bad helikoptern.


Später Notizen zu Blogbeiträgen umformuliert und genossen wie ruhig es (zum Glück dann doch) wurde. Gegen 22:30 Uhr ins Bett.

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Freitag, 17.04.2026

Zum neuen Schuljahr sollen die aktuell vier dritten Klasse auf drei vierte Klassen zusammengeführt werden. Anstatt vier moderat großer vierter Klassen gibt es dann drei sehr große vierte Klassen. Das ist doch totaler Scheiß. Aktuell gibt es wohl zwei (!!!) Kinder zu wenig um vier vierte Klassen zu rechtfertigen.
Totale Grütze, mich regt das Thema schon seit Tagen auf. Ich wills nicht verstehen, das ist null von den Kindern und ihren Lernbedarfen aus gedacht.


M klagte die letzten Tage/Wochen immer mal wieder über Rückenschmerzen und gewann daher einen Arzttermin. Da der Kinderarzt nur tagesaktuelle Termine vergibt, war das organisatorisch anstrengend, aber Jott schaffte es am Freitagvormittag mit ihm hinzufahren. Ergebnis: Zwei Wochen abwarten. Wenn die Schmerzen in diesem Zeitraum nicht verschwinden, Wiedervorstellung und Überweisung zur Sono– die Schmerzen sind auf Nierenhöhe und das würde der Kinderarzt gern checken lassen.


Ich bin zwiegespalten wegen meiner Arbeitszeit. Die letzten Monate arbeitete ich (deutlich) mehr als meine vertraglich festgehaltene Arbeitszeit. Ergebnis: Das Gleitzeitkonto ist voll, auf dem Überstundenkonto befinden sich mittlerweile drei Tage die ich zeitnah abbauen muss. Besserung ist auch mit Abgabe von Projekt#2 nicht in Sicht, denn in Projekt#1 hatte der Kunde eskaliert und dort gibts nun mehr Entwickler und somit auch mehr Themen, mit denen diese versorgt werden müssen.

Konkretes Beispiel: Diese Woche habe ich 38,5h gearbeitet. Ich muss dank Teilzeitstelle 35h gem. Vertrag arbeiten und werde auch nur für 35h bezahlt. Vollzeit sind bei uns 39h. Die halbe Stunde zur Vollzeitstelle würde ich noch unterkriegen… Ich könnte also überlegen, ob ich auf Vollzeit gehe, mehr Geld verdiene (mehr Geld ist immer gut, gerade jetzt wo die Preise schon steigen und voraussichtlich noch mehr steigen werden).
Andererseits habe ich mit einer Vollzeitstelle keine realistische Chance mehr, mir Bonusstunden zu erarbeiten. Die drei Überstundenausgleichstage im Mai nehme ich z.B. an den Tagen, an denen die Schule geschlossen ist und Jott arbeitet– ohne Überstundenausgleichstage wäre es schwieriger, diese abzudecken.
Zudem habe ich mich ja absichtlich für eine Teilzeitstelle entschieden weil ich felsenfest überzeugt bin (Erfahrungswerte), dass mit zwei Vollzeit arbeitenden Erwachsenen der Alltag noch anstrengender wird.
Außerdem ists angenehmer, quasi „freiwillig“ mehr zu arbeiten als arbeiten zu müssen um die hohe Stundenzahl der Vollzeitstelle zu erreichen. 39h sind die Pflicht, wenn ich da mal nach 37h oder sogar 35h gehe, habe ich sofort Minusstunden und ein schlechtes Gewissen.

Ich werd das mal den restlichen April und Mai beobachten. Perspektivisch wird ja irgendwann die Eskalationswelle brechen und Projekt#1 wieder mit weniger Aufwand auskommen (oder?).


Spannend: Das Equal Earth Project zeigt die Länder der Erde nicht verzerrt wie in der verbreiteten Mercator-Projektion, sondern realistisch.
Eine afrikanische Initiative setzt sich aktuell dafür ein, dass diese Visualisierung statt der Mercator-Projektion künftig genutzt wird.

(via Krautreporter Newsletter Die Morgenpost vom 17.04.2026)


Jott fuhr Nachmittags mit ihrer Mama nach MD zur Geburtstagsparty ihres Bruders, die Kinder und ich blieben zu Hause. In Anbetracht meines Energielevels und das der Kinder erwies sich das bereits am Abend als richtige Entscheidung.
So konnten wir nämlich mit Pizza (die Kinder hatten kürzlich vom Pizza-Freitag gehört und sich den gewünscht) Dr. Strange schauen und die Woche ausklingen lassen.


Abends ohne jegliche Geräusche im Wohnzimmer gesessen und Computer gespielt. Es_tat_so_gut.

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Donnerstag, 16.04.2026

Auf dem Weg ins Büro die 0630-Sonderfolge zur aktuellen Lage der Menschen im Iran gehört. Schwer zu ertragen, es ist furchtbar wie das Regime gegen die eigene Bevölkerung kämpft. Der Umfang war mir tatsächlich nicht bewusst.


Nach gut einer Stunde im Großraumbüro erneut geflüchtet– es war zu laut. Was ist der Sinn eines Büros, wenn man dort nicht arbeiten kann weil parallel sechs andere Menschen sprechen?
Ich versuchs nun mit anderen Kopfhörern, wenn das nichts bringt such ich mir halt an den Bürotagen leerstehende Büros (die gibts zum Glück noch) und seh die Kolleg:innen nur Mittags.

Mittag: Schnitzel mit Schwarzwurzel (Mittagstisch im Maximilians, kann ich empfehlen). Schwarzwurzel kannte ich nicht, fand sie aber sehr lecker– ein bisschen in Richtung Pastinake/Petersilienwurzel.


Sehr ertappt gefühlt: Make It Myself


Auf dem Heimweg wieder irgendwas bei der Bahn, ich stand bis Ostkreuz dicht an dicht. Schlaucht.


Mit Jott Abends White Lotus angefangen. Die Serie wurde uns von ihrem Bruder und seiner Freundin empfohlen, auch wenn sie schwer anzuschauen sei. Nach der erste Folge verstanden wir, wie sie zumindest das „schwer anzuschauen“ meinten.
Die Hauptcharaktere sind größtenteils furchtbar unsympathische Snobs und Rich Kids, die sich viel zu ernst nehmen. Sehr gut dargestellt, aber eben auch schwer zu ertragen.
Ich weiß auch nicht, wo die Serie hinführt– offenbar wird gezeigt, wie es zu einem Todesfall kam. Aber ob ich das durchhalte…

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Mittwoch, 15.04.2026

Büro, seit langem mal wieder. Eigentlich wollte ich im Großraumbüro arbeiten, da sind Kolleg:innen die ich nicht so oft sehe. Das ging aber lautstärkenbedingt nicht, also flüchtete ich ins Viererbüro zu den Leuten mit denen ich regelmäßig zusammen bin.
Großer Respekt für alle, die bei dieser Geräuschkulisse arbeiten können.


Nachmittags im Flow gewesen und die Zeit vergessen. Hatte ich länger nicht mehr. Positiver Nebeneffekt wenn man nicht ständig in Terminen hängen muss :)
Auf dem Heimweg Verzögerungen im Betriebsablauf, daher waren die Bahnen unfassbar voll. Ich fühlte mich wie eine Sardine in der Büchse und erwog sogar kurzzeitig, einfach auszusteigen und zu warten bis sich die Lage wieder normalisiert, aber der Wunsch nach Hause zu kommen war stärker.


Freude über Jotts Rückkehr gegen 21:30 Uhr (sie war verabredet), so konnten wir uns noch ein bisschen austauschen.

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Dienstag, 14.04.2026

Gewusel und Stress als die Kinder ankamen: G fand ihre Jacke nicht. Da in der Jacke auch ihr Schlüssel war, trieb das meinen Blutdruck in die Höhe– ich hatte direkt vor Augen wie ich mit Hausverwaltung und Versicherung in Kontakt treten muss, weil die Schließanlage ausgetauscht werden muss… Die Jacke fand sich einfach nicht an. Zuletzt hatte G sie am Samstag beim Spazierengehen angehabt, da hatte sie die Jacke Jott gegeben weil ihr warm war. Wir suchten und suchten, bis ich nach gut 15 Minuten Suche auch mal UNTER die auf dem Wohnzimmersessel abgeworfenen Schals von Jott schaute. Da lag sie dann, gut versteckt und nicht erahnbbar unter zwei Schals. Glück gehabt.


J ist seit ein paar Tagen mit einem Kumpel bei Brawl Stars verknüpft und kann nun zusammen mit ihm spielen. Der Geräuschkulisse aus dem Kinderzimmer nach schlugen sie epische Schlachten und hatten den Spaß ihres Lebens. Schön, so solls sein :)

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Montag, 13.04.2026

Mit den Kollegen in Projekt#2 abgestimmt was ich (nicht mehr) mache und welche Termine ich (nicht mehr) wahrnehme.
Ergebnis: Die zweieinhalb bis vier Stunden Termine pro Tag aus Projekt#2 dürfen ohne mich auskommen– mein Tag gehört zum Großteil wieder mir und Projekt#1. Das bedeutet, dass ich wieder Luft zum Atmen habe und das machen darf, was ich gut kann: Mich in den Kunden, seine Anforderungen und Wünsche hineinversetzen, Dinge durchdenken, in den Austausch gehen, mir Zeit nehmen um tief in die Themen einzusteigen.
Die letzten drei Monate war das nur im ganz kleinen Rahmen möglich und das war kein Zustand.


Der Staubsaugerroboter entkam heute ins Jungs-Zimmer. Ich hatte die Tür offen gelassen, das nahm er zum Anlass das unbekannte Zimmer zu erkunden. Leider war der Boden des Zimmers voller Lego, Stifte und Kabel… Ich musste den Roboter aus einer sehr misslichen Lage retten, er kam weder vor noch zurück und zog eine Alexa mit sich. Im Bauch: Ein Stift (wie?), mehrere Legosteine, Cent-Münzen.
Der Arme…


Nachmittags Ergotherapie, im Anschluss Tischtennisspielen mit G auf dem Wuhlespielplatz. Kein Sport heute und Mittwoch, ich fühle mich nicht ganz auf der Höhe und brauch ein bisschen Ruhe.

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Sonntag, 12.04.2026

Heute dann ausgeschlafen, immerhin bis kurz vor acht Uhr! Nach dem Frühstück nochmal rumgerödelt (Hortverträge Zwillinge, Retouren), währenddessen langweilten sich die Kinder und lungerten demonstrativ rum. Das kann ich absolut nicht ausstehen… Es ist ja nicht so, dass es nichts zu tun gibt oder sie nicht auch spielen können. Aber die Aufgaben, die sie erledigen sollten, wollten sie auch nicht machen. Schwierig…

Als alles erledigt war, fuhren G und ich für eine Runde Tischtennis & Hangeln zum Wuhlespielplatz (sie langweilte sich im Gegensatz zu den Jungs immer noch) und dann zum Mittag wieder nach Hause.


Nach langer Zeit (vier Wochen!) hatten wir heute A, S und E zu Besuch. Nach dem Mittag updateten wir uns gegenseitig, spielten Hitster und Bohei (ich gewann je eine Runde, yay!) und ließen allesamt Fünfe gerade sein.


Die Kinder schauen aktuell die Marvel-Filme aus dem MCU weiter und sind schwer begeistert. Heute gab es Spiderman Homecoming. Eine gute Auffrischung für mich, bei vielen Filmen weiß ich schon gar nicht mehr genau was da eigentlich passierte.