Den Großteil des Tages mit der Ablage verbracht und viel geschafft. Es sind nur noch sehr wenige Sachen wegzuheften/aufzuräumen, das sollte ich die nächsten Tage schaffen.
Ich hab aber schon Pläne/Ideen wie es weiter geht, das Abheften/Sortieren/Entmüllen war nur Schritt 1. Als nächstes werd ich unser System verbessern und den aktuellen Gegegebenheiten anpassen (z.B. jedes Kind kriegt einen eigenen Ordner, Trennung von persönlichen Unterlagen und Familien-Unterlagen, thematisches Zusammenführen von Unterlagen (also z.B. alles mit Auto in einen Ordner, KFZ-Steuerbescheid, Versicherung, ADAC… Das ist aktuell noch verteilt).
Wenn das geschafft ist, gehts an die Inhalte: Prüfen ob wir dies/das/jenes brauchen, ggf. mal schauen obs Versicherungen günstiger gibt, sowas.
Das sollte mich die nächsten Wochen beschäftigen.
(Ob ich mir einen Reminder für in einem Jahr setze und mal gucke, was bis dahin passiert ist?)
Halbherzig nach Prepperkram (Campingkocher, Gaskartuschen, Kurbellampe, Kurbelradio, Kurbel-Taschenlampe) geschaut. Ich bin bei dem Thema sehr unsicher. Großflächige Stromausfälle/Blackouts sind wohl sehr sehr unwahrscheinlich, aber andererseits… Wir leben in merkwürdigen Zeiten. Und im Fall der Fälle möchte ich dann doch gern ein bisschen vorbereitet sein.
Vielleicht sollte ich den „Fall der Fälle“ aber auch erstmal durchdenken. An den Brückenstromausfall von 2019 zu denken hilft vielleicht. Spart vermutlich auch (viel) Geld, der ganze Survivalkram hat preislich extrem angezogen.

Oh, und ach so: Negativ. Am 11. Tag.
Um auf Nummer sicher zu gehen bleibe ich noch bis Dienstag in Isolation. Jott fährt Dienstag ins Büro, ich werd die Zwillinge aus der KiTa abholen und dann kehrt hier hoffentlich wieder der Alltag ein.
Alltagstipp: Ich bin von den Produkten von Giovanni Rana sehr begeistert. Heute gabs Tortellini mit Pesto Genovese (oder auch einfach grünes Pesto, wie wir normalerweise sagen), und das Pesto schmeckte beinah wie selbstgemacht. Da können andere Marken einpacken.

