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Freitag, 12.05.2023

Überraschend gut geschlafen.


Der Kollege, mit dem ich Zimmer und Doppelbett teile, ist ein Frühaufsteher und wachte irgendwann zwischen 6 und halb 7 von allein auf und war dann munter– obwohl wir beide am Vorabend erst gegen 23:30 Uhr im Bett lagen. Er meint, er sei halt dran gewöhnt weil er zu Hause familienbedingt auch gegen 6 Uhr aufstehen muss. Wie unterschiedlich die Menschen sind– ich werd mich da nie dran gewöhnen. Alles vor 8 Uhr ist furchtbar; und wenn ich könnte wie ich wollte würde ich von ca. 2 – 3 Uhr bis 10, 11 Uhr schlafen.
Vielleicht irgendwann mal.


Der Vormittag stand im Zeichen unseres Firmen-Kickoffs, bzw. „Spring Up“-Events. Aufsichtsrat und Geschäftsführung führten durch den Vormittag, sprachen von der Vision für die nächsten Jahre und erklärten, wie wir die (sehr ambitionierten) Ziele erreichen können. Ich fand zum ersten Mal seit Jahren sowohl die Art und Weise als auch den Inhalt ansprechend und überzeugend und fühlte mich gut abgeholt.

Am frühen Nachmittag fuhren wir zum Söllereck. Dort gab es verschiedene Angebote für uns, z.B. Fahren mit dem Alpine Coaster, einer Wanderung durch die Breitach-Klamm, Gondelfahren usw. Ich entschied mich für einen Spaziergang durch die Breitachklamm und war mittendrin hin und weg. Total beeindruckend wie das Wasser durchschießt, bzw. sich über die Zeit den Weg durchs Gestein gegraben hat. Zwischendrin überquerten wir die österreichisch-deutsche Grenze, ich musste natürlich– ganz Touri– ein Foto machen wie ich mit dem einen Fuß auf deutschen Boden und dem anderen Fuß auf österreichischen Boden stehe.

When in a Touri Place, do as the Touris do

Nach der Breitachklamm fuhren wir noch mit der Seilbahn zum Berghaus am Söller. Während die Kollegen einkehrten, ging ich ein bisschen den Panoramawanderweg nach Riezlern entlang, immer in der Hoffnung vielleicht noch ein paar Meter Höher zu kommen um durch die heute sehr tief hängenden Wolken zu laufen. Leider kam es nicht dazu, und querfeldein den Berg hochstapfen wollt ich auch nicht. Lauf ich halt ein andermal durch die Wolken (ich bin einfach neugierig wie das ist– vermutlich wie dichter Nebel?). Unterwegs bestaunte ich die Landschaft und freute mich wie Bolle, in Ruhe durch die Natur zu stapfen. Nach einer guten halben Stunde drehte ich aber doch wieder um, fuhr mit der Seilbahn den Berg runter und setzte mich in den Shuttlebus zurück ins Hotel.

Schneeballschlacht!
Krokanten
Wolke
Paul vor Wolke
Paul vor Österreich
Achtung!


Die Zeit bis zum Abendessen nutzte ich für eine kleine Sporteinheit– wer rastet, der rostet oder so.
Das Abendessen war dann auch wieder sehr gut und reichhaltig. Anders als gestern hielt sich die Lautstärke in Grenzen, da noch nicht alle Kolleg:innen anwesend waren. Das war wesentlich besser für mich.

Später am Abend soll noch eine große „Back to the 90s“ stattfinden. Ich schaus mir mal an.

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Donnerstag, 11.05.2023

In aller Herrgottsfrühe (sprich: 4:45 Uhr) aufgestanden, um pünktlich 6:29 Uhr mit dem ICE vom Berliner Hauptbahnhof nach München zu fahren. „Pünktlich“ hieß, mit ca. 20 Minuten Verspätung– es befanden sich nicht authorisierte Personen auf der Strecke, was immer das heißen mag.
Die Fahrt nach München war völlig unspektakulär, wir saßen zu viert in einem Abteil hinterm Fahrerstand, erzählten und spielten auch zwei, drei Runden UNO. Ich klickte mich noch durch meine Ausschreibungen (ansonsten muss ich das Montag mit der x-fachen Menge machen) und beantwortete ein paar Mails, ließ das aber auch nicht ausarten.

In München Abklatsch mit den Kollegen der Münchner Niederlassung, gemeinsame Fahrt nach Sonthofen. Dankenswerterweise hatten die Münchner uns Fresspakete mitgebracht (hatten wir auch angeleiert, wir denken ja mit), das wäre sonst eine sehr hungrige Fahrt geworden. Bisschen im Bus eingenickert, ansonsten durch Insta gescrollt und ein bisschen mit der Sitznachbarin geschnackt.

Sonthofen: Die Firma hat einen großen Hotelkomplex für uns gemietet, damit die Kollegen aus allen Niederlassungen– USA, Japan, Tschechien, Frankreich, Deutschland– zusammenkommen können. Eigentlich findet das Event immer Anfang des Jahres statt, da aber immer noch das Damokles-Schwert Corona über uns hing wurde entschieden, das in einer Jahreszeit zu veranstalten in der nach den Erfahrungen der letzten paar Jahre das Gröbste vorbei ist.

Wir kamen jedenfalls an, wurden verköstigt und dann warteten wir, dass etwas passiert. 15 Uhr sollte eigentlich das reguläre Programm starten, das war in punkto Zeitplan ggf. ein wenig sehr ambitioniert. Die Anreise einiger Reisegruppen verzögerte sich, und so verschob sich alles nach hinten. Wir machten uns trotzdem gegen 15 Uhr auf zu einer Almhütte, an der unser Geschäftsbereich gemeinsam zusammenkommen und workshoppen sollte.

Gegen 16 Uhr gings dann los mit einem etwas zusammengestrafften Programm, das uns die nächsten zwei Stunden beschäftigen sollten. Wir beschäftigen uns in Grüppchen mit den Corporate Values der Firma, besprachen diese, ergänzten sie mit Beispielen und gaben Anregungen zur weiteren Ausgestaltung.
Anschließend gings wieder zurück zum Hotel; kurzes Zimmerbeziehen und dann ab zum Essen. Ich war zu dem Zeitpunkt schon ziemlich durch, das Abendbrot war dann nicht mehr ganz so schön– obwohl das Essen super war. Alle x-hundert Kollegen fanden sich gemeinsam in einem großen Saal ein– es war unfassbar laut, wuselig und warm. Ich verstand nichtmal meine Banknachbarin im Gespräch mit ihrer Gegenüber; alle Geräusche verschmolzen zu einem großen lauten Rauschen. Als ich hinreichend satt war, schmiss ich also das Handtuch, unterhielt mich vor dem Hoteleingang noch kurz mit ein paar rauchenden Kollegen und zog mich aufs Zimmer zurück.


Die Landschaft hier ist wunderschön. Ich bin unfassbar begeistert von den Bergen, Hügeln und den vielen kleinen und großen Bächen. Auf dem Rückweg von der Almhütte sahen wir wieder Bergkühe mit ihren charakteristischen Glocken- sehr pittoresk.

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Mittwoch, 10.05.2023

Sehr munter und energiegeladen aufgewacht. Das hielt sich bis in den Nachmittag, das kenne ich so gar nicht. Ich war mir selbst unheimlich.


Vormittags eine Reise zum Hauptsitz der Firma gebucht. Ich hab dort vor Ort Anfang Juni eine Weiterbildung, zu der ich von Magdeburg anreisen werde– wir sind nämlich am Wochenende zuvor dort, um einen runden Geburtstag von Jotts Mama nachzufeiern. Weil ich nicht Montagmorgen um 4 Uhr oder so aufstehen will, fahre ich bereits Sonntagmittag mit der Bahn nach Stuttgart und übernachte eine Nacht extra. Zurück gehts dann am Dienstag per Flugzeug– ansonsten käme ich erst irgendwann weit nach Mitternacht nach Hause.


Morgen geht es nach Sonthofen zum Kickoff bzw. „Spring Up“ der Firma. Donnerstag hin, Samstag zurück, dazwischen ein paar offizielle Programmpunkte sowie Freizeitaktivitäten in den Bergen. Ich freu mich.


M hat im Unterricht eine gruselige Gespenstergeschichte geschrieben, die er mich heute sehr stolz lesen ließ. Er hatte das richtig gut gemacht– Einstieg, Anstieg der Spannungskurve, Auf- bzw. Erlösung. Gefiel mir gut; seine vielen Schreibfehler bereiteten mir allerdings ein paar Bauchschmerzen. Ich sagte nichts weil ich seine Freude nicht dämpfen wollte, frage mich aber wie ich das konsruktiv anbringen kann– er muss ja letzten Endes auch die richtige Schreibweise lernen.


Wegen des schmerzenden Daumens habe ich seit Montag eine Daumenschiene (einfach schnell bei Amazon geklickt, wird nicht perfekt sein aber ihren Zweck erfüllen) an der Hand. Ich bilde mir ein, dass sie tatsächlich hilft– die Schmerzen sind mittlerweile wieder erträglich. Hoffe, es wird recht schnell weiter besser; die letzten Tage bemerkte ich sehr eindrücklich bei wievielen Dingen so ein funktionierender Daumen eigentlich gebraucht wird.

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Dienstag, 09.05.2023

Wieder ein Dienstag mit langer Mittagspause dank Therapie-Stunde zur Mittagszeit. Wir verquatschten uns ein wenig, irgendwann schaute ich erschrocken auf die Uhr und stellte fest das ich schnell los muss um rechtzeitig zu einem Termin zurück zu sein.
Wieder viel mitgenommen zum drüber nachdenken, das wird mich die nächste Zeit beschäftigt halten.

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Montag, 08.05.2023

Olfaktorischer Schock beim Öffnen der Tür zum Wohn-Ess-Bereich am Morgen. Offenbar war beim Spülvorgang über Nacht was nicht ganz in Ordnung. Das Geschirr war zwar sauber, roch aber ziemlich übel– und damit dann auch direkt der ganze Raum. Anstatt den Spüler direkt neu anzuschmeißen, räumte ich ihn erstmal aus weil ich nicht davon ausging, dass das Geschirr den Geruch hält… Tat es aber. Nach einem Spülvorgang mit Zitronensäure also alles wieder aus den Schränken zusammengesucht und nochmal gewaschen. Danach war der Geruch zum Glück verschwunden.


Ich teste aktuell die Finanzguru-App für meine persönlichen Ausgaben. Damit verbunden ist auch das Hinterfragen von bestimmten Ausgaben– wie zum Beispiel dem ÖPNV-Ticket. Bei 29 EUR im Monat hat sich das noch gelohnt, schon durch die Fahrten zum Schwimmen und gelegentlich mal mit den Kindern durch die Gegend. Aber mit den aktuell 49 EUR überlege ich dann doch, ob Einzelfahrscheine oder 4-Fahrten-Karten oder sowas nicht günstiger wären. Ich werd das den Mai über mal im Auge behalten und dann hochrechnen.


Noch zwei Arbeitstage, dann gehts für zwei Tage in die Berge: Am Donnerstag und Freitag findet der Jahres-Kickoff meiner Firma statt. Als Learning der Corona-Jahre im Mai und nicht im Januar. Ich freu mich schon, zu den Aktivitäten vor Ort gehört unter anderem wieder eine geführte Wanderung. Diesmal durch die Breitnach-Klamm in Oberstdorf. Ich hoffe, das Wetter macht mit– aktuell siehts eher oll aus…


G hat seit einiger Zeit ganz schöne Stimmungsschwankungen. Von himmelhochjauchzend zu zu Tode betrübt in wenigen Sekunden. Verbunden mit theatralischen Auftritten, Türenknallen und „Keiner versteht mich“. Ich dachte, das kommt erst in sechs, sieben Jahren auf uns zu…

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Sonntag, 07.05.2023

Eine Runde Mitleid für Jott: Sie wachte gegen 6 Uhr einfach so auf und war dann wach…


Ein ganz normaler Sonntag mit A, S und E als Mittags- bzw. Nachmittagsbesuch. Ich gewann dank eines Handrommés spektakulär unsere übliche Rommé-Runde, das kommt nicht so oft vor.

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Samstag, 06.05.2023

Halb Sieben von J und G geweckt worden. Die beiden ließen sich zum Glück wieder ins Bett schicken, ich hatte schon Angst… Um 8 wurde ich dann wieder wach, das war dann aber in Ordnung.
Im Wohnzimmer warteten J und M auf mich, beide in ihre Tablets (Ninjago, Minecraft) vertieft. Gegen 9 Uhr stieß G zu uns, zum Frühstück gegen halb Zehn war dann auch Jott dabei. Halb Zehn! Es wird, es wird.


Vormittags bisschen in der Wohnung rumgepusselt und mir ansonsten die Zeit genommen, mal wieder Frisur und Bart in Form zu bringen. Jetzt kann ich wieder vor die Tür gehen (nicht das ich das wollte…).


Nach Rückkehr vom Schwimmen sah mein loser Plan vor, dass wir gemeinsam Andor Junior spielen. Das scheiterte an der dann doch nicht vollends vorhandenen Motivation einiger Beteiligter, was mich aber nicht störte: Gemeinsam mit G schaute ich mir in Ruhe die Regeln und das Gameplay auf YouTube an und spielte mir ihr eine Runde nach. Als sie dann das Interesse verlor, versackte ich kurzzeitig in einem Andor-Junior-Sumpf auf YouTube, fühlte mich aber danach sehr imstande das Spiel richtig zu spielen. Jetzt müssen nur die Kinder mal Lust haben bzw. zum Mitspielen überzeugt werden.


Beim Abendessen Flasback an vergangenen Montag, als G beim Eis essen in Germendorf „[Also] ICH kann Leuten in die Fresse hauen“ rausposaunte. Wir erzählten mit A und S über über das Verhalten, was wir den Kindern beibringen wenn sie in der KiTa/Schule geärgert werden. Wir bringen den Kindern nämlich bei, erst wegzugehen/sehr laut und deutlich „Hör auf XYZ zu machen, ich WILL das nicht!“ zu sagen, wenn das nicht hilft bei den Erzieher:innen Rat/Hilfe zu suchen (gern auch mit der Info, dass das dies bereits der 2. Eskalationsschritt ist und sie sich demnächst auch körperlich wehren werden) und, wenn das nicht hilft, sich eben auch körperlich zu verteidigen (gibt auch Ausnahmen– wenn sie jemand z.B. mit Tannenzapfen/Stöcken beschmeißt (kam schon vor), dürfen sie auch direkt dem anderen Kind eine zimmern). Möglich, dass ich dabei etwas flappsig unterwegs war– was G dann aber fröhlich aufgriff.

Dieses Bild: Wie da ein kleines Mädchen mit relativ hohen Rosa-Anteil in der Kleidung fröhlich ihr Eis schleckt und im Brustton der Überzeugung von „In die Fresse hauen“ spricht. Herrlich.

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Freitag, 05.05.2023

Fühle mich wie ein Wrack. Der Kopf dizzy von der Migräne gestern, Schmerzen über’m Steißbein, Schmerzen in der Hüfte, Schmerzen in der Maushand… Herrje.


Bringmeister hat nun bereits zum 2. Mal hintereinander wieder alles richtig gemacht. Hurra!


Unspektakulärer Arbeitstag ohne großartige Ereignisse. Könnte demnächst mal wieder etwas interessanter werden. Andererseits…


Abends mit Jott mit Snacks und alkoholischen Kaltgetränken auf der Couch abgehangen und „Citadel“ auf Prime Video geschaut. Relativ altbackener Action-Scheiß, aber durchaus unterhaltsam und sehr bildgewaltig.

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Donnerstag, 04.05.2023

Mit latenten Kopfschmerzen aufgewacht, die sich binnen einer Stunde zu einer Migräne auswuchsen. Eigentlich wollte ich heute ins Büro fahren damit Jott auch mal einen Tag Ruhe hat. Den Plan cancelte ich nach Wegbringen der Kinder. Stattdessen krank gemeldet, das Schlafzimmer abgedunkelt, mich ins Bett gelegt und bis Mittags geschlafen. Ab da gings schmerztechnisch wieder einigermaßen, aber ich stand den Rest des Tages sehr neben mir und hatte Wortfindungs- und Artikulationsstörungen.

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Mittwoch, 03.05.2023

Der für heute angekündigte Besuch der KiTa-Gruppe von J und G entfiel leider. Ich erfuhr das morgens beim Abgeben der Zwillinge und war ein wenig ungehalten– wir haben den Termin ein bisschen länger geplant, uns den Vormittag frei gehalten und Stunden rausgearbeitet… Zusammen mit dem Termin entfiel auch das für heute angekündigte Entwicklungsgespräch zu J und G. Doppelt blöd also. Nun müssen wir schauen das wir einen anderen Termin finden.


M rechnete heute vor, dass er nur Freitag wirklich Freizeit hat, denn…

  1. Montag hat er Schwimmen nach der Schule
  2. Dienstag geht er mit dem Hort in den Wald spielen
  3. Mittwoch geht er mit dem Hort in die Sporthalle spielen
  4. Donnerstags hat er Qwan Ki Do
  5. Freitag ist offenbar im Hort Freispiel angesagt
  6. Samstag muss er wieder zum Qwan Ki Do
  7. Sonntag kommen immer A, S und E

Er hats nicht leicht.

1. und 4. lass ich gelten– Montags ist er wirklich erst gegen 18 Uhr zu Hause, Donnerstags gegen 16:30 Uhr. Dienstag, Mittwoch und Freitag kann er aber 15 Uhr nach Hause gehen und hat dann frei– und Mittwoch sogar gleich richtig, weil die Zwillinge da nicht zu Hause sind. Das gleiche gilt für den Samstagnachmittag, an dem J und G beim Schwimmtraining sind. Eigen- und Fremdwahrnehmung…


Nachmittags wieder eine Sporteinheit eingeschoben. Die „richtigen“ Pushups sind im Vergleich zu den Knee Pushups nochmal eine ganz andere Nummer, ich bin aber trotzdem stolz wie Bolle das ich im ersten Set 10 Stück und im 2. und 3. immer noch 6 oder 7 schaffe. Das wird sich jetzt einfach langsam steigern, mal schauen wo ich in nochmal einem halben Jahr stehe.


Heute stellte ich meinen Vorschlag der KI-gestützten Ausschreibungsrecherche der Chefin unserer KI-Abteilung vor. Zu meiner großen Verblüffung hält sie den Vorschlag für gut, umsetzbar und mein skizziertes Ergebnis auch für größtenteils realistisch. Das freut mich natürlich sehr. Ich muss nun Testdaten rüberschicken; im Sommer wird voraussichtlich eine fachliche Konzeptionsphase sowie anschließende Kostenindikation anstehen. Dann muss ich noch einen Business Case mit (prognostizierten) Break Even/ROI erstellen und hoffen, dass es eine Freigabe für ein R&D Projekt dazu gibt. Coole Sache, ich freu mich sehr.