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Journal Mittwoch, 24.1.2018

Anstrengend heute. Zu wenig Schlaf, zu fordernde Kinder… Morgen gehen die Kinder alle wieder in die KiTa und ich ins Büro, da geht es zum Glück ruhiger zu.
Zwischen Mittagsschlaf und Vesper war es ganz schlimm, da wusste ich mir für zehn, 15 Minuten nicht anders zu helfen als die Zwillinge in ihr Bett zu stecken, M davor spielen zu lassen und in die Küche zu flüchten. Die Laune der Kinder war unterirdisch, sie heulten durcheinander, bestänkerten sich, klebten an mir und ließen sich nicht richtig trösten. Nach drei Minuten Abwesenheit kehrte Ruhe ein, und als ich dann wieder ins Zimmer kam, sahen die Zwillinge gebannt M beim Spielen zu und hatten gute Laune.

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Bei unserem Einbaubackofenherdkombigerätdingens ist der Türdichtungsgummi gerissen. Jetzt bin ich ja manchmal nicht völlig doof und dachte, okay Paul, googleste mal nach „Gerätename + Dichtungsgummi“, da findeste bestimmt was. Haha, nein. Also schon, aber die Qualität der Ergebnisse… Es fängt alles damit an, dass wir ein Einbaugerät von Ok haben (das ist die Hausmarke von Saturn und MediaMarkt, wie ich lernte). Ok bietet aber keine Gummis als Ersatzteil zum Kauf an… Und jetzt kommen die Suchergebnisse ins Spiel: Lauter dubiose Ersatzteilwebsites, die aber alle eines gemeinsam hatten: Sie verwiesen auf den Gummi des Herstellers Amica. Fand ich merkwürdig, vor allem weil sich die Artikelbezeichnung von Seite zu Seite unterschied. Also schaute ich direkt auf der Amica-Website nach und fand… unseren Herd wieder. 1:1. Nur: Eben nicht von Ok, sondern von Amica. Das kommt mir ein bisschen spanisch vor. Ist Ok nur ein Branding? Kommt die Hardware also von Amica und nur das Logo von Ok? Über Nachforschungen dazu vergaß ich gestern, das Türdichtungsgummi zu kaufen, und erledigte das also heute.

(Das ist langweilig, schon klar, aber das hat mich tatsächlich ein bisschen beschäftigt. Zum einen, weil die Ersatzteilseiten wirklich alle sehr zweifelhaft wirkten, zum anderen weil ich die Ok/ Amica Geschichte eigentlich ganz interessant finde.)

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Das heutige Baden mit J lief super. Diesmal ließ ich ihn mit ganz wenig Wasser in die Wanne, das fand er toll.

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Die Zwillinge schmieren sich derzeit andauernd ihr Essen in die Haare. Heute nach dem Baden auch wieder… Es macht mich irre. Das schwierigste ist, die Sauerei zu ignorieren- wenn ich ihnen dazu Aufmerksamkeit (in welcher Form auch immer) schenke, verschlimmert sich ihr Verhalten nur.

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Aus einer Zeit ohne Impfungen. Furchtbar.

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Was schön war: Die Erlösung in Form von Jott, die heute ein bisschen früher nach Hause kam, um gemeinsam mit mir die Kinder zu baden.

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Journal Dienstag, 23.1.2018

Lief besser heute als gestern. Ist zwar nicht sooo schwer (keine gesprengte Windel allein reicht schon aus), aber immerhin. Die Kinder waren zumindest tagsüber okay drauf, das passt schon.

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Die Zwillinge sind eigentlich wieder auf’m Damm und könnten morgen in die KiTa gehen. M allerdings nicht, der hat wie auch bei den vorigen Magen-Darm-Infekten recht lange nach Abklingen der übrigen Symptome Durchfall. Das ist insofern blöd, als das ihn die KiTa so nicht annimmt bzw. ihn nach Hause schickt. Ich hab mir also heute nochmal eine Krankschreibung aufs Kind für morgen abgeholt und hoffe, dass sich morgen alles wieder einrenkt. Wenn ich optimistisch in die letzte Windel von ihm gucke (ein Augur, nur für Windeln…), dann wird das. Ansonsten muss ich gucken, was ich mache- mich wegen eines blöden Magen-Darm-Infekts eine Woche krank schreiben lassen möchte ich ungern. Zum einen sind halt Fehlzeiten im Büro generell doof, zum anderen wären das 1/5 der Kind-Krank-Tage bereits im Januar… Aber darum mache ich mir dann morgen Gedanken.

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J eskalierte vor einer guten Dreiviertelstunde. Keine Ahnung, was er hatte, aber beruhigen ließ er sich nur von Jott. Zum Glück ist er tagsüber nicht so drauf, ich würd die Krise kriegen. Von den Dreien ist er mit gewaltigen Abstand das Kind mit dem meisten Potential für Stress. Er ist, im guten wie im schlechten, immer irgendwie drüber. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt… Und es lässt sich, anders als bei M oder G, kein Muster erkennen.

Ich hoffe, es wird einfacher wenn er sprechen kann.

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Was schön war: Kurz vor 19 Uhr war alles fertig: Kinder im Bett, Haushalt erledigt… Irre. Hatten wir lange nicht mehr. Ich hab dann einfach alle Pflichten und Verpflichtungen ausgeblendet und gezockt- das hab ich mir, finde ich, verdient.

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Journal Montag, 22.1.2018 – Aaaaalter*

* May contain Vulgaritäten. Ernsthaft, in diesem Beitrag wird sehr oft das Wort Kacke vorkommen. Und eventuell bin ich ein bisschen flapsiger als es gut ist.

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Die verdammten Kinder machen mich fertig.

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Also. Die Kinder sind natürlich alle noch krank. M kackt flüssig, die Zwillinge husten schniefen rotzen zahnen und sind darmtechnisch auch noch nicht so ganz auf der Höhe, aber diesbezüglich besser unterwegs als M.
KiTa war also ausgeschlossen, das war mir eigentlich schon am Wochenende klar. Mit Jott hatte ich dann auch abgesprochen, dass ich zu Hause bleibe und mich um die Kinder kümmere, damit sie arbeiten gehen kann. Macht sich ja sonst doof, innerhalb der ersten vier Wochen Fehlzeiten zu haben… Immerhin war sie heute morgen fit genug zum Autofahren und fühlte sich im Stande, den Tag durchzustehen.

An sich lief auch alles gut an. Die Nacht war zwar durchwachsen, aber dafür schliefen alle Kinder ziemlich lange. Ich stand gegen Sieben auf (da war Jott schon im Büro), bereitete Frühstück und Tee vor und dann quakten die Zwillinge auch schon los. Immer zuerst J. Der macht G wach und dann, wenn sein teuflisches Werk vollbracht ist, legt er sich wieder hin und stellt sich schlafend.

Beim Frühstück dann ein eher unschönes Odeur. Ich hatte die Zwillinge in Verdacht, weil M- der, wenn er allein aufwacht, gern alle Lampen anstellt, sich wieder in die Decken kuschelt und genüsslich die Windel vollkackt- eben mit voller Windel aufstand und erst frisch gemacht worden war. Die Zwillinge rochen aber so, wie halbwegs saubere (wann haben wir die eigentlich zuletzt gewaschen, Jott?) Babys Kleinkinder riechen. Also doch M. Den wickelte ich hastig erneut, weil ich die Zwillinge nicht lange unbeaufsichtigt in der Küche lassen wollte. Die haben nämlich rausgefunden, dass sie mit ihren Stühlen auf Wanderschaft gehen können, indem sie sich kräftig in die gewünschte Richtung schmeißen. Bevorzuge Ziele sind alles, wo sie nicht ran sollen (Wasserkocher, Schubladen, das Küchenregal, auf dem Tisch liegende Messer…). Jedenfalls griff ich in der Eile zu einer 4er-Windel anstatt zu einer 6er-Windel. Saß ein bisschen spack, aber das fiel mir nicht so großartig auf- ich war mit den Gedanken beim Küchentisch und beschäftigte mich mit der Frage, ob ich das große scharfe Messer auf der den Zwillingen zugewandten oder abgewandeten Seite liegen gelassen hatte. Schnell schnell M fertig gemacht und in die Küche zurück (das Messer lag auf der den Zwillingen abgewandten Seite des Küchentischs, sie hatten sich auch nicht durch die Küche gestoßen sondern stattdessen Marmeladentoast in ihre Haare geschmiert). M blieb im Kinderzimmer, der wollte spielen.

Nach so zehn Minuten hörte ich M quieken, ging gucken und blickte in den kackeverschmierten Schlund der Hölle. M war nach den beiden gewechselten Windeln nicht so leer wie angenommen und hatte eine große Ladung in die 4er-Windel gesetzt. Die hielt dem nicht stand und schwappte über (das wird jetzt ein bisschen eklig, aber ich muss das für mein Nervenheil aufschreiben) und suppte durch alle Bekleidungsschichten. Es muss richtig gelaufen sein, anders kann ich mir nicht erklären weshalb im ganzen Kinderzimmer Fußstapfen in Häufchen-Pfützen waren und weshalb der Sessel (mein wunderschöner blauer Sessel!) verunreinigt war. M sah natürlich dementsprechend aus und war auch nicht so ganz fröhlich.
Nach einem ganz kurzen Moment des Innehaltens (Denial – Anger – Depression – Acceptance) schnappte ich mir das Kind unter den Achseln, trug ihn ins Bad, setze ihn in die Badewanne, zog ihm alles aus, duschte ihn ab, wusch ihn, nahm ihn aus der Dusche, trocknete ihn einigermaßen und und setzte ihn, eingehüllt in Kuscheldecken, vor den Fernseher. Dann nahm ich die Klamotten und die Hausschuhe, so wie sie waren, steckte sie in die Waschmaschine, kippte ordentlich Hygienespüler rauf und stellte die Maschine an.
Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass es den Zwillingen noch gut ging (gut im Sinne von „Körperlich unversehrt und ohne Messer o.ä. in den Händen), ignorierte ich ihr Jammern, ließ sie in den Stühlen in der Küche sitzen (ansonsten hätte ich sie beaufsichtigen müssen) und wischte Kinderzimmer, den Flur und das Bad. Dann erst durften sie zu M ins Wohnzimmer (call me Rabenvater).

Ach ja, erwähnte ich, dass ich nebenbei immer wieder versuchte, beim Kinderarzt durchzukommen und das einfach nicht klappte? Anderthalb Stunden lang durchgängig besetzt/ keine Abnahme.

Als das größte Chaos beseitigt war, beschloss ich, ohne Termin loszulaufen. Ich brauchte ja nur eine Krankschreibung für zwei Tage oder so, keine Untersuchung (ist halt Magen-Darm, da machste eh nix außer Diät und Hausmittelchen). Zum Glück kam dann auch gleich eine passende Straßenbahn. Beim Kinderarzt selbst lief alles glatt, es gab- das ist der Vorteil wenn es da rappelvoll ist, keiner hat Lust auf Fragen und NOCH MEHR Arbeit- das gewünschte Attest und dann konnten wir wieder nach Hause. Die Kinder waren mittlerweile alle gut drauf, frische Luft hilft eben. M freute sich, weil er auf meinen Schultern reiten durfte, und die Zwillinge waren müde- es war mittlerweile Mittagszeit.
Zu Hause dann Nudeln ohne alles gekocht, die Zwillinge in die Betten gesteckt, M nochmal vor dem Fernseher geparkt, und dann heimlich noch einen Teller Nudeln mit Pesto gegessen. Konnte ich davor nicht, weil M sonst auch Pesto hätte haben wollen, und der darf halt noch nicht.
Mit den Zwillingen in den Betten und M vor Benjamin Blümchen war es ruhig, ich konnte aufräumen und fünf Minuten verschnaufen, bevor ich zum Spielen zu M ins Wohnzimmer ging.

Ab da war dann auch alles recht easy. Vesper, Kinder spielen lassen, gucken dass sie sich nicht zu sehr ihr Spielzeug um die Ohren hauen (M und J sind da gut drin. Während die beiden sich kloppen, spatziert G seelenruhig durch die Wohnung und trägt vergnügt Sachen von A nach B) und nach Kräften ignorieren (die sollen miteinander spielen, irgendeinen Vorteil muss es haben, so viele von denen zu haben). Das lief alles in allem so gut, dass sogar Jotts Nachricht, dass sie heute trotz ihres frühen Arbeitsstarts länger im Büro bleiben muss, nicht allzu wild war.

Auch heute umging ich das schlimmste Nachmittagstief durch die Flucht nach draußen. Wir kauften bei DM neue Heilnahrung (für die Zwillinge) und Kohletabletten (für mich), ernteten wie immer viele viele Blicke (ein Papa mit drei so kleinen Kindern ist die Attraktion!) und als wir wieder nach Hause kamen, war Jott auch schon da (zum Glück, ich hätte das Abendbrot zwar auch noch gewuppt, aber ich war dann doch ziemlich k.o.).

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Entweder habe ich einfach nur Glück oder aber meine Strategie (Schonkost + Kohletabletten + präventiv Hausmittel gegen Magen-Darm + exzessives Händewaschen) geht voll auf: Ich bin immer noch fit. Mitunter hab ich zwar Sodbrennen, aber das ist zu verkraften.

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Was schön war: Als Jott dann wieder da war.

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Journal Sonntag, 21.1.2018

Jotts hats auch erwischt, der Tag war dementsprechend knackig. Den Kindern ging es nämlich besser, d.h. sie waren heute munterer als gestern. Die Zwillinge schliefen zwar Vormittags nochmal ein bisschen, sodass ich wenigstens beginnen konnte, das Mittagessen anzufangen, wachten dann aber recht fix wieder auf und machten sich einen Spaß daran, immer wieder in die Küche zu krabbeln/ laufen, um Unfug zu machen. Das lief dann so: Möhren schneiden- G raustragen- Möhren schneiden- J raustragen- Möhren schneiden- G und J raustragen- Möhren… Sie verstehen. Zum Glück war wenigstens M beschäftigt, der guckte bei Jott auf der Couch Shrek, während Jott döste.

Nach dem Mittagessen schliefen die Zwillinge. Jott legte sich auch recht bald hin (im Schlafzimmer, das ist immer das Zeichen das es ihr wirklich schlecht geht), und während ich noch überlegte was ich mit M so spielen konnte, wachten die Zwillinge nach gerade mal einer Stunde auch schon wieder auf. Wir spielten dann alle zusammen, bzw. verkrümelte sich M mit seinem Duplo in eine Ecke und sperrte sie durch Verschieben der Babybetten ab, während die Zwillinge mit der Spielküche spielten und herumliefen/ krabbelten.

Das Nachmittagstief umging ich (im wahrsten Sinn des Wortes…) durch einen ausgedehnten Spaziergang mit allen Kindern. Als wir wieder nach Hause kamen, sah Jott nicht mehr ganz so blass aus und konnte beim Ausziehen der Kinder und beim Abendbrot mitmischen. Dabei musste M erfahren, dass wir sein Herumkaspern nicht mehr mitmachen: Trotz ausreichend Zeit und vieler, vieler Bitten, doch endlich zu essen, aß er kaum etwas, machte Faxen, lenkte die Zwillinge ab und trödelte herum. Tja- 18:30 Uhr kam das böse Erwachen: Ich räumte ab, trug ihn ins Bad und ließ ihn da toben und wüten. Vielleicht merkt er es sich ja.

Das Zubettbringen der Zwillinge lief eigentlich ganz gut, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie beide im Bett lagen. Erst begann G zu schreien, dann stimmte J ein. Ich war fertig mit den Nerven.
Letztendlich ließen sie sich nur durch eine Flasche beruhigen. Hoffentlich schlafen sie dadurch wenigstens länger als in den letzten Nächten, bevor sie wieder eine Flasche brauchen.

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Was schön war: Ms Freude beim Enten gucken auf dem Spaziergang.

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Journal Samstag, 20.1.2018

Js Spucken kam nicht vom Schleim, oder zumindest nicht nur… Nachts übergab sich M (ich hab voll reingefasst, bäh), heute morgen auch nochmal. Und G hat Durchfall. Es ist Magen-Darm. Mal wieder. Zusätzlich zur Schleimhustenrotznasenmieselauneerkältung. Das ist eine tolle Kombination, denn die Kinder würgen beim Husten ja eh schon teilweise…

Jott und mir geht es gut, und den Kindern eigentlich auch wieder. Die Zwillinge verschliefen den Vormittag, und M lümmelte auf der Couch bei Paw Patrol, Benjamin Blümchen und anderen Kinderserien.
Zum Mittag hatten alle Kinder auch Lust auf Nudeln (ohne alles), das ist ja ein gutes Zeichen. Blieb auch alles drin, und es gab auch keinen weiteren Durchfall. Eigentlich gabs überhaupt keine vollen Windeln, die Kinder scheinen leer zu sein…

Könnte also schlimmer sein.

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Bezüglich des Nachts kotzenden Ms: Es ist schon faszinierend, wie schnell ich wach werden kann. Fast bin ich ein wenig neidisch, dass das nach dem normalen Aufstehen nicht so ist…

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Zum Glück hatten wir vom letzten Magen-Darm-Infekt noch eine Packung Heilnahrung. Die hat uns heute Nacht gute Dienste geleistet.

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Was mich aber tatsächlich sehr ankotzt (pun intended, hehe): Wir verschieben seit Herbst vergangenen Jahres ein Kaffeekränzchen mit Freunden und deren Kindern. Zum einen ist die Terminfindung natürlich per se schwierig, zum anderen waren unsere Kinder immer zu den festgelegten Terminen krank. Das dürfte jetzt das vierte Mal sein, dass wir absagen müssen. Und allmählich hab ich auch keine Lust mehr, da irgendwas zu planen bzw. Jott planen zu lassen…

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M nennt sein blaues Hopsepferd gar nicht Mannschaft, sondern… Maharadscha. Nach dem Pferd von Alex aus Bibi und Tina. Wir kamen heut zufällig beim Bibi-und-Tina-Gucken drauf.

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Kurz vor’m Abendessen.

Der Nachmittag war nicht so toll. Die Zwillinge schliefen zwar ein bisschen, waren danach aber nicht ausgeglichen und erholt. Ganz im Gegenteil heulten sie bei jeder Kleinigkeit und ließen sich auch nur schwer beruhigen. Schlafen wollten sie allerdings auch nicht mehr, und so war das ein sehr langer Nachmittag.

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Bevor die Zwillinge heute ins Bett gingen, gab es für jeden ein Zäpfchen gegen Fieber und Schmerzen. G schlief auch sofort ein und machte seither keinen Mucks (gutes Mädchen!), aber J… Der ging steil. Ich weiß nicht, ob es am Zäpfchen lag oder an was anderem, aber nachdem er 5 Minuten im Bett lag, fing er an zu heulen. Und das hörte dann nicht auf, egal was Jott oder ich machten. Wir dachten erst, dass er Schmerzen hat, aber nachdem er, als er endlich ruhig war, wie ein geölter Blitz durchs Wohnzimmer flitzte, Unfug machte und bester Laune war, zweifelte ich da etwas dran.

Das fiese bei J: Der steigert sich in alles rein, so auch ins Heulen. Und wenn ich ihn nach einer Weile nicht beruhigt kriege, werd ich nervös panisch (das ist eine der Auswirkungen der ersten drei, vier Monate mit den Zwillingen). Das geht so weit, dass ich am liebsten das Kind fallen lassen und wegrennen will. Zum Glück reagiert Jott da ruhiger. Aber selbst jetzt, ’ne Stunde nachdem er endlich schlafend im Bett liegt, geht mir noch die Pumpe.

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Was schön war: Nach der sehr durchwachsenen Nacht ließ mich Jott morgens mit M ausschlafen. Das war sehr, sehr toll, ich musste nämlich gestern Abend noch ein bisschen Arbeiten und dann bloggen und kam viel zu spät ins Bett.

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Journal Freitag, 19.1.2018

Uffala, heftiger Tag. Fing an mit schlecht schlafenden Kindern wegen Erkältung und endet mit schlecht schlafenden Kindern wegen Erkältung.

J hat vorhin sein Bett vollgekotzt, weil er so dermaßen verschleimt hustet. Und G wacht alle Nase lang auf und weint. Denn zusätzlich zur Erkältung bekommen die beiden auch noch Zähne, es ist ein Traum.
Immerhin ist M gesund, der will lediglich nicht schlafen. Aber das ist ja nichts neues.

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In der KiTa ganz vorwurfsvoll von einer Erzieherin informiert worden, dass die Zwillinge ja heute Vormittag schon recht apathisch waren, weil sie eben so dolle erkältet sind (ja, wir sind Rabeneltern und schicken die Kinder in die KiTa, wenn sie nicht kotzen, Durchfall, Fieber oder irgendwas schlimm ansteckendes haben). Warum sie uns denn dann nicht angerufen haben, um sie abholen zu lassen, erschließt sich mir immer noch nicht- ich habs im Kinder-Abhol-Trubel auch vergessen zu fragen.

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Neue Arbeitszeit-Regelung: Jeden Montag und Freitag darf ich aus dem Home Office arbeiten, es sei denn es sprechen gewichtige tag-bezogene Gründe dagegen. Heute war der erste dieser Home-Office-Tage und es war großartig. Zwar wegen Projekt-Stress sehr viel anstrengender als angedacht, aber dank der himmlischen Ruhe und der vermiedenen Fahrtwege immer noch großartig.

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Was schön war: Das Abholen der Kinder war zwar trubelig, aber trotzdem viel entspannter als sonst. Ich fuhr nämlich, anders als sonst, mit der Straßenbahn zur KiTa, und kam daher ungefähr zehn Minuten vor der normalen Zeit an. Und das macht sich bemerkbar, es blieb sogar noch Zeit für ein Schwätzchen mit einer anderen Mutter (die zufälligerweise auch Erzieherin in der Gruppe der drei Mausketiere ist).

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Journal Donnerstag, 18.1.2018

Die Zwillinge haben sich einen Infekt eingefangen, sie husten und schniefen und sind mies gelaunt. Die letzte Nacht schliefen sie trotzdem ganz gut, ich hoffe das wird auch diese Nacht der Fall sein.

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Dieser M. Jott war heute Abend mit einer Freundin unterwegs, ich mit den Kindern allein zu Haus. Also dacht ich, eh ich mir unnötig Stress mache, gehe ich Ms Zubettbringung etwas entspannter an. Also ein bisschen länger spielen lassen, vorlesen, ein bisschen mehr auf seine Wünsche eingehen. Halt etwas mehr bepuscheln, damit er nicht 20.000 Mal aus dem Schlafzimmer rauskommt wegen Pipi Durst Geschichte Angst wasweißich. Naja. War ’ne blöde Idee. Er hat meine Konfliktvermeidungsstrategie natürlich schamlos ausgenutzt, ehe ich gegen 21:30 Uhr die Geduld verlor und eine klare Ansage machte, nach der er innerhalb von 10 Minuten schlief. Wenn ich das übliche Abendprogramm durchgezogen hätte, wäre es vermutlich auch nicht später, eher früher gewesen.

Kinder, ey. Gibt man ihnen den kleinen Finger, nehmen sie das ganze Elter.

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Wegen Sturmwarnung früher nach Hause. Die normale KiTa-Abholzeit wäre genau in die prognostizierte Eintreffzeit des Sturms gefallen, und da rechnete ich nach dem letzten großen Sturm mit Komplikationen bei der Fahrt mit den Öffis.
Also im Büro das wichtigste abgeklärt, 13:30 Uhr aufgebrochen und gegen 16 Uhr war ich dann mit den Kindern zu Hause. Auf dem Weg von der KiTa zu uns nach Hause frischte der Wind ordentlich auf. Der Zwillingsbuggy mit den runtergelassenen Verdecken- es nieselte zusätzlich noch- bot natürlich eine super Angriffsfläche… Bis ich auf die Idee kam, den Wagen einfach andersrum zu ziehen statt zu schieben, musste ich ganz schön gegen den Wind ankämpfen.
Zuhause eskalierten die Kinder wegen müde ordentlich und gingen mir gehörig auf die Nerven (an den frühen Feierabend könnte ich mich gewöhnen, aber die Kinder würd ich dann wohl doch lieber bis ~16:30 Uhr in der KiTa lassen…). Zum Glück kam Jott auch ein bisschen früher, zu zweit ist sowas ja einfacher zu ertragen.

Wirklich gelohnt hat sich die Aktion im Rückblick- die Sturmwarnung wurde aufgehoben, es windet nicht mehr- dieses Mal nicht. Es wehte zeitweise ordentlich, aber das war bei weitem nicht so stark wie beim letzten Mal. Aber sicher ist sicher, hätte ja auch anders kommen können.

Abends dann Home Office, die fehlenden Stunden wieder reinarbeiten. Immer wieder unterbrochen von quengelnden Kindern (die sind heute wirklich nicht ohne…).

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Frau Nessy bloggt seit ungefähr Jahreswechsel täglich. Find ich gut, les ich gern, gucken Sie rein, da ist für jeden was dabei.

Und wenn Sie schon dabei sind: Bei Sven auch gleich gucken. Bisschen andere Zielgruppe, bisschen mehr Links, bisschen „rauer“/ „kantiger“.

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Was schön war: Leere Bahnen bei der Fahrt am frühen Nachmittag. Sowas kenn ich ja nicht, ich bin immer nur zur Rush Hour unterwegs. In leeren Bahnen fahren ist sehr entspannt. Man kann sogar sitzen! Morgens und Abends bin ich immer froh, wenn ich einen halbwegs okayen Stehplatz kriege (soll heißen: Irgendwo zum Anlehnen, nicht frei stehend in der Bahn).

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Journal Mittwoch, 17.1.2018

Weder Jott noch mir fällt irgendwas erwähnenswertes zum heutigen Tag ein. Tjo. Dann halt nicht.

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Leuchtnuckel. Tolle Dinger, wir haben die seit geraumer Zeit nur noch. Die Nuckelfindungszeit im nächtlichen Kinderzimmer wird durch das Glimmen stark reduziert, wodurch kritische Situationen oft schon im Ansatz entschärft werden konnten…

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Warten auf die Außerirdischen habe ich sehr interessiert gelesen. Ich habe weder Ahnung von Physik noch Astronomie, das könnte für mich auch Fiktion sein. Aber es liest sich sehr unterhaltsam und erklärt einige Dinge zum aktuellen Stand der Astronomie (total spannend: Das quasi eine Verlagerung weg von der Physik hin zur Biologie/ Geologie/ Meterologie stattfindet, weil sich eben mit reiner Physik die Frage nach der Entstehung von Leben auf (Exo-)Planeten nicht hinreichend beantworten lässt).

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Auch Leben, aber anders: Für den Seidensänger ist London eine Wildnis – Vögel der Großstadt: Ein Besuch in den neu eröffneten Walthamstow Wetlands Unsere Großstädte sind für Wildtiere (okay, das ist im wildschweingeplagten Berlin keine große Überraschung) doch kein durchweg feindlicher Lebensraum, ganz im Gegenteil.

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Was schön war: Jott holte die Kinder und mich aus der KiTa ab, weil ich meetingbedingt erst 20 Minuten später aus dem Büro los kam und sich dadurch alles verzögert hätte. Dank Jotts Einsatz waren wir wie üblich gegen 17:30 Uhr zu Hause.

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Journal Dienstag, 16.1.2018

Fast verschlafen, Jott hatte ihren Wecker gestern Abend nicht ein- und ich meinen heute morgen im Dreiviertelschlaf ausgeschaltet. Ms Fußtritten sei Dank standen wir dann doch nur zehn Minuten zu spät auf, das lässt sich durch weniger Trödeln beim Frühstück ausgleichen.

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So ganz ist die Büro-Motivation noch nicht wieder da. Das kann aber auch an der aktuellen Aufgabe liegen: Ich muss in einem Changelog Änderungen an einem Styleguide nachvollziehen. D.h. den Changelog-Eintrag lesen, die Änderungen zur Styleguide-Vorversion prüfen und im Anschluss den Entwicklungs-Stand auf einer Website in einem Dokumentationssystem dokumentieren. An sich ja okay, aber die Changelog-Einträge sind zu 90% in der Form „Aktualisierung X“ gehalten. Mehr steht da nicht. Tatsächlich nur „Aktualisierung X“. Und ich darf dann die beiden Styleguide-Versionen nebeneinander offen habend vergleichen, was genau diese Aktualisierungen an X sind und muss sie thematisch und fachlich einordnen. Das Dokumentationssystem (okay, das ist ein wenig hochgegriffen, es ist ein Google Tabellendokument) musste ich für eine halbwegs schlüssige Darstellung der Prüfung um 500% aufbohren, das ist jetzt etwas umfangreicher in der Spalten- und Zeilenanzahl als vorher…

Jedenfalls macht das keinen Spaß und ich werde, wenn ich fertig bin, einen Haufen Feedback an die Styleguide-Ersteller geben mit der Bitte, da grundlegend anders zu verfahren.

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Baby- und Kleinkindgeräusche im Fernsehen machen mich kirre. J-e-d-e-s-m-a-l schaue ich panisch zum Babyphone und frage mich, ob das eines von unseren Kindern war.

Ist es so gut wie nie.

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Der in der KiTa beiläufig geäußerte Satz „Die Zwillinge haben nicht so viel Mittagsschlaf gehalten“ offenbarte seine furchtbaren Auswirkungen erst beim Abendessen. Ich ging irgendwann raus, weil ich ansonsten vor Wut ein Loch in die (Rigips-)Wand gehauen hätte, und Jott schoß auch Dampf aus den Ohren.
Immerhin: Die Zwillinge schliefen ungefähr 30 Sekunden, nachdem sie im Bett lagen.

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Heute nicht ganz so viel geschafft Abends. Ich konnte „Marley und Ich“ nicht ausblenden. Und gegen Ende war dann auch irgendwie alles verschwommen…

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Was schön war: Weihnachts-Reste-Essen (Gulasch mit Rotkohl und Klößen) in der Mittagspause :)

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Journal Montag, 15.1.2018

Heute dann schon im Bahnhof Warschauer Straße ausgestiegen, wie 80% der anderen Bahninsassen… Das war nicht so geplant, aber was soll ich machen wenn mit Durchsagen in der Bahn auf diese entspannte Umsteigemöglichkeit hingewiesen wird?
War trotzdem angenehmer als der Umstieg am Ostbahnhof, von daher: Jo, jetzt immer so (zumindest, bis die S3 am Ostbahn wieder am selben Gleis anhält).

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Wir verkaufen unseren Bugaboo Donkey Twin mit jeder Menge Kram. Wenn Sie jemanden kennen, der jemanden kennt…

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Bei J ist der dritte Zahn durchgebrochen. Ganz ohne Begleiterscheinungen.

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G hat das Krabbeln aufgegeben und läuft nur noch.

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Bei einem Gespräch mit einer Kollegin über unser Einkaufsverhalten ganz arg über ihre Aussage, dass sie selten über 40 Euro Mindestbestellwert für die gängigen Online-Lieferdienste kommt, gewundert. 40 Euro, dachte ich, ist ja nichts, das geben wir quasi für Brot allein aus (ich übertreibe, es ist nur ungefähr ein Drittel davon)! Als sie das dann erklärte, merkte ich, wie eingefahren ich war: Als Mittags Essen gehender Single sind 40 Euro pro Woche für Lebensmittel schon ziemlich viel…
Also Paul: Öfter über den Tellerrand gucken.

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Weil das auf Twitter rumging: Die folgenden drei Autoren kann ich uneingeschränkt empfehlen:

Tad Williams: Schreibt tolle Fantasy. Lange tolle Fantasy, da hat man beim Lesen was von. Besonders gut haben mir von ihm die Otherland-Reihe und die Osten-Ard-Reihe gefallen.

Martin Walker: Regional-Krimis. Bruno, der Chef de Police, ist wie Donna Leons Brunetti, nur eben Franzose im Perigord. Landschaft, Essen, ein sympathischer Bulle.

Bernard Cornwell schreibt historische Romane, bei denen sich Historikern nicht die Zehennägel kräuseln. Nach dem Lesen seiner Bücher bin ich immer sehr froh, im Hier und Jetzt zu leben, und nicht 1200 Jahre früher…

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A Little Girl Gives Coins To A Street Musician And Gets The Best Surprise In Return – Sehr sehens- oder vielmehr hörenswert :) Das kleine Mädchen jedenfalls staunte, und ich beim Gucken auch :)

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„Test missile alert“ und „Missile alert“ kann man schonmal verwechseln. Das falsch bediente Stück Software scheint ein sehr schlechtes User Interface zu haben… Ich beschäftige mich beruflich immer mal wieder mit sowas und kann mir sehr gut vorstellen, wie diese GUI aussehen könnte.

In dem Zusammenhang gelernt: Durch Softwarefehler und mangelnde Qualitätssicherung kann es Tote geben.

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Welche Unterschiede Kinder sehen- und welche nicht.

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Was schön war: Ich hab meinen Abendplan (Social Gedöns ignorieren, Sachen erledigen) zu 90% durchgezogen (für die fehlenden 10% hätte ich noch einen Chicorée-Salat machen müssen, und da hab ich dann gekniffen).