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Dienstag, 08.04.2025

Jott-Geburtstag. Die Zwillinge hatten wunderschöne Bilder und Karten gebastelt, M gestern spontan ein Lied geschrieben und vertont– das spielte er heute morgen auf seinem Handy ab, weil er ziemlich heiser war. Große Begeisterung und ein paar Tränchen beim Geburtstagskind, das war wirklich schön.


Die Morgensonne spiegelt sich in den Fensterscheiben auf der anderen Seite des Hofes, das Licht wird zurückgeworfen und zeichnet diverse Baum-Muster auf dem Haus neben dem Parkplatz. Sieht in echt schöner aus, als es auf dem Foto den Anschein hat.


J war wieder leidlich fit und konnte in die Schule gehen. M war ein bisschen blass um die Nase, wollte es aber auch erstmal probieren.


Gemeinsames Home Office mit Jott. Zum Mittag (wir bestellten Indisch) kam auch ihre Mama vorbei. Bisschen geschluckt als ich die Preise gesehen habe (alles im Schnitt drei bis fünf Euro teurer als vor ein paar Jahren), aber gut– an so einem wichtigen Tag darf das mal sein.


Nach dem Mittag ein Anruf aus der Schule, M möge bitte abgeholt werden. Ich schnappte mir das Rad und transportierte ihn auf dem Gepäckträger zurück, mal schauen wie lange das noch geht– er wird nicht leichter. Er war beim Abholen wieder sehr blaß, klagte über Kopfschmerzen und ein allgemeines Krankheitsgefühl.
Zu Hause legte er sich hin und war am späten Nachmittag dann wieder soweit hergestellt, dass er in Schlafanzug, Bademantel und Sonnenbrille Quatsch machen könnte.

Ich war da ziemlich ungehalten, das kollidierte mit meiner Erwartungshaltung: Wenn er so krank ist, dass er aus der Schule abgeholt werden muss, dann soll er doch bitte auch zu Hause im Bett liegen, sich ausruhen und keinen Blödsinn treiben.


Das nachmittägliche Schwimmtraining entfiel auf Grund der Erkältungen, wir hatten einen freien (und dank dreier unausgelasteter Kinder unentspannten) Nachmittag.


Jott fuhr am Nachmittag mit ihrer Mama noch spontan zu Pflanzen Kölle, die Kinder und ich blieben zu Hause. Beim Blick in die Mails entdeckt, dass der vom Betriebsrat des neuen AG abgesegnete Arbeitsvertrag schon zugeschickt worden war. Kurzentschlossen– wenn ich mich auf Grund von Wechselgedanken woanders bewerbe, muss ich das ja auch entsprechend abschließen– unterschrieb ich alle Dokumente und war danach sehr aufgeregt– zuletzt hatte ich sowas im Sommer 2014 gemacht…

Die Unterschrift konnte ich digital mit DocuSign erstellen, das war neu für mich. Beim letzten Mal ging noch Papier hin und her und ich musste vor Ort vorbei schauen.


Somit in aller Deutlichkeit: Ich habe ab Mitte Juni einen neuen Job. Krasse Sache.


Meine Statistik:

  • 13 eingereichte Bewerbungen
  • Bei neun Bewerbungen kam es zu Absagen nach Eingang meiner Unterlagen
  • Bei vier Bewerbungen wurde ich zum Interview eingeladen
  • Bei einer dieser vier Bewerbungen kam nach dem Interview eine Absage
  • Eine Bewerbung führte zu einem Vor-Ort-Termin, den ich aber auf Grund des unterzeichneten Arbeitsvertrages absagte
  • Ein Interview sagte ich auf Grund des unterzeichneten Arbeitsvertrages ebenfalls ab
  • Eine Bewerbung führte zu einem Job-Angebot und dem unterzeichneten Arbeitsvertrag

Im Anschluss war ich so aufgeregt, dass ich erstmal eine Runde an der Wuhle laufen ging um mich auszupowern. Funktionierte, ich schnaufte nach der Rückkehr ganz schön.


Zur Feier des Tages mit Jott Abends die 5. Staffel von Yellowstone angefangen. Wir warten nicht, bis sie bei Netflix verfügbar ist, sondern abonnierten einen zusätzlichen Channel über Amazon Prime– die 3,99 EUR für zwei Monate oder so verkraften wir dann auch noch.

Wir waren dann beide etwas ernüchtert, weil die Staffel ziemlich düster startet. Mal schauen, wo das hinführt– A sagt, dass ihr die 5. Staffel am besten gefallen hat.

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Montag, 07.04.2025

J ist weiterhin erkältet und blieb heute nochmal zu Hause. M klagte morgens über Halsschmerzen, konnte aber mit Lemocin und Tee versorgt in die Schule gehen.


Mein Depotwert rauscht ganz schön ab. Aus dem Acht-Wochen-Tief ist mittlerweile ein 2-Jahres-Tief geworden. Zum Glück habe ich Zeit um das Auszusitzen– aber die armen Schweine, die darauf angewiesen sind ihr Depot jetzt (teilweise) aufzulösen.
Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass ich dank Sparplan ja auch günstiger einkaufen kann.

Die Anfang des Jahres angelegten Kinder-Depots sehen ebenfalls nicht gut aus– zum Glück ist der Anlagehorizont auch hier noch mindestens weitere zehn Jahre.


Mittags mit J ins Forum gegangen um ihm eine Pizza und für Jotts morgigen Geburtstag Blumen zu kaufen. J half beim Aussuchen und war danach sehr stolz, diese wichtige Aufgabe gut gemeistert zu haben.


Überhaupt, J und Blumen; bzw. sogar weiter gedacht: J, so rabaukig und quatschig er sich normalerweise gibt, hat in der Regel als einziges aller drei Kinder einen Blick für einen schönen Sonnenuntergang, die Morgenröte, eine einzelne Blume am Wegesrand, ein niedliches Tier. Die anderen beiden muss man darauf hinweisen, J bemerkt es selber.


Abends sehr gestresst, so ein Arbeitstag mit Kind zu Hause bzw. dann allen Kindern ab 15:30 Uhr/16:30 Uhr ist nicht ohne.

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Sonntag, 06.04.2025

Halb Sieben aufgestanden, gewaschen und M geweckt. Heute fand der Frühlingscup des Schwimmvereins statt, M wollte (im Gegensatz zu den Zwillingen) teilnehmen. Mit einem Kuchen von Jott im Gepäck fuhren wir zwei durch ein sehr leeres Köpenick und verbrachten den folgenden Vormittag im (M) und am (ich) Wasser. M ging mit drei Medaillen nach Hause: Bronze für 25m Rückenschwimmen, Silber für 25m Brust und Gold für 25m Kraul (er setzte sich sogar gegen 1 Jahr ältere Kinder durch). Bei 50m Kraul reichte es leider nicht fürs Treppchen, hier war der 2014er-Jahrgang etwas schneller als er.


Nach dem Wettkampf gingen wir zu A, S und E rüber, wo Jott und die Zwillinge schon auf uns warteten. Genau wie zu Hause aßen wir erst zu Mittag und spielten anschließend Rommé, ich rettete mich durch einen Sieg in der letzten Runde auf Platz 2 (hinter Jott).

Die Kinder spielten, animiert durch die andere Umgebung teils zu dritt, teils zu viert sehr lautstark miteinander. Anstrengend für uns Erwachsene, weil es so turbulent zuging, aber: Es war ein konstruktives Spiel, jedes Kind war eingebunden, sie verständigten sich gegenseitig auf die Regeln… Was will man also (eigentlich) mehr?


Abends wieder total k.o., Jott auch– wir würden gern ein paar Tage ans Wochenende ranhängen.

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Samstag, 05.04.2025

Arbeitsteilung am Vormittag. Ich wuselte im Haushalt herum (inkl. Einkauf bei Rewe im Forum und Verwunderung über die mittlerweile absurd hohen Orangensaft-Preise), Jott strich semi-spontan die bislang grüne Wohnzimmer-Wand (#millenialbeige). Sie gestaltet seit ein paar Wochen die Wohnung um, aktuell ist das Wohnzimmer dran. Offenbar ist auch ein neues Sofa geplant, ich bin gespannt– wir werden im Osterurlaub Möbel gucken fahren. Ich bin da emotional nicht ganz so involviert wie sie, aber warum auch nicht.

Mit der hellen Wandfarbe wirkt der Raum direkt größer und lichter, das ist wirklich ein krasser Unterschied zum dunkelgrün davor.


Nachmittags Kaffee und Kuchen mit meinen Eltern, die zu Besuch kamen. Die Kinder ließen wir Tablet spielen, damit wir uns in Ruhe unterhalten konnten– erst nach einiger Zeit holten wir sie dazu.

Im Anschluss schnappte ich mir die Kinder samt Gs Freundin von zwei Etagen über uns und ging mit ihnen auf den Wuhlespielplatz. Jott nutzte die freie Zeit, um zu IKEA zu fahren und Regale für das neue Wohnzimmer zu kaufen (anstatt mal die Füße hochzulegen, die Doofnuss).

Als wir wiederkamen, waren die neuen Regale an der Wand; unser Wohnzimmer sieht nun sehr insta-like aus.


Völlig überreizt und k.o. am Abend. Die Kinder kannten kein Erbarmen, immer kam noch eine Frage, noch ein Wunsch, noch ein Anliegen… Anstrengend.


J möchte Roblox spielen bzw. in Roblox Spiele spielen– als er kürzlich bei seinem Freund war, spielte der wohl ein Spiel, dass J ganz toll fand. Nach einer kurzen Beschäftigung mit Roblox (u.a. beim Spieleratgeber NRW, Klicksafe und Schau hin!) musste ich ihm das leider ablehnen– mit seinen acht Jahren ist er meines Erachtens deutlich zu jung dafür; mir missfällt der Social-Aspekt, das Free-to-Play-Konzept und die Möglichkeit, offenbar recht einfach an nicht altersgerechte Inhalte zu kommen.


Abends ausgiebig mit dem neuen Arbeitsvertrag und den Betriebsvereinbarungen beschäftigt. Insgesamt ist das alles sehr fair und arbeitnehmerfreundlich geregelt, ich bin somit unsicher ob ich bestimmte Standard-Formuliereungen ansprechen soll… Das betrifft Überstunden-, Arbeitszeit- und Arbeitsortregelungen. Es ist allerdings nichts (für mich) kritisches, insofern sollte das auch nicht zu sehr ins Gewicht fallen.

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Freitag, 04.04.2025

M und J waren krank blieben zu Hause. J ist erkältet, M hatte Kopfschmerzen.

Geschwisterplüsch: Das große Kind bringt dem kleinen Kind bei, wie Haferporridge gemacht wird. Ich lauschte und entdeckte die Geheimzutat: Drei verschiedene Zuckersorten (normal weiß, Vanillezucker, Puderzucker).

Am späten Vormittag ein weiteres Bewerbungsgespräch auf eine Stelle, bei der ich als reiner Projektleiter tätig wäre, d.h. ohne große Fachlichkeit. Mir wurde, nach Hinweis auf das Angebot vom Mittwoch, ein zweites Gespräch, also das Erreichen der zweiten (und finalen) Runde zugesagt– da scheine ich also auch überzeugt zu haben.


Am Nachmittag kam dann die Einladung zu einem weiteren Gespräch, diesmal für eine Stelle als Scrum Master. Das war dann schon ein bisschen verrückt, wochenlang nichts und dann innerhalb von drei Tagen drei positive Rückmeldungen.


Krass unfreundlicher Rewe-Lieferant heute. Strahlte schon beim Ankommen eine sehr angespannte Aura aus, das war ziemlich unangenehm. Viel hätte nicht gefehlt und er hätte mir die ganzen Liefertüten vor die Füße geschmissen, so wurden sie nur unsanft abgesetzt.


G ist von ihrer Klassenfahrt wieder zurück, sie war Abends sehr k.o. Die grundsätzliche Geschwister- und Kinderdynamik war recht schnell wiederhergestellt, die ruhigen Tage sind vorbei.

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Donnerstag, 03.04.2025

Büro, Bouldern*, Burger**.


* Das muss man als mittelalter Berliner so machen, hab ich mir sagen lassen– den Kaffeezug bin ich vor Jahren schon gefahren und auf ein Rennrad hab ich keine Lust weil mir dann auf Grund der dicken Waden und Oberschenkel NOCH weniger Hosen passen.

Meine Kollegen prophezeiten mir für morgen und Samstag den Muskelkalter meines Lebens. Mal schauen!


** Mein erster Smash Burger, ich biss hinein und war schwer begeistert– könnte aber auch am wölfischen Hunger nach dem Bouldern gelegen haben.

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Mittwoch, 02.04.2025

Bürotag.

Nachmittags gings etwas früher nach Hause, die Firma mit der ich vor ein paar Tagen ein Bewerbungsgespräch hatte wollte sich melden. Der Termin war dann sehr gut; sie möchten gern mit mir zusammenarbeiten und machten mir ein sehr gutes Angebot. Arbeitsvertrag und Betriebsvereinbarungen sahen nach einem schnellen Scan sehr fair aus, ich war total happy– nach den Absagen der letzten Wochen war das ein schönes und bestärkendes Erfolgserlebnis.


Später am Abend setzte das Gedankenkarussell ein– was, wenn ich das nicht kann?

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Dienstag, 01.04.2025

Krass müde, obowohl wir gestern– wir sind manchmal doch ein wenig schlau– sehr pünktlich im Bett waren und genügend Schlaf bekamen. Meh. Vielleicht ist an Frühjahrsmüdigkeit wirklich was dran. Oder die eine Nacht kann nicht ausgleichen was davor länger im Argen war.


Vom Zeitzeichen-Podcast in den April geschickt worden. Ungefähr anderthalb Minuten war ich sehr verwundert, dann erinnerte ich mich welches Datum wir hatten. Den Rest der Folge sehr begeistert zugehört, wie die letzten Einhörner ausgerottet wurden.


Erstmals mit dem Fahrrad zum Schwimmen gefahren. Bislang hatte sich J geweigert, heute wollte er dann doch– und genoss es offenbar so sehr, dass er das für die nächsten Male direkt auch wünschte.


Eine neue Kleingeldquelle aufgetan– der Bäcker Heider im Allende-Center tauscht gern Scheine gegen Münzen. Ich war sehr glücklich, als ich mit meinen 80 EUR in Hartgeld nach dem Schwimmen nach Hause fuhr.

Nach der Rückkehr nach Hause direkt das Sportzeug übergeworfen und eine Runde an der Wuhle entlang gejoggt. Auf den Ohren den Hobbylos-Podcast von Rezo und Julien Bäm. Den hört M schon seit einer Weile, ich wollte endlich mal wissen um was es ging. Weil Rezo einer der Hosts ist, war ich nicht übermäßig besorgt und hatte M das bislang hören lassen. Nach dem Joggen & Hören war ich zwiegespalten– es ist zwar überwiegend harmloser Quatsch, aber der ist mit Sprache und Themen gemischt die ich eher nicht geeignet für einen Neunjährigen halte. Allerdings scheint M dadurch auch nicht negativ beeinflusst zu werden, insofern verblieben wir so das er den Podcast nicht zum Einschlafen hört und er sich bei Fragen an uns wendet.

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Montag, 31.03.2025

Große Schwierigkeiten beim aufstehen.


G fuhr heute auf Klassenfahrt. Sie war die letzten Tage schon super aufgeregt, gut das es heute dann losging– noch ein Tag mehr und sie wäre vor Hibbeligkeit abgehoben. Ausgiebiges Kuscheln und Knuddeln bei der Verabschiedung, dann wartete ich noch bis sie im Bus war und der Bus losfuhr, inklusive fleißigen Winken.
Mit viel Mühe die Contenance gewahrt und nichts gesagt, als sich eine Mutter aufplusterte weil die Eltern eines anderen Kindes nicht da war… Meine Güte.


Nachmittags hatte J zwei Freunde zu Besuch, es war also auch ohne G sehr lebhaft. Die drei „Kleinen“ integrierten M in ihr Spiel, das war sehr schön.


Bedingt durch den späteren Anfang– ich war erst halb Zehn wieder zu Hause– entsprechend längeres Arbeiten am Nachmittag, und weil die Jungs dann doch ordentlich Unruhe reinbrachten dauerte alles nochmal länger. Gegen halb Sechs war ich dann hinreichend erledigt und ziemlich durch, reichte für den Tag.


Positiver Aspekt der Uhrzeitumstellung: Es bleibt nun Abends länger hell. Ich spazierte nach dem Abendessen noch ein bisschen an der Wuhle entlang und genoss das Abendlicht.

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Sonntag, 30.03.2025

Uhrzeitumstellung, nerv. Sollte die nicht mal abgeschafft werden?


Um im normalen Rhythmus zu bleiben den Wecker auf 8 Uhr gestellt. Beim Aufstehen direkt die fehlende Stunde gemerkt, vielleicht hätt ich gestern einfach ’ne Stunde früher schlafen gehen sollen.


Reichlich Haushalt am Vormittag. Als alles fertig war, ging ich noch fix (naja, „fix“) eine Runde an der Wuhle joggen. Als ich zurück kam, waren A, S und E schon da. Wir aßen, spielten Rommé und quatschten, dann schnappte ich mir die Kinder und ging mit ihnen auf den Wuhlespielplatz. Dort hatten die Kinder (und ich) Spaß mit meinem Gymnastikband. Wir nutzten es erst als Schleuder für einen kleinen Ball (der flog auch krass hoch damit), dann kamen die Kinder auf die Idee, J zu schleudern– der ist der leichteste. Ein großer Spaß, ich wusste nicht ob ich Lachen oder Weinen sollte.


Abends gemeinsam mit den Kindern Vaiana 2 geschaut. Ich war erst nach zwei Dritteln emotional involviert, an den ersten Teil kommt er nicht heran.