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Samstag, 29.03.2025

Zu lange geschlafen (Jott musste mich wecken!), ich hätt einfach Dreiviertel Sieben aufstehen sollen als ich wach war. So fühlte ich mich den halben Tag müde und unausgeschlafen.


Vormittags mit M und G in die Bibliothek gefahren und sie neue Bücher ausleihen lassen. M ist nun mit 14 neuen Naruto- und Rock-Lee-Mangas ausgestattet, die er vermutlich innerhalb von einer Woche ausgelesen haben wird- die halten nicht lange vor bei ihm. G deckte sich mit neuen Drei-???-Kids-Büchern ein; beide waren sehr zufrieden mit ihrer Ausbeute.


Zu Mittag Halloumi Korma gegessen, das war super lecker und wird sicherlich nochmal gekocht.


G und ich zogen Nachmittags auf den Wuhlespielplatz los, das arme Kind wusste nichts mit sich anzufangen… Die Jungs wollten nicht mit, kamen dann aber nach und spielten abwechselnd mit G mit meinem Gymnastikband und Tischtennis mit mir.


Abends in Battlefield 1 reingeschnuppert. Ich bin super schlecht in solchen Shootern, hab aber Spaß und freute mich umso mehr, dass ich dafür lediglich 1,99 im Steam Sale bezahlt hatte.

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Freitag, 28.03.2025

M auf dem Schulweg über eine Situation, wo er sich gekonnt aus Ärger herausmanövriert hat: „Ich bin schon ein Schlingel“.

Dieses Kind…


Den Tag mit einer Pistazienschnecke gestartet. Die sah beim morgentlichen Brotholen zu verlockend aus, sodass ich nach Abliefern der Kinder in der Schule nochmal beim Bäcker vorbei musste…


Herbstmotiv im Frühling.


Beim Verräumen der Rewe-Lieferung auf den Trichter gekommen, dass ich ja gar nicht alle Tüten in die Küche tragen muss wo sie mir im Weg rumstehen und mir wie ein riesiger zu verräumender Berg scheinen– ich kann auch einfach ein, zwei Tüten mitnehmen, entspannt und mit Platz ausräumen und DANN ERST ein, zwei neue Tüten holen. Banal, aber ich fühlte mich erstmals _nicht_ erschlagen vom Verräumen der Lieferung.


Abends ein Spaziergang an der Wuhle. In der Dämmerung sah ich seit langer Zeit mal wieder einen Biber gemächlich wuhleabwärts schwimmen.


Später Abends weiter Yellowstone mit Jott geschaut, Ipanemas getrunken und Chips geknabbert. Das gute Leben.

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Donnerstag, 27.03.2025

Erneuter Bürotag. Weil ich Leuten half, vergass ich darüber mich der Essensbestellung anzuschließen. Zum Glück hatte heute ein Kollege anlässlich eines Bürofrühstücks Brötchen gebacken, so gab es eine Alternative für die ich noch nichtmal vor die Tür musste :)


Auf dem Heimweg mehrere Leute mit stark riechenden Essen in der Bahn. Was stimmt nicht mit den Leuten?

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Mittwoch, 26.03.2025

Bürotag. Bis in den Nachmittag noch etwas dizzy gefühlt, ansonsten aber dann doch wieder leidlich beieinander.


Mittags wieder vietnamesich mit den Kollegen gegessen und dabei Bo La Lot (Rindfleisch in Betelblättern) gekostet. Ich trau mich zu selten, unbekannte Gerichte zu bestellen (was, wenn ich sie nicht mag und dann hungrig bin?) und freute mich, als mein Kollege anbot, man könne mal kosten.


Überaus volle S-Bahnen, der BVG-Streik zwingt die Leute zum Umsteigen.

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Dienstag, 25.03.2025

Migränetag, keine Besserung durch die Ibu am Morgen. Nach dem Kinderwegbringen wieder hingelegt und den Vormittag verschlafen. Nach dem Aufwachen gings einigermaßen, ich fuhr daher in die Bibliothek zum Abholen einiger bestellter Bücher (ansonsten wäre die Reservierung verfallen) und merkte im Gespräch mit der Bibliothekarin, dass mein Sprachzentrum noch nicht ganz auf der Höhe war. Den Resttag sehr bedächtig angehen lassen– zum Glück nahmen die Kinder heute auch nicht am Schwimmtraining teil weil die Zwillinge am Nachmittag ein Theaterstück in der Schule ansahen.


Die kürzlich bestellte Kunst kam heute, ich war sehr happy.

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Montag, 24.03.2025

Bis in denn Nachmittag hinein weiterhin irgendwie schwindelig gefühlt, am späten Nachmittag ließ es nach. Wenn ichs nicht besser wüsste (tue ich nicht), würde ich sagen das ich Migräne ohne Migräne hatte weil es ziemlich ähnlich dem Gefühl nach einer Migräne war. Komische Sache.


Ich bekomme ein neues Projekt. Ein Kollege aus Bonn wird früher als geplant in Rente gehen, ich soll eines seiner Projekte übernehmen. Das steht seit letzter Woche fest, am Freitagnachmittag verkündete er es seinem Team. Heute nahm ich in der ersten Tageshälfte an den ersten Meetings teil und arbeitete mich in die Materie ein. In der zweiten Tageshälfte arbeitete ich dann wieder vertriebsnah und unterstütze bei der Erstellung einer Präsentation über KI-Einsatz & -Strategie– wieder stark unterstützt von ChatGPT (ich liebe es).


J war heute Nachmittag bei einem Freund eingeladen, M hörte quasi den ganzen Nachmittag Podcasts und G spielte mit einer Freundin draußen. Ich ging eine Runde an der Wuhle spazieren und hörte italienische Podcastfolgen, legte Wäsche und genoss die Ruhe.


Kein Sport, ich hatte schon die Sportklamotten an als ich merkte das ich überhaupt keine Lust hatte. Statt also die Zähne zusammenzubeißen und rauszugehen zog ich mich wieder aus und sponn mir stattdessen mit Chatty einen Eisenbahn-Trip durch Norditalien mit den Kindern zusammen. Das war schön :)

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Sonntag, 23.03.2025

Kein Wecker, kein Sport, kein Schrittziel– heute war Faulitag (mit Ausnahme von Wäsche, Aufräumen und Durchsaugen, ganz und gar nichts tun geht nicht).


Ab dem Frühstück merkwürdig schwindelig gefühlt. Mir war nicht übel, es war eher wie nach einer Migräne-Attacke. Ging den ganzen Tag nicht weg, sehr merkwürdig.


Eskaliert beim Bekleidungskauf. Ich sah letztens einen Mann in der Bahn mit schwarzen Stiefeln und einem ganz coolen Outfit, seitdem wollte ich auch Stiefel (was Jott zu Kopfschütteln veranlasste, weil es ja quasi schon SOMMER ist und man im Sommer keine Stiefel kauft). Außerdem erwarb ich noch ein paar Jeans- und Cord-Hemden, ich brauch nämlich neue Oberbekleidung.

Wenn ichs überdenke, bin ich vielleicht ein wenig vom Yellowstone-Stil inspiriert…


Vormittags eine Italienisch-Stunde; ich wiederholte das Gerundium und stellte mich nicht ganz so glatt an wie am Donnerstag.


Mittags kamen A, S und E zu Besuch, es gab Buletten, wir spielten Rommé und aßen (etwas später) Kuchen. Den Nachmittag verbrachten wir dann mit Abhängen und gelegentlichen Wortwechseln, das war ganz nett und entspannend.


Abends weiter Yellowstone geschaut. Offenbar sind die dazugehörigen Prequels auch ganz gut (A zufolge), das Thema wird uns somit noch eine Weile begleiten.

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Samstag, 22.03.2025

Geschlafen wie ein Toter, als der Wecker klingelte (G war zu 8:45 Uhr zu einem Kindergeburtstag eingeladen und sollte davor noch frühstücken) nur mit Mühe hochgekommen.


Die Garmin zeigte nach dem Aufstehen quasi dick und rot „Sie sind völlig erschöpft, ruhen Sie sich aus!“ an, noch dazu hatte sie die Nacht über als einzige lange Tiefschlafphase erkannt (das hatte ich auch noch nicht), das passte zum „Geschlafen wie ein Toter“ (vielleicht wars auch nur ein Messfehler und ich spinne rum). K.O. war ich trotzdem den ganzen Tag, aber es mussten ja trotzdem Dinge und Sachen erledigt werden.


Am Vormittag sagte unser Nachmittagsbesuch überraschend ab, ich war ein bisschen traurig, andererseits aber auch froh über den gewonnenen freien Nachmittag.


Jott ist ab sofort der Mann im Haus, sie zimmerte heute aus zwei alten Schränken ein Sideboard zusammen; inklusive sägen einer Rundung mit einer Stichsäge. Ich putzte derweil die Bäder und wischte einmal durch– jeder wie er kann und mag.


Abends mit G nochmal zum Wuhlespielplatz spaziert, sie turnte rum, ich probierte einmal Klimmzüge & Liegestütze, gab aber auch sehr fix auf– ich fühlte mich wirklich fertig.


Ich erwarb heute Kunst und freue mich nun beim Gedanken, wie es in Küchennähe an der Wand/dem Magnetboard hängt und Jott jedes Mal ein resigniertes Seufzen entfährt, wenn sie es sieht.

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Freitag, 21.03.2025

Die Tage spontan geschaut obs ggf. freie Bürgeramt-Termine gibt. Wir möchten gern Reisepässe für die Kinder (und uns) beantragen, damit wir vielleicht auch mal ins Ausland können (und Papiere für die Flucht haben, wenn der Russe kommt oder die Faschos die Macht übernehmen). Und siehe da: Es gibt freie Termine, sogar im Bürgeramt Köpenick! Sicherheitshalber telefonierte ich dem Termin heute noch mal nach. Wir kommen ja zu 5. und ich könnte mir vorstellen, dass das nicht in den typischen Zeitslot passt. Der Anruf war auch gut so, denn die Termine sind offenbar nur für drei Personen ausgelegt… So bekam ich dann aber am Telefon einen zusätzlichen Termin kurz vor unserem eigentlichen Termin und Handlungsanweisungen für einen geschmeidigen Ablauf.


Am Nachmittag ein Online-Vorstellungsgespräch. Lief mE gut, binnen der nächsten beiden Wochen wollen sie sich melden. Ich bin gespannt, die Stelle klingt gut, die beiden Leute waren nett, ich kann mich (in guten Momenten) in der Position vorstellen. Schau’n wir mal, was wird!

Mittendrin kam übrigens ein Kind rein und wollte wissen, ob es Süßigkeiten essen darf. Dabei war die Ansage an besagte Kinder im Vorfeld „Nur wenns brennt oder jemand ernsthaft verletzt ist“. Pfff.


Abends eine Runde an der Wuhle entlang gejoggt, erstmals in diesem Jahr in kurzen Klamotten. Mi piace molto!


Später abends große Erleichterung über das absolvierte Gespräch gepaart mit Erschöpfung– die letze(n) Woche(n) hatten es in sich.


Erster Abend die Woche quality time mit Jott, wir schauten Yellowstone weiter– weils so spannend war sogar länger als (für mich) gut gewesen wäre.

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Donnerstag, 20.03.2025

M war wieder fit, dem Bürotag stand heute nichts entgegen.


Ich arbeitete weiter an der Ausschreibung mit und schrieb, wie auch am Montag, weiter Belegtexte für unsere Fachkenntnisse.


Jott brachte mir vom Wellness einen Pin mit, der heute erstmals ausgeführt wurde. Ist er nicht knuffig?


Nach Arbeitsende eine Stunde Italienisch (das Gerundium). Ich tat mich schwer und wusste selbst nicht, weshalb– das sind alles Sachen die ich in der Babbel-App schon gelernt und angewendet habe, aber beim freien Sprechen haperts dann…


Für den Abend war ein Spieleabend mit Kollegen eingeplant. Wir spielten in kleiner Runde Werwölfe in verschiedenen Versionen; gegen 20 Uhr war allerdings die Luft raus.
Gemeinsamer Fußmarsch mit Kolleg:innen zur Jannowitzbrücke, das war ganz nett.