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Journal Dienstag, 20.2.2018

G hat heute morgen gekotzt und im Laufe des Tages Durchfall bekommen. J hat weiterhin seinen fiesen Husten und ist ziemlich angeschlagen. M wachte mit hohen Fieber auf, dabei blieb es den Tag. Unnötig zu sagen, das keines der Kinder heute in die KiTa ging. Home Office konnte ich auch knicken.
Vor einer guten Dreiviertelstunde hat G dann Js und ihr Bett vollgekotzt. Wir haben für die Nacht keine Schlafsäcke und kein Bettzeug mehr, G schläft jetzt unter einer Decke und strampelt sich hoffentlich nicht frei und zieht sie sich auch nicht über den Kopf.
Morgen früh warten zwei bis drei Waschmaschinen darauf, gewaschen zu werden.

Ich will nicht mehr. Keine Krankheiten, keine Ausfälle, keine vollgekotzten und vollgekackten Sachen, keine jammernden und heulenden Kinder, kein Spagat zwischen Arbeit und Kindern, kein Dauerstress, keine beziehungsbelastenden Momente wegen dem ganzen, nichts.
Ich erwarte ja nicht vom Leben mit drei kleinen Kindern, dass es erfüllend und schön und einfach ist und glücklich macht. Aber es wäre toll, wirklich toll, wenn es in erster Linie einfach mal weniger besch…eiden läuft. Ich ertrags nicht.

Genug gejammert, ab ins Bett. Mal gucken, welches weitere Kind heute Nacht kotzt oder alles vollkackt.

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Journal Montag, 19.2.2018

Home Office mit J lief super. Er war wider Erwarten total pflegeleicht. Die meiste Zeit verbrachte er ruhig an mich gekuschelt. Außerdem schlief er ziemlich viel (9 – 10 Uhr, 12:15 – 14:45 Uhr) und ermöglichte es mir, während dieser Zeit konzentrierter zu arbeiten. Natürlich konnte ich trotzdem nicht den kompletten Tag durchgängig arbeiten, aber ich schaffte wesentlich mehr als gedacht und musste Abends nicht allzu lange ran.

Die Nacht war grauslig. Ich zog zum ersten Mal seit Ewigkeiten mit einem Kind – J – ins Wohnzimmer um, weil das die einfachste Lösung war. Nachdem er endlich schlief, lief es auch einigermaßen gut, aber heute morgen war ich dann doch dolle geschafft. Jott übrigens auch, die musste heute Nacht G ihre Flasche allein geben und fand bei ihrer Rückkehr ins Bett einen wachen M vor. Der war nämlich gestern Abend völlig übermüdet bereits kurz nach 18 Uhr eingeschlafen und befand, dass zwischen 2 und 3 Uhr morgens eine gute Zeit zum wach sein sei. Kinder, ey.

J zu Hause zu lassen war die richtige Entscheidung. Morgen bleibe ich noch einmal zu Hause mit ihm und hoffe, dass das ausreicht.

Die Trennung schien weder J noch G etwas auszumachen. Rückmeldung aus der KiTa zu G war, dass sie gut drauf war. Und J bei mir war auch pflegeleicht. Scheint zu klappen.

Was schön war: J „tanzte“ im Hochstuhl zu

  • mehrfach, das schien ihm gefallen zu haben.
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Journal Sonntag, 18.2.2018

Die Kinder, die unter der Woche gern mal bis 7 Uhr schlafen, waren heute um 6 Uhr wach. Ich kann sie nicht leiden.

J hat weiterhin seine Erkältung. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich ihn morgen auf gut Glück in die KiTa geben will (ich will! und muss! arbeiten, wollte meinen regulären Home-Office-Tag ausfallen lassen und ins Büro fahren), dann aber schlussendlich davon abgesehen. Er ist sehr quengelig, sehr anhänglich, sichtbar angeschlagen- kurzum: Es geht ihm nicht sooo gut. Ein weiterer Tag zu Hause würde ihm sicher gut tun und bei der Erholung helfen.

Ich werd also morgen doch im Home Office arbeiten und ihn bei mir zu Hause lassen. Den Tag hab ich eingeteilt, morgen früh stimme ich meine Planungen mit dem Büro ab und dann hoffe ich, dass alles gut geht. Auch in Hinblick auf die erstmalige längere Trennung von J und G voneinander. Die beiden sehen sich nämlich einen ganzen Tag nicht.

Mich kotzen diese ständigen Ausreißer vom normalen Alltag so ungeheuer an. Es ist so kräftezehrend, dass ständig irgendwas ist und wir andauernd irgendwelche Kompromisse finden müssen. Der Alltag ist anstrengend, aber letzten Endes plan- und bewältigbar. Aber diese Ausreißer! Kinder krank, KiTa verkürzt, Paul und Kinder krank, KiTa geschlossen, Kind krank… Ich will nicht mehr. Ich will gern einfach wieder den ganz normalen Betrieb haben. Kinder gesund, KiTa regulär geöffnet, Paul und Jott im Büro.

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Journal Samstag, 17.2.2018

J zahnt und ist recht stark erkältet. Wir geben uns hier wirklich die Klinke in die Hand mit den Krankheiten. Hoffentlich legt sich das wieder, ansonsten müssen wir uns was für die kommende Woche ausdenken.

Wir haben einen neuen großen Esstisch für die Küche :) Jott fuhr heute mit M zu IKEA und kaufte ihn. Eigentlich wollte sie auch noch eine Bank dazu mitbringen, aber die gewünschten Modelle waren leider ausverkauft.
Neben der Bank müssen wir noch einen weiteren Kinderstuhl (Ms Stuhl wird an einen der Zwillinge vererbt, er selbst wird mit mir auf der Bank sitzen) kaufen, und dann können wir alle zusammen über kurz oder lang am Küchentisch sitzen.

Ich habe eine neue große Liebe. Sie hört auf unterschiedliche Namen, die aber alle für das selbe stehen: Zuckersüße kleine Griesküchlein, die ihren Ursprung im Mittleren Osten haben.
Kennen gelernt haben wir uns in einer der Baklava-Mix-Packungen, die Jott kürzlich mitbrachte.

Mit großer Begeisterung habe ich jedenfalls festgestellt, dass die Herstellung kinderleicht ist. Sobald ich also wieder Lust drauf habe (aktuell habe ich mich daran überfressen, aber das sollte sich ja bald wieder legen), werde ich das Rezept einfach mal nachbacken :)

Wenn Jott da ist, sind die Kinder nicht so entspannt. Im Vergleich zur letzten Woche waren vor allem die Zwillinge wesentlich anhänglicher, weinten mehr und brauchten mehr Zuwendung. Verstehe das, wer will.

Abends sieben Maschinenladungen Wäsche gelegt. Alle reden von Smart Home, aber wo sind denn die intelligenten Haushaltshelfer, die mir DAS abnehmen?

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Journal Freitag, 16.2.2018

Im Endeffekt nichts neues. Wir haben das gleiche gemacht wie gestern bzw. wie wenn ich mit den Kindern allein bin, das hat sich bewährt und funktioniert super. Die Kinder wissen inzwischen auch, wie so ein Tag abläuft, und machen wunderbar mit.

Die Tage verlaufen ungefähr so:
7:00 Uhr Aufstehen
7:00 – 8:00 Uhr Uhr Spielen in der Wohnung (Kinder), Frühstücks-Vorbereitung (Paul)
8:00 – 9:00 Uhr Frühstück
9:00 – 11:30 Uhr Spielen in der Wohnung (Kinder), Mittagessen-Vorbereitung (Paul)
11:30 – 12:15 Uhr Mittagessen
12:15 – 14:15 Uhr Mittagsschlaf für die Zwillinge, Fernseh (zumeist 2 bis 3 Folgen seiner aktuellen Lieblingsserie)- und Spielzeit (Puzzle, Gesellschaftsspiele) für M, ich räume in der Zeit auf und lege danach auch die Füße hoch
14:15 – 15 Uhr Spielen in der Wohnung (Kinder), Vesper-Vorbereitung (Paul)
15:00 – 15:45 Uhr Vesper
15:45 – 17:15 Uhr Rausgehen
17:45 – 18:30 Uhr Abendessen
18:30 – 19:30 Uhr Zubettbringzeit

Es gibt natürlich immer mal wieder Abweichungen, aber im Großen und Ganzen haben wir so einen Rahmen, in dem wir uns bewegen können.

Jotts Bruder verabschiedete sich heute Abend. Gut, dass er da war- zu Zweit ist’s wirklich leichter, die drei Mausketiere zu betreuen.

Was schön war: Mit den Kindern beim Abendessen spielen und singen :)

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Journal Donnerstag, 15.2.2018

Ich habe die Kinder gestern so müde gespielt, dass sie a.) nur ein Mal die Nacht für eine Flasche kamen (hatten wir seit dem Beginn der Magen-Darm-Phase nicht mehr) und b.) bis kurz nach 7 Uhr schliefen. Yeah!

Heute liefs auch sehr gut, zu zweit ist’s recht einfach. Ich kam sogar, wie gestern eingeplant, dazu, etwas ausgiebiger zu kochen (insgesamt ~45 Minuten Vor- und Zubereitungszeit, das ist allein mit den Dreien nicht drin), sodass wir nicht schon wieder Nudeln mit Sauce essen mussten :)

Nachmittags gingen wir eine etwas größere Runde spazieren. M hielt superlange durch und lief und rannte sich müde, die Zwillinge krakelten fröhlich aus ihrem Buggy durch die Gegend, und ich war auch fit und nach der Rückkehr nicht völlig k.o..

Die kaputte Jeans– ich brachte sie gestern zum Schneider- holte ich heute ab. Für nur 10 Euro ist das Loch gestopft worden. Es sieht besser aus als erwartet, ich muss morgen mal ein Foto machen. Natürlich ist die genähte Stelle recht gut sichtbar, aber das ist mir tatsächlich egal- immerhin konnte ich so diese sackteure Hose (70 Euro) retten und muss nicht schon wieder eine neue kaufen. Wobei das eh noch ansteht, ich sollte vielleicht doch mehr als zwei Hosen haben.

Abends ein Zuckerschock. Jott hatte wieder Baklava mitgebracht (beste Frau), und weil ich nach dem Spaziergang sehr hungrig war, naschte ich eventuell ein bisschen zuviel… Jetzt jiepere ich den ganzen Abend nach etwas Herzhaften, während ich gleichzeitig nicht die geringste Lust verspüre, tatsächlich etwas zu essen.

Die KiTa öffnet in der kommenden Woche regulär, es wurden Mittel und Wege gefunden den Personalmangel abzufangen. Wie das konkret aussieht, erfahre ich hoffentlich am kommenden Dienstag.

Bei der Kaltmamsell in letzter Zeit öfter von Kauf ’ne Kuh gelesen und gestern und heute auf der Seite herumgeklickt. Das sieht alles supertoll aus und ich bin tatsächlich sehr angetan und würde das gern ausprobieren. Ich bin nur unschlüssig, ob wir tatsächlich dazu kommen, im normalen Regelbetrieb diese riesigen Fleischmassen (3,6 Kilo!) zu verarbeiten und auch zu essen. Wir essen so ungefähr 1x die Woche Fleisch, manchmal seltener, dementsprechend lange bräuchten wir auch, das Paket aufzubrauchen. Abgesehen davon, dass die Zubereitung einiger Fleischstücke Neuland für uns wäre (ich hab noch nie ein Steak oder ein Entrecotè zubereitet, und Jott meines Wissens ebenfalls nicht) und ich Bammel hätte, das Fleisch zu ruinieren- das täte bei dem Preis schon ziemlich weh…

Außerdem lagert bei uns seit Ewigkeiten irgendein Wildschein-Teil im Tiefkühler, zu dessen Zubereitung wir auch nicht kommen.

Es ist kompliziert.

Ich versteh nix von Eiskunstlauf und Olympia ist mir wumpe, aber an der Goldmedaille für Aljona Savchenko und Bruno Massot kommt man momentan schwer vorbei und so schaute ich mir in einem Moment der Ruhe die Kür an.

Verzeihen Sie die Ausdrucksweise, aber meine Fresse, das ist schon beeindruckend. Mit welcher Leichtigkeit die beiden über’s Eis wirbeln, wie sie springen und landen und herumtanzen… Das ist wahnsinnig beeisdruckend beeindruckend. Besonders faszinierend fand ich die Präzision, mit der sich Savchenko und Massot gegenseitig ausbalancieren. Der Wahnsinn!

Was schön war: Die gute Laune der Kinder.

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Journal Mittwoch, 14.2.2018

Heute war ein guter Tag. Die Kinder waren alles in allem relativ pflegeleicht, ich hab mich kaum stressen lassen, und gut gelaunt waren wir alle auch bis auf kleine, aber verständliche Ausrutscher. Da machte es nichts, dass Jotts Bruder statt zum Mittag erst zum Abendbrot ankam, und dass Jott heute ihren wöchentlichen freien Abend (sie singt jetzt wieder, total toll) hatte.

Die Kinder hatten heute HUNGER. Zum Mittag vertilgten wir zu viert beinahe ein 500g-Paket Nudeln (JEDES der Kinder aß mehr als ich), und zum Abendbrot war ein 500g-Mischbrot fällig. Irre.

Letzte Penicillin-Tablette. Morgen dann kein Wecker um 6:30 Uhr für die Tabletteneinnahme :)
Die Bakterien-Inseln im Hals hielten sich doch recht hartnäckig, am Montag Abend war noch ein Mini-Fitzelchen des größten Flecks zu sehen, am Dienstag morgen war er dann ebenfalls verschwunden.
Ich finds immer noch merkwürdig, dass ich einfach nur superstarke Halsschmerzen und das ausgeprägte Krankheitsgefühl und sonst nichts (kein Fieber, sogut wie kein Husten/ Schnupfen) hatte. Kenn ich so auch nicht, normalerweise kommt alles zusammen.

Dank Frau Novemberregen benutze ich YouTube inzwischen vorrangig als Erklärbärvideolieferant für alles, was ich im Haushalt nicht verstehe und kann. Die Tage ging es um die Reinigung der Glasscheiben unseres Backofens. Eine nicht näher benannte, ebenfalls in diesem Haushalt lebende, Dame hat vor einiger Zeit nämlich Flüssigkeiten auf wirklich allen Scheiben der Backofentür verteilt. Das sah unschön aus, wurde aber von uns geflissentlich ignoriert. Jedenfalls lief ich die Woche am Backofen vorbei, sah die Tür, dachte mir „Hm, kannste ja eigentlich mal sauber machen, jetzt wuseln gerad keine Kinder durch die Gegend“, und dann versuchte ich, die Scheiben abzunehmen. Beim alten Herd war das ganz einfach, beim jetzigen Herd nicht. Aber: YouTube! Beim googlen stieß ich, wie die eingangs erwähnte Frau Novemberregen, auf M1Molter. Der konnte mir aber nicht helfen, weil unser Herd so’n komisches Modell ist, bei dem das alles anders funktioniert. Stattdessen half mir Der Servicetechniker– da wär ich ohne entsprechendes Video nie drauf gekommen, dass das SO funktioniert.

Jedenfalls sind die Backofenscheiben nun wieder sauber und Jott die in diesem Haushalt lebende Dame ist instruiert, keine Flüssigkeit mehr in die Backofentür zu kippen.

Gelesen und für weiterempfehlenswert befunden: Herr M macht nicht mehr mit und Mein Affe. Letzteres erleben wir mit M in Ansätzen bereits ebenfalls, daher sehe ich es als eine Art Vorschau und freue mich sehr.

Was schön war: M beim Einkaufen. Ich schob den Zwillingsbuggy, er den Kinder-Einkaufswagen, und dann half er mir tatsächlich richtig gut beim Einkaufen. Hielt Lebensmittel fest, trug sie in den Wagen, legte sie vorsichtig hinein, manövrierte mit dem Wagen umher und fuhr niemanden an, und hatte ganz offenbar großen Spaß bei der Erledigung dieses „Erwachsenendings“.

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Journal Dienstag, 13.2.2018

Ich hab mich ja ziemlich auf diese Woche ohne Kinder gefreut, ne. In der Wohnung herumpusseln, Kram erledigen, viel schlafen, auf der Couch sitzen und die Geo Epoche lessen… Und das alles in völliger Ruhe. Akkus auftanken, erholen, ein bisschen runterkommen.

Tjo. Zwei Tage hatte ich die Gelegenheit dazu, und jetzt ist auch schon wieder Schluss damit. Die KiTa schließt nämlich aus Personalmangel den Rest der Woche. Die Kinder- alle drei!- sind von Mittwoch bis Freitag außerplanmäßig zu Hause, mit dem dranhängenden Wochenende sind das wieder fünf Tage am Stück.

Ich bin restlos begeistert. Natürlich ist es Glück im Unglück, dass ich eh noch krank geschrieben bin (und mich ja eigentlich auskurieren soll…) und wir daher keine Probleme haben, die Betreuung abzudecken. Aber geplant war das so nicht. Und für die Kinder ist das auch blöd, die brauchen ihren gewohnten Tagesablauf, ansonsten wird das schnell unschön. Das haben wir die letzten Wochen ja erlebt, deswegen pfeif‘ ich auch aus dem letzten Loch.

Naja. Was willste machen.

Jott hat organisiert, dass ihr Bruder den Rest der Woche zu uns kommt, damit ich nicht allein alles mit den Kindern machen muss- das würde ich sonst genau zweieinhalb Tage durchhalten und danach kann ich mich noch ’ne Woche ins Bett legen. Das ist supergut, aber meine Pläne für die Woche kann ich begraben bzw. muss ich wieder alles auf die Abendstunden schieben.

Am Donnerstag ist ein Krisentreffern von Stellvertretung der Stellvertretung der Stellvertretung der KiTa-Leitung (kein Scheiß, isso), Eltern-Beirat und Träger, mal gucken was da rauskommt. Und am nächsten Dienstag ist eine große Elternkonferenz, da bin ich auch schon sehr gespannt drauf.
Vor allem brenne ich darauf, zu erfahren, was unternommen wird, um in den kommenden Wochen wieder eine möglichst planmäßige Betreuung anzubieten. Ich will nicht unken, aber Krankheiten sind selten steuerbar, und wer sagt denn, dass es nächste Woche wieder besser aussieht?

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Journal Montag, 12.2.2018

Alle Kinder konnten in die KiTa, ich verbrachte den Tag in völliger Stille zu Hause. Das war sehr, sehr schön, und ich sehe voller Freude weiteren Tagen dieser Art entgegen.

Ich bin sehr beeindruckt von diesem Arzt, der seit vielen Jahren ehrenamtlich, menschlich und auf Augenhöhe Obdachlosen mit medizinischen Fachwissen und offenen Ohren und Armen hilft.
Er schaut nicht weg: Gerhard Trabert behandelt Obdachlose und Arme in Mainz
(via)

Nordkorea hat eine „army of beauties“, die zu Propaganda-Zwecken bei Sport-Events jubeln.
https://twitter.com/ThomasSchuurman/status/962269133248352256

Sehr gruselig.

Mehr Infos:
The Mesmerizing Spectacle of North Korea’s “Army of Beauties” at the Winter Olympics
The North Korean Cheer Squad Is Playing a Different Olympic Game

Was schön war: RUHE.

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Journal Sonntag, 11.2.2018

M ist wieder da, die Zwillinge waren heute furchtbar und ich bin sehr froh, dass der Tag vorbei und morgen wieder KiTa-Regelbetrieb ist.