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Donnerstag, 20.11.2025

Die Anwendung gestern scheint gewirkt zu haben, heute taten andere Stellen weh– der Schmerz hat sich ein wenig verlagert. Zudem war ich minimal gelenkiger und nicht mehr ganz so schief. Ich werte das als gutes Zeichen.

Weiterhin zwischen Arbeit und Yogamatte gependelt. Mich nervt wieivel Zeit dafür drauf geht, mich nervt das mein Körper mich so im Stich lässt obwohl ich schon soviel mache, mich nervt das ich genervt davon bin… Herrje.

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Mittwoch, 19.11.2025

Weiterhin arg verspannt und steif, die Schonhaltung (nach rechts offenes C) ist weiterhin sehr ausgeprägt und ich laufe immer noch arg krumm und schief.
Angenehmste Position ist derzeit die Stufenlagerung, wenn danach nur nicht das Problem mit dem Hochkommen wäre…


Die Team-Weihnachtsfeier sagte ich am Morgen ab, das war mir nichts. Zum einen bin ich sehr unleidlich, zum anderen hätte ich sowohl Anfahrt als auch Bürotag nicht gut durchgehalten. Zu Hause wechselte ich weiter regelmäßig zwischen Yogamatte (Stufenlagerung, Cat/Cow & Child Pose helfen gut) und Arbeitslaptop.


Abends den ersten Pysio-Termin wahrgenommen und professionell gedehnt und bewegt worden. Angenehm, ich hoffe es bewirkt direkt was.


Bei der Physio erklärt bekommen, dass mein Bewegungsapparat rechts ein bisschen sehr locker und flexibel ist, da fehlt Stabilität. Passt natürlich super zum schmerzenden Fuß und der aktuellen Verhärtung links. Ich dachte bislang, Flexibilität und Beweglichkeit ist gut, da gibt es offenbar Grenzen.
Abends daher ein neues Trainingsprogramm entworfen, Coaches waren heute ChatGPT und Gemini. Der Fokus im neuen Programm hat sich hin zu mehr Übungen für tiefe Rücken-, Core- und Hüftmuskeln verschoben. Mit dem vollen Programm starte ich aber erst, wenn ich wieder aus der Schonhaltung rauskomme.

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Dienstag, 18.11.2025

Weiterhin krankgeschrieben. Ich pendelte wie gestern zwischen Terminen, die ich nicht verschieben wollte, und der Yoga-Matte.
Der Weg zum Arzt zum Abholen der Physiotherapie-Verordnung war nicht ganz ohne, ich musste auf den 500 Metern zwei Pausen einlegen weil meine linke Seite komplett verkrampft war. Körperhaltung Quasimodo… Es nervt. Der Hexenschuss vor ein paar Jahren war ein Scheiß dagegen.


Physiotherapie: Morgen gehts los. Ich bin ja zum Glück flexibel, daher bekam ich problemlos die sechs verordneten Termine in den nächsten drei Wochen unter.


Abends identische Daten mit identischen Presets durch ChatGPT und Claude gejagt. Die „Diagnosen“ waren identisch, die Handlungsempfehlungen unterschiedlich. ChatGPT empfahl mehr Bewegung und sofortige Übungen zur Prävention, Claude war etwas vorsichtiger und riet zur Schonung. Ich stellte mir das wie einen Disput zwischen zwei Ärzten vor.
Vertraue ich dem ganzen? Zumindest soweit, dass ich die Handlungsempfehlungen annehme & ausprobiere.

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Montag, 17.11.2025

Weiterhin Rücken. Morgens in der Akutsprechstunde der Gemeinschaftspraxis meines Orthopäden abgewiesen worden, weil die Akutsprechstunde nicht von ihm sondern seiner Praxispartnerin war. Im Anschluss dasselbe in der Akutsprechstunde eines Orthopäden im Ärztehaus am Bahnhof.
… und ich Dummpaul dachte, das eine Akutsprechstunde erstmal jedem offen steht und nicht nur den eigenen Patienten– wie das eben auch bei meiner Hausärztin ist.
Danach kurzzeitig sehr verzweifelt gewesen und mich stark bemitleidet, ich wünschte mir jemanden der mich an die Hand nimmt und sagt wie es weitergeht– aber das musste ich dann auch selbst machen.


Hilfe gabs dann bei meiner Hausärztin, die schrieb mich (nach zähen Verhandlungen, sie wollte direkt die Woche) für heute und morgen krank. Zusätzlich bekam ich eine Physiotherapie-Verordnung und ein Muskelrelaxans. Offenbar hab ich weder Bandscheibe noch Hexenschuss, sondern eine Verspannung/Blockade im Iliocostalis-Muskel (müsste dann Musculus iliocostalis cervicis sein).
Die Physiotherapie-Verschreibung vergaß ich beim Rausgehen, die hol ich morgen früh ab und stell mich dann gleich in der Physiotherapie-Praxis bei uns im Ärztehaus vor.


Den Tag über zwischen Terminen (der Kopf ist ja fit; ich will auch keinesfalls neue Termine suchen müssen) und Rückenübungen (ChatGPT war eine große Hilfe) hin- und hergewechselt. Ich kann zwar immer noch nichts über die Hüfte machen, bin aber insgesamt schon wieder beweglicher als noch am Samstag. Immerhin.


Nachmittags Zahnarzt mit den Kindern, wäre das für dieses Jahr auch abgehakt.


Abends fand die letzte D&D-Session via Discord/Foundry statt– bzw. eben nicht, weil die restlichen Teilnehmenden im Schnee feststeckten bzw. krank waren. Ich plauschte noch ein bisschen mit unserem Spielleiter, war dann aber eigentlich ganz froh als wir uns nach 15 Minuten voneinander verabschiedeten.
Er leitet Anfang des nächsten Jahres eine neue Kampagne, mal schauen ob ich da mitmache.


Zum Abendessen gabs eine Tablette des Muskelrelaxans. Ich bin gespannt auf die Wirkung und hoffe, das sich die Schließmuskel im Schlaf nicht auch entspannen.

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Sonntag, 16.11.2025

Leichte Rückenübungen, powered by ChatGPT, am Vormittag. An Rausgehen und Sport war nicht zu denken, also drinnen auf der Matte während Jott kochte und die Kinder spielten.

Zum Mittag/für den Rest des Tages kamen A, S und E vorbei. Wir spielten zwei Runden Die Siedler von Catan und hatten ordentlich Spaß dabei. Die erste Runde gewann ich sogar, weil mir Position und Würfelglück hold waren.

Abends Fall Guy auf Prime. Gut unterhalten geworden, sehr gelacht über die Einhörner auf dem Drogentrip.

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Samstag, 15.11.2025

Noch vor dem Frühstück gemeinsam mit Jott Nudelsalat für die Geburtstagsparty ihrer Mama vorbereitet und ein paar Sachen vorbei gebracht.
Nach dem Frühstück fühlte ich mich zunehmend steifer und unbeweglicher, gegen Mittag hatte ich eine ausgegeprägte Schonhaltung (nach rechts offenes C) und starke Rückenschmerzen. Ich liebs, ganz tolle Sache. Jott vermutete einen Hexenschuss, ich war skeptisch– es war nichts eingeschossen, ich wurde nur im Verlauf mehrerer Stunden immer unbeweglicher (und unleidlicher).

Nachmittags waren wir zu Jotts Mama zum Geburtstagfeiern eingeladen. Jott fuhr direkt hin, nachdem sie G zum Kindergeburtstag gebracht hatte, die Jungs und ich folgten zum Kaffee mit den Rädern– laufen hätt ich nicht geschafft.
Bei Jotts Mama dann Kaffeetrinken, kurz Kinder lüften, erzählen/zuhören, den Kindern beim Tabletspielen zuschauen, essen, trinken, noch mehr essen… Familiengeburtstag. Zur Abendbrotzeit holte Jott G vom Kindergeburtstag ab, kurz darauf schnappte ich mir dann alle drei und fuhr mit ihnen nach Hause um sie ins Bett zu bringen und im Anschluss in die heiße Wanne zu steigen und mich noch ein bisschen zu dehnen.

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Freitag, 14.11.2025

G blieb heute erkältet zu Hause, wir wollten sie schonen. Zeitweilig saß sie mir mit ihrem Spielzeugcomputer gegenüber am Küchentisch, das war niedlich.


Es zieht an: Adventsmarkt, Wichteln in der Schule, Wichteln im Arbeitsteam, Weihnachtsfeiern… Heute wurden viele, viele Mails und Nachrichten dazu verschickt, ich kam gar nicht hinterher und muss das in einer ruhigen Minute mal sortieren.


Es ist dann wohl beschlossene Sache: Mindestens die Jungs werden gemustert. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich das finde; es ist so ein komplexes Thema.


Jott war Abends aus, M verköstigte die Zwillinge mit selbstgemachten Schokoporridge und Kakao während ich Sport auf dem Hof trieb. Die letzten Tage meldete sich der Rücken wieder etwas stärker– ich hab die Woche nichts gemacht, weiß daher nicht ob das schon die Quittung, nur Zufall oder generell etwas im Argen ist.


Ich habe bei der Vorbestellung von Büchern für G vercheckt, das unsere Bibliothek bis Ende November geschlossen hat. Die Bücher sind nun in Schöneweide gelandet, ich muss sie bis 26.11. abholen. Meh. Muss ich wohl die Tage mal dorthin gurken.

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Donnerstag, 13.11.2025

Bürotag. Vor Ort eine Einführung in meinen neuen Kunden und die Projektsituationen erhalten. Das wird `ne komplexe Sache. Der Kunde“ ist nämlich eigentlich 5 Kunden (quasi fünf Pinguine in einem Trenchcoat), beinhaltet verschiedene Gewerke, Ansprechpartner und Subdienstleister. Ich freu mich und hab ein bisschen Respekt davor.


Heute mal wieder ein Aufzugselfie :)


Nach der Arbeit zu Jotts Mama gefahren und Geburtstag gefeiert. Wir waren zum Abendessen eingeladen, erzählten ein bisschen und mussten dann viel zu schnell nach Hause– G fielen fast schon die Augen zu.

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Mittwoch, 12.11.2025

Leicht verschlafen (20 Minuten), das ist uns schon lange nicht mehr passiert. Wir kamen zum Glück trotzdem pünktlich los, ohne übermäßig hetzen zu müssen.


Ich bekomme einen neuen Kunden bzw. ein neues Projekt. Ein Kollege geht raus, ich dafür rein. Es ist ein wichtiger Kunde und ein großes Projektumfeld; um es mit den Worten der beteiligten Scrum Masterin zu sagen „Dann hast Du jetzt ja zwei Top-Kunden bei uns“. Offenbar mache ich mich ganz gut, dass mir das zugetraut wird.


Abends waren wir zum DSA-Spielen verabredet. Es war fast die gleiche Runde wie beim letzten Mal, zwei Leute waren ausgestiegen und eine neue Spielerin kam dazu.

Wir spielten ein Wildnisabenteuer, das an die Handlung der letzten Session anschloss– unsere Helden reisten durch die Berge, machten Station in einem Schloss mit einem sonderbaren Burgherren mit einem merkwürdigen Hintergrund sowie einer ebenfalls merkwürdigen Dienerschaft.
Im Hintergrund stand heute somit das Lösen des Rätsels, was es mit Schloss, Burgherr und Dienerschaft auf sich hatte. Wir befragten die diversen NPCs, spielten Detektiv und versuchten zu kombinieren. Fertig wurden wir nicht, kurz nach 21 Uhr war die Luft raus und wir gingen nach Hause. Der nächste Termin steht aber schon, was mich sehr freut– in echt machts doch wesentlich mehr Spaß als am Rechner.

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Dienstag, 11.11.2025

Es herbstete wieder, der Tag war vernieselt, diesig und dunkel.


„Auf Arbeit“ weiter in Prozesse und Abläufe eingearbeitet und parallel dokumentiert.


Was sich so alles ansammelt: In unserer Kramschublade waren insgesamt 19 (!) Inbusschlüssel… Allesamt angesammelt von IKEA und Co. Ich sortierte sie beim Aufräumen der Schublade der Größe nach und schmiss alle doppelten (dreifachen, vierfachen) weg.

Als nächstes ist der Schrank unter der Kaffeemaschine dran, ich hab das Gefühl das die „Zu verschenken“-Ecke neben der Hauseingangstür demnächst stark von uns bestückt wird.