Heute Bürotag. Abends stand Anstoßen auf einen Livegang mit einem Kunden in Mitte an. Weil ich mich kannte und wusste, dass ich am Nachmittag nie im Leben nochmal in die Stadt gefahren wäre, fuhr ich also direkt morgens und arbeitete den Tag eben aus dem Büro. Dort dasselbe Programm wie zu Hause, nur mit mehr Unterbrechungen.
Aus Spaß an der Freude unterwegs (viele) Fotos vom Arbeitsweg gemacht– quasi zu Dokumentationszwecken.
Mittags bei Chupenga einen Burrito geholt 🤤 Ausnahmsweise mit Hähnchen statt nur Gemüse, ich hatte unfassbaren Hunger (obwohl ich meinen mitgebrachten Vespersnack, eine Apfel-Zimt-Schnecke, bereits zum auch nicht gerade kleinen Frühstück vertilgte. Vielleicht wachse ich wieder?)
Abends mit Kollegen und Kunden im Zollpackhof getroffen, mit Fassbrause auf den Livegang eines Projekts angestoßen und diesen unfassbar großen Biergarten und seinen Durchlauf bestaunt. Die haben Plätze für 2000 Leute, die Menge kann gestern auch dagewesen sein– und trotzdem kamen wir sehr schnell an Essen und Getränken weil die dort Arbeitenden einfach mal unfassbar auf Zack waren.
Gegen 21 Uhr aufgebrochen und wieder nach Hause gefahren. Wie auch bei der Fahrt zum Zollpackhof interessiert die Veränderungen rund um den Hauptbahnhof wahrgenommen. Zuletzt war ich bewusst dort, als Jott und ich noch in Moabit lebten, also vor sicherlich mehr als zehn Jahren. Seitdem hat sich da extrem viel getan, es wirkt wie ein neuer Stadtteil.
Nach Rückkehr ausnahmsweise kein Krafttraining, obwohl es im Plan stand– aber um 22:30 Uhr noch damit beginnen wollte ich auch nicht mehr. Stattdessen relativ zeitnah ins Bett.















