Reaktion der Ärztin nach dem Blick in meinen Hals: „Oh“. Tjo. Ich habe Halsschmerzen aus der Hölle und ein „stark ausgeprägtes Krankheitsgefühl“, wie die Ärztin so schön sagte (ich umschrieb es mit „wie vom Bus überfahren“). Sonst nichts. Kein Fieber, kein Husten, kein Schnupfen, keine sonstigen Schmerzen. Total merkwürdig. Naja. Ich bin jedenfalls erstmal den Rest der Woche krank geschrieben.
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Die Zwillinge waren heute furchtbar anstrengend, vor allem G. Sie war total weinerlich und klebte förmlich an mir. Das finde ich schon gesund nicht wirklich prickelnd, und krank dann noch weniger. Und J hatte heute einen Krachmachertag, der hämmerte und bummerte mit allem, was er finden konnte. Höhepunkt war, als er einen Spielzeughammer von M nahm und damit auf dem Kindertisch hämmerte. Als Jott kurz nach 15 Uhr nach Hause kam, war ich unglaublich erleichtert.
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Der Arztbesuch mit den Zwillingen lief okay. Wir mussten eine halbe Stunde warten, das finde ich verschmerzbar. G und J ließ ich während dieser Zeit im Wagen, ansonsten hätten sie die Praxis auseinander genommen. So guckten sie erst ein bisschen Fernsehen und dann mit mir ein Buch ein, eh wir aufgerufen wurden.
Auf dem Weg vom und zum Arzt tat die kalte Luft sehr gut. Wenn ich mich morgen also nur noch fühle wie vom Kleinbus überfahren, gehe ich mit den Zwillingen mal raus :)


4 Antworten auf „Journal Dienstag, 6.2.2018“
Gute Besserung.
Das wünsche ich auch.
Beste Grüße!
Oh, die Art Krankheit hatte ich über Weihnachten, sonst nix nur Halsweh und unendliches k.o.-sein. Gute Besserung Ihnen und den Kindern!
Danke, alle zusammen.