Haushalt und Arbeit, Arbeit und Haushalt.
In einer ruhigen Minute Claude als Finanzberater genutzt und mir Dinge und Sachen, die ich aufgeschnappt habe, erklären lassen. Ich liebs, wie ich einfach dumm fragen kann und das Tool auch bei der 10. in die gleiche Richtung gehende Frage locker und entspannt antwortet.
Dabei auch erstmals etwas konkreter über das ab 2027 kommende Altersvorsorgedepot nachgedacht. Die Gehaltserhöhung ab Oktober passt da sehr gut ins Bild, das Geld werd ich (nach aktuellen Stand) ins Depot stecken und mir die volle Förderung sichern.
Nachmittags waren erstmals alle Kinder ausgeflogen. J beim Fußball, G und M beim Schwimmen. Ich nutzte die Zeit fürs Legen der Wäsche, die den Tag über gewaschen und getrocknet worden war, räumte den Kindern hinterher und ging anschließend ’ne Runde spazieren. Das war schön :)
Montag und Freitag bieten sich durch die Abwesenheit aller Haushaltsmitglieder perfekt für Sport an, ich könnte also von Samstag auf Freitagnachmittag vorverlegen.
On a related note: Ich überlege, ob ich mich vllt doch im Fitti bei uns anmelden sollte. Andere Übungen, anderer Zugang. Allerdings bin ich dann dank Vertrag gebunden und muss monatlich blechen, das entfällt natürlich beim Calisthenics-Training. Zudem wäre Gerätetraining spitzer auf einzelne Muskelgruppen zugeschnitten als das doch relativ breite Calisthenics-Training. Mal drauf rumdenken.
Mangos bei Crowdfarming gekauft, der Newsletter erwischte mich in einem spendablen Moment. So konnte ich aber endlich mal einen Gutschein, den ich noch hatte, verwenden.
Warum der große Ölschock ausbleibt. Noch
Die Weltwirtschaft zeigt sich trotz der Krise im Nahen Osten erstaunlich widerstandsfähig. Wie kann das sein? Und wie lange geht das noch gut?
Gelernt: China hat seine Nachfrage um 40 (!!!) Prozent drosseln können, weil es unfassbare Mengen auf Vorrat hat.
Es reduzierte seine Importe und nutzte einen Teil seiner Reserve, um den nationalen Bedarf zu decken. Es kappte zugleich die eigenen Exporte von Diesel, Benzin und Kerosin. Auch im Land drosselte die Führung den Verbrauch: Sie ließ die Spritpreise an den Tankstellen steigen, wodurch die Nachfrage zurückging.
Die Reserven der Welt und Chinas federten den ersten Ölpreisschock nach Trumps Angriff auf den Iran ab.
Zudem entsteht aus improvisierter Infrastruktur zur Umgehung von Hochrisikoregionen nun feste, neue Infrastrukturen:
Unmittelbar nach dem Ausbruch des Irankriegs entstand ein regelrechtes Ölschmuggelnetzwerk. Tankerkapitäne schalteten ihre Ortungssender ab, tauchten tagelang unter, von »Schattentankern« war die Rede.
Doch als die Krise länger anhielt, verwandelten sich Improvisationen in Infrastruktur aus Beton und Stahl. Die Saudis beispielsweise nutzten monatelang einen Trick: Sie pumpten ihr Öl von Ost nach West bis ans Rote Meer, um es dort weitab von Hormus auf Schiffe zu verladen. Auf dem Höhepunkt, von März bis Juli, verließen so rund 3,8 Millionen Barrel am Tag den Rote-Meer-Terminal Yanbu – etwa fünfmal so viel wie vor dem Krieg, wie die Datenfirma Kpler berichtet.Nachdem vor gut einer Woche nun diese saudische Pipeline bei einem Drohnenangriff getroffen worden war, zeigen neue Satellitenbilder, wie schnell dort repariert wird: Arbeiter legen eine Umgehungsleitung um zerstörte Pumpstationen. Innerhalb von Tagen soll die halbe Kapazität zurückkehren, die volle in etwa sechs Wochen.
Der Ausblick ist dann auch interessant:
Viele Staaten sehen in erneuerbaren Energien nicht nur ein Instrument gegen den Klimawandel, sondern auch einen Weg zu weniger Abhängigkeit von Lieferungen fossiler Energieträge

