Harte Kost: Das heutige Zeitzeichen (ich hör die meist auf dem Rückweg von der Schule nach Hause) drehte sich um die Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee am 27.01.1945. 15 sehr bedrückende Minuten.
Morgens aus Neugierde doch noch einen Covid-Test gemacht.

Jott zweifelte das Ergebnis an weil ich da erst nach 20 statt nach 15 Minuten raufschaute; ein zweiter Test war dann auch nach 15 Minuten negativ. Mhm. Ich werd mich, egal was war/ist, einfach nicht bei ihr anstecken– das ist nun beschlossen und gilt folglich :)
„Auf Arbeit“ die Schulung vorangetrieben. Agenda und Inhalt nehmen Form an, das ist schon ganz nett. Wirklich Spaß habe ich trotzdem nicht bei der Arbeit, ich mags einfach nicht tagelang im luftleeren Raum vor mich hinzuarbeiten– der Kollege, mit dem ich das mache, ist andersweitig eingebunden.
Am späten Nachmittag eine Elternversammlung in Ms Klasse (ich trug sicherheitshalber eine FFP2-Maske). Auf Grund diverser Probleme mit der Klassenlehrerin sollten ebenjene besprochen bzw. gemeinsam geschaut werden, wie die Weichen für eine positivere Zukunft gestellt werden können. Das scheiterte leider am absoluten Unwillen der Lehrerin, der zufolge von ihrer Seite aus alles in Ordnung ist (konkrete Gegenbeispiele wurden wegignoriert) während die Klasse als solche massiv an sich arbeiten muss. Das war sehr demotivierend und machte mich wirklich, wirklich wütend– Jott und ich müssen nun überlegen, wie es weitergeht falls M es nicht aufs Gymnasium schafft.
