Morgens die glorreiche Entscheidung getroffen, von Jannowitzbrücke bis zur VHS zu laufen. Die U8 fuhr unregelmäßig, ich hätte 13 Minuten warten müssen– was lag also näher, als 35 Minuten zu Fuß zu gehen?

Im Kurs: Ein wirklich blödes Gefühl, so limitiert zu sein. Ich verstehe (mindestens sinngemäß) was unser Dozent (mir) erzählt, kann aber nicht adäquat antworten. ARGH!
Bin weiterhin sehr froh, das zu machen und freue mich unfassbar.
Nachmittags gab es auf der U8 wieder/immer noch Unregelmäßigkeiten. Ich lief nicht, sondern wartete, und durfte zur Belohnung in einer übervollen, stickigen Bahn fahren. Yay!
Ich bin so froh, das ich im Alltag nicht auf die U-Bahn angewiesen bin.
Zu Hause die geplante Sporteinheit ausfallen lassen und stattdessen gefaulenzt/Blogbeiträge nachgeschrieben. Ja, nach dem Sport hätt ich mich auch gut gefühlt, aber mal nichts zu machen war auch schön.
Ferienhort macht hungrig: Die Woche werden wir binnen 5 Tage vier Brote benötigen (und ich rede nicht von den Mini-500g-Broten– es handelt sich um 750g- 1000g-Brote). Weiß nicht wo die Kinder das alles hinessen.
Ich ertrage das endlose Gequassel und „Hochfahren“ der Kinder, vor allem von J, am Abend nicht. Es macht mich so fertig, dass, wenn ich einfach nicht mehr möchte, die Kinder noch nicht fertig sind.
Vermutlich muss ich meinen Kompass neu justieren und mich darauf einstellen, dass erst zwischen 20:30 und 21 Uhr Ruhe einkehrt.
