7 Uhr mit Jott aufgestanden um Kuchen für das Wochenende zu backen. Nicht ganz freiwillig, ich sah kein anderes Zeitfenster auf Grund des sehr vollen Tages. Aber dafür konnten wir uns zum Frühstück highfiven, weil die beiden Kuchen fertig waren.
Nach dem Frühstück nach Biesdorf gefahren um ein Rad für G anzuschauen. Ich fuhr mit dem Rad, Jott und die Kinder kamen mit dem Auto nach.
Die Idee war: G und M gucken das Rad gemeinsam an, wenn es einem von beiden gefällt und an sich gut ist nehmen wir es und haben dadurch zwei große (26“) Räder die die beiden unter sich aufteilen können.
Das Rad war super gepflegt, nach mehreren Probefahrten (unter anderem ich) kauften wir es. G fuhr dann direkt mit mir nach Hause und übte schalten. Sie hat nun 21 Gänge statt drei und sowohl links als auch rechts ’ne Schaltung, es ist also ein bisschen komplexer als beim alten Rad.
Die nächsten zwei, drei Jahre ist nun bei G hoffentlich wieder Ruhe.
Nächste Mission: Ein 26“er für J.
Nach Rückkehr kurz verschnauft, dann im Haushalt rumrödeln und Mittagessen machen. Nach dem Essen putzte ich noch „mein“ Bad und dann kippte ich auf die Couch– das bisherige Programm reichte um den Rest des Tages faul zu sein.
Nachmittags kamen meine Eltern & Jotts Mama zu Besuch. Im Anschluss an Kaffee und Kuchen spazierten wir an der Wuhle entlang, schauten den Kindern auf dem Wuhlespielplatz beim Spielen zu und erzählten dabei.
Abends war jegliche Luft raus. Schlau wäre gewesen, einfach um 21 Uhr ins Bett zu gehen, aber das schaffte ich nicht und spielte stattdessen noch ’ne Runde am Rechner.
