Teil 2 des Onboarding-Workshops, zum Glück nur bis Mittags– es war gestern doch sehr intensiv.
Weil ich (außer nach dem Aufstehen) keine schmerzenden Füße hatte, lief ich wieder ab Jannowitzbrücke, wurde heute aber ziemlich nass dabei– ungefähr auf der Hälfte des Weges begann es wie aus Eimern zu schütten. Die Laufschuhe (das sind aktuell die einzigen, in die die Einlagen reinpassen) und Socken waren binnen Minuten durchgeweicht, mangels Wechselschuhen stopfte ich sie im Büro mit Papierhandtüchern aus und saß dann nur in Socken im Workshop.
Den Rest des Tages nahm ich mir frei, wir gingen nämlich mit den Kindern nachmittags anlässlich des letzten Ferientages ins Kino. Wir schauten „Das Kanu des Manitu“. Wider Erwarten fand ich den Film im Gegensatz zum Vorgänger an vielen Stellen lustig, bei Jott war es genau andersrum. Ist halt völlig überzogener Quatsch und setzt immer noch mal ’ne Schippe drauf, ich saß auch des Öfteren facepalmend da– aber insgesamt hatte ich mehr Spaß als gedacht (vielleicht bin ich jetzt der Typ für Boomerhumor).
Nach dem Film fuhren wir nach Hause und verschnauften. Sowohl Jott als auch ich waren zu nicht mehr viel zu gebrauchen, das Kino am Nachmittag hatte unser Zeitgefühl ordentlich durcheinander gebracht. Trotzdem noch kurz zu Rewe für ein paar Erledigungen, dann Abendbrot, auf die Couch kriechen und Wednesday weiter schauen.
Was schön & gut war:
- Durch die Stadt laufen (trotz Wasser von oben)
- Kinderfreude übers Kino
- Couchen mit Jott


