Idee: Entspannt im Home Office arbeiten, dank fehlender Fahrzeiten früh Feierabend machen und Nachmittags ein bisschen Freizeit haben.
Realität: Von Viertel Neun bis halb Sechs quasi pausenlos durchgearbeitet weil ständig neuer Input durch den Kunden reinkam, ich bei nahezu jeder neuen Eingabe andere Sachen herausfinden musste und mir fehlendes Wissen um Abläufe/Prozesse/Ansprechpartner sehr zu schaffen machte. Ich hatte allerdings auch den Anspruch, verfügbar und kompetent zu sein– das ist vielleicht noch eine etwas hohe Messlatte an Tag 10 und mit nicht so wirklich verfügbaren Ansprechpartnern. Am Ende des Tages fühlte ich mich einerseits sehr zerknautscht, andererseits auch ein bisschen stolz das dann doch recht ordentlich gewuppt zu haben.
Das Dungeons & Dragons Spielleiterhandbuch kam an, ich stöberte Abends darin herum und war ebenso fasziniert wie erschlagen. Da ist viel Input drin den ich für das Abenteuer mit den Kindern verwenden kann. Im Herbst soll auch das Monsterhandbuch kommen, da erwarte ich mir auch viel von :)
Die vergangenen Tage durch diverse T-Shirt-Packs durchprobiert und schier verzweifelt. Es fängt an bei unterschiedlichen großen Größen, geht über undefinierbare Passformen und endet bei unterschiedlichen Ausgestaltungen. Ganz schlimm. Heute hatte ich eigentlich gut passende Shirts an– wenn da nur nicht die Schulternähte auf halber Oberarm-Höhe gesessen hätten. Was für ein Kreuz braucht man da bitte? Ich bin ja nicht wirklich schmal gebaut, aber dafür muss man quasi Würfel-Form haben.
Abends nicht das übliche Freitagabendprogramm bestehend aus Couch, Mocktail und Netflix, sondern Vorbereitungen für Ms Geburtstagsfeier sowie Abendarbeit bei Jott. Gegen halb Elf total knülle ins Bett gewankt.
Done-Liste:
- Termine mit der Kinderarzt-Praxis f. M (U11, HPV, FSME), G (U10, FSME) und J (U10, FSME) vereinbart
Was schön & gut war:
- Herumstöbern im Spielleiterhandbuch
- Langsames, aber selbstständiges Arbeiten

