Beim Morgenspaziergang einen toten Biber (?) in der Wuhle schwimmen sehen. Wie schade :(

Vormittags wieder gemeinsames Aufräumen, das vollgestellte Wohnzimmer wird zunehmend leerer. Vor allem Jott ist sehr gut dabei, so langsam sind es nur noch meine Sachen die herumstehen. Mich schrecken die Wäschekörbe voll unsortierten, durcheinander liegenden Kram total ab, am liebsten würd ich alles in den Müll kippen– aber da sind diverse Unterlagen, Andenken, behaltenswerter Kleinkram, Hefte etc. drin.
Eigentlich hatte ich geplant, Nachmittags mit den Kindern wieder an den See zu fahren. Große Lust hatte ich nicht, die Temperaturen draußen waren zu abschreckend und ich war auch wirklich k.o.. Umso erleichterter war ich, als Jott nach dem Aufräumen fragte ob wir nicht einfach drin bleiben und eine ruhige Kugel schieben wollten. Da war ich in meiner „Die Kinder müssen beschäftigt werden“-Haltung nicht drauf gekommen. Direkt zugestimmt und den Nachmittag drinnen verbracht. Die Kinder beschäftigten sich gut (analog) selbst, durften aber trotzdem etwas früher Tablet spielen.
Offenbar haben Krähen die drei, vier Birken, die in der Nähe des Hauses stehen in dem wir wohnen, als Abhäng-Bäume auserkoren. Von früh morgens bis Abends krächzen sie dort disharmonisch herum, es ist super nervig. Leider scheint es keine Möglichkeiten zu geben, sie zu verscheuchen…
Flausch für J, der auf alle flauschigen, niedlichen Tiere abfährt.

Offizieller letzter Arbeitstag im alten Job. Morgen gehts im neuen los.


