Von 9 bis 15 Uhr in Teams-Termin (Mittagspause ausgenommen), das war nicht ohne.
Nachmittags zu 5. im Bürgeramt Köpenick eingeritten um Reisepässe zu beantragen. Es lief alles super fluffig, die Fotos konnten abgerufen werden (auch wenn uns von DM abgeraten wurde) und wir waren innerhalb von 20 Minuten wieder draußen. Ich war danach richtig euphorisch, wie gut das ablief.
Oh, und das Bürgeramt Köpenick scheint doch Fotos machen zu können, so zumindest die Sachbearbeiterin. Lag die unfreundliche 115-Trulla neulich falsch.
Nach der Rückkehr nach Hause eine Laufrunde. Ich hab einen neuen 10k-Plan gestartet und starte mit Grundlagenausdauertraining. Auf der Garmin ist das die blaue Herzfrequenzzone (~110 bis max. ~130 bpm), ich erreiche das bei Geschwindigkeiten irgendwo zwischen zwischen (sehr) zügigen Spazierengehen und (sehr) langsamen Joggen. Ich fühl mich ziemlich dämlich dabei, weil ich gefühlt alles und jeder überholt, aber schauen wir mal was wird (was wird).
Im Instagram-Detox seit ca. vier Wochen. Es fühlt sich gut an, mein Kopf ist freier und mir fehlt nichts ernsthaft. Ich vermisse es allerdings, mir mit Jott und anderen Quatsch hin- und herzuschicken. Mehr Zeit/Konzentration/wasauchimmer hab ich auch nicht, die entstandenen Lücken werden von anderen Sachen (was eigentlich?) gefüllt.
Abends Blogbeiträge nachgeschrieben. Das war abendfüllend, ich brauche ca. 30 Minuten pro Blogbeitrag um aus den Notizen was einigermaßen lesbares zu machen. Ganz schön viel Zeit; ich weiß immer noch nicht ob es sinnvoller ist täglich zu schreiben oder in einer längeren Sitzung mehrere Tage rauszuhauen.
Done-Liste
- Reisepässe beantragt
Was schön & gut war
- Der smoothe Reisepass-Beantragungs-Vorgang
- Laufen
- Blogbeiträge nachschreiben





3 Antworten auf „Dienstag, 13.05.2025“
Also, ich lese lieber täglich mit als mehrere Beitäge in einem Aufwasch. Und besonders wenn es einem Kind schlecht geht, ist es mir lieber, schnell zu erfahren, ob es besser geht als tagelang zu warten.
Hi, falls es Dir hilft: Mittels überwachtem Training und auch seeehr langsamen Anfangen habe ich es nach mehreren vorher gescheiterten Versuchen supergut geschafft, wieder ins Laufen zu kommen. Fand es anfangs auch frustrierend, so langsam zu sein, aber es man baut dadurch sehr gut die Leistungsfähigkeit auf und ist dann auch nicht mehr so alle nach dem Lauftraining. Das Tempo wird auch mit der Zeit bei gleicher Herzfrequenz schneller. Weiterer Pluspunkt: Es schont die Gelenke, die sich langsam an die Belastung gewöhnen können.
Selber habe ich mit Smartwatch und „KI“Plan einer App (allerdings Huawei) letzten August nach Jahren wieder mit dem richtigen Laufen angefangen. Klappt so gut, dass ich Ende Juni (hoffentlich) Halbmarathon laufen werde :-)
Leider übersehen: Das hilft, Erfolgsberichte sind immer schön, gerade wenn man ein wenig zweifelt. Danke dafür :)