Bisschen unmotiviert bei der Arbeit heute.
Die Erkältung, die J und M plagte, hat nun offenbar auch mich erwischt. Ich wachte deutlich angeschlagen auf. Nicht wirklich krank, aber doch kurz davor. Hoffentlich wirds nicht schlimmer, ich kann mich jetzt unmöglich krankmelden.
Gemeinsamer Home-Office-Tag mit Jott.
Nach einem Gespräch mit einer Bekannten gestern ist mir auch klar geworden, weshalb Yellowstone so faszinierend (für mich) ist: Die Duttons wissen immer, was zu tun ist und was (für sie/die Ranch) richtig ist. Kein Zögern, kein Overthinking, kein Grübeln. Sie machen einfach. Ruhen in sich selbst, nehmen die Dinge in die Hand die gemacht werden müssen und gehen notfalls bis zum Äußersten, auch wenn es sich für sie persönlich negativ auswirken könnte. Ziemlich beeindruckend und auf eine nicht näher zu beschreibende Art imponierend.
… Andererseits: Sie stellen sich über Recht und Ordnung der Gesellschaft und setzen ihr eigenes Recht durch. Das darf halt nicht sein.
Auch das heutige Schwimmtraining entfiel wegen Husten und Rotz. Die Zwillinge baten daher direkt morgens darum, später aus dem Hort nach Hause gehen zu dürfen– sie wollten noch mit ihren Freund:innen spielen.
Am späten Nachmittag eine Runde an der Wuhle spazieren gegangen (bisschen Bewegung muss sein), G kam mit. Sie hatte Redebedarf und erzählte wirklich 30 Minuten durch. Das war ganz schön, soviel ungestörte Zeit haben wir normalerweise nicht.
… nicht so schön war dann, dass sie genau das selbe Jott Abends im Bad nochmal erzählte und so das Zubettgehen aufhielt. Aber J auch, die beiden schnatterten um die Wette.


