Einigermaßen früh (S: 7 Uhr, ich: danach) aufgestanden und an den Hausstrand gegangen um zu schauen was über Nacht so angespült wurde. S harkte den Strand und fand Krümel, ich lief unambitioniert hin und her, harkte nicht, fand aber auch ein paar Krümel. Immerhin!


Nach dem Frühstück fuhren wir nach Osten um an anderen Stränden unser Glück zu versuchen. Leider war es nicht unser Tag– der Strand war bis auf ein paar Kiesel sauber. Also beschäftigten wir uns andersweitig und buddelten am Strand herum/stauten Wasser (die Kinder hätten so viel Spaß gehabt!).



Am frühen Nachmittag gings mit einem Abstecher bei Biedronka zurück ins Hotel, Füße hochlegen und (später) Essen.

Nach Einbruch der Dunkelheit liefen wir nochmals zum Hausstrand runter, traten uns dort aber mit anderen Bernstein-Suchenden (teils mit Käscher, Watthosen und richtig fetten UV-Stirnleuchten) auf die Füße. S war auch diesmal ambitionierter dabei als ich und harkte wieder Seegras durch, ich schaute aufs Meer und freute mich.


Nachdem sogar S resignierte (und er ist wirklich leidensfähig!), spazierten wir über einen Abstecher zum Hafen ins Hotel zurück, packten für die morgige Heimfahrt und ginge wieder einigermaßen zeitig ins Bett.
