Rückfahrt nac Hause. Die ersten hundert Kilometer waren die Straßen leerer als leer, Richtung Grenze nahm der Verkehr moderat zu. An einer Tankstelle wollte S jemand „gute Parfüm“ aus einem Auto heraus verkaufen, er lehnte dankend ab.

Kurz darauf die Grenzquerung. Wie großartig ist es bitte, dass abgesehen von Schildern _nichts_ auf die Grenze zwischen zwei Staaten hinweist?

Gegen Mittag kamen wir bei uns an; es war full house– neben Jott und den Kindern waren auch A, E und Jotts Mama bei uns.
Überraschung bei Ankunft: Jott hat in den vergangenen Tagen mit Unterstützung ihrer Mama bei IKEA neue Flurmöbel gekauft, den Flur gestrichen und die neuen Möbel aufgebaut und aufgestellt. Natürlich zusätzlich zur Kinderbetreuung. Sehr ambivalente Gefühle diesbezüglich– mir war noch nicht bewusst, dass wir schon auf einem finalen gemeinsamen Nenner bezüglich der Umgestaltung sind; zudem ging ich eigentlich davon aus, dass wir das gemeinsam machen weils ein Haufen Arbeit ist (und weil Jott mich eventuell bei schwierigen Sachen brauchen würde, aber das scheint nicht der Fall zu sein was natürlich gut für sie ist, aber nicht für mein aktuell eh angeschlagenes Ego).
Ziemlich rumgemuffelt und Jott vor den Kopf gestoßen; später immerhin entschuldigen und klären können.
























