(Beinahe) erste Handlung am Morgen: Gucken wieviel Schnee liegt. Vom Balkon sah die Umgebung wie ein Winterwunderland aus, ich freute mich und rief den nacheinander in die Küche tröpfelnden Kindern zu, dass sie unbedingt nach draußen gucken müssen.


Um den vielen Schnee auszukosten, vereinbarte ich mit den Kindern, dass sie früher nach Hause kommen dürfen und wir rodeln gehen, wenn sie direkt nach der Rückkehr aus der Schule ihren noch ausstehenden Schulkram erledigen.
Kurzer Zwischenstopp auf dem Schulweg bei der großen zugefrorenen Pfütze.

Als die Kinder am Nachmittag tatsächlich allesamt mit ihrem Schulkram fertig waren, gingen wir mitsamt Schlitten und Po-Rutschen in den Bellevue-Park– und staunten erstmal, wieviele Menschen schon da waren. Offenbar hatte sich halb Köpenick zum Schlittenfahren verabredet. Die Kinder maulten erst („Da müssen wir ja Schlange stehen“), fuhren dann aber doch mit Freude und ausdauernd das Hügelchen herunter.


