M hatte weiterhin Schmerzen in der Leistengegend, also gewann er einen Tag Schulfrei und einen Besuch beim Kinderarzt. Das übernahm Jott, die deswegen auch im Home Office blieb. Der Kinderarzt war dann maximal hilfreich (nicht) und sagte, dass M mal ’ne Ibu nehmen und wir das weiter beobachten sollen. Tscha…
Letztes Team-Meeting (remote) mit meinem sich verabschiedenden Teamlead. Gefühle zwischen „Och man, wie blöd das er geht– wir hatten uns doch gut eingegrooved“ und „Wird schon weitergehen“, gehts ja immer”.
Eher unkonzentriertes und zerfasertes Arbeiten. Trotzdem noch zwei, drei Kröten geschluckt und zudem schonmal nachgedacht, wie das neue Jahr beruflich starten kann.
Gegen Mittag kam Bringmeister und schaffte es tatsächlich, die Wohnung zu finden. Kein Herumtelefonieren, Fahrer suchen und die Hälfte mitschleppen sondern entspanntes Annehmen der Einkäufe an der Haustür. Yay!
Beim Abholen der Kinder klagte G über Kopf- und Bauchschmerzen und berichtete, dass sie deswegen auch nicht getobt hatte. Erklärt, dass sie sowas gern auch dem Erzieher:innenteam sagen darf– wir holen sie dann halt früher ab.
Nach Rückkehr der Kinder war Feierabend angesagt. Trotz Bewegung und frischer Luft fühlte ich mich unfassbar müde und erschöpft, wie einmal ausgewrungen. Alle Gedanken an weiter Arbeiten verworfen und mich mit noch einem Kaffee in den Feierabend begeben.
Den Rest des Tages lief außer dem metaphorischen Füße hochlegen nichts mehr– Jott spielte Minecraft, ich spielte WoW, die Kinder spielten erst miteinander und dann auch Tablet.
G gings im Laufe des Nachmittags schlechter, sie bekam Fieber das Abends an den 40°C kratzte. Ein Covid-Test war negativ. Offenbar hat sie sich mit ein bisschen Verspätung das eingefangen, was auch die Jungs vor ein paar Tagen/Wochen hatten.
Wie die Jungs auch durfte sie bei uns im Bett schlafen, ich zog mit meinem Nachtzeug in die Räuberhöhle in ihrem Zimmer.
Was schön war:
- Nichts tun am Nachmittag/Abend
