Morgens schon meinen Shit gelosed, weil einfach zu viel auf mich einprasselte:
- J hat Blasen an beiden kleinen Zehen, weil seine neuen Winterstiefel offenbar zu klein sind, und klagt über Schmerzen. Wieso sagt er das nicht am Wochenende beim Schuhe anprobieren?
(Die Schuhe sind nicht zu klein, er muss sie halt einlaufen) - G klagt über Halsschmerzen, weil sie ihren Kuschelschal über Nacht umhatte.
- M kriegt seine Socken nicht richtig an.
- M vermisst seinen Gürtel und weiß nicht, wo er ist. Im Bad, wo er immer ist, hängt er nicht. Ich weiß es auch nicht.
- G und M streiten, ob G Ms Kuschelschal nehmen darf.
- Das Zähneputzen klappt mal wieder nicht richtig– die Kinder laufen durch die Wohnung, machen Quatsch, hören Alexa, spielen– alles mit der Zahnbürste im Mund, ohne zu putzen.
- M hat Schmerzen in der Leistengegend; es ist aber nichts gerötet/geschwollen/wasauchimmer. Direkt an einen ähnlichen Vorfall von vor vier Jahren gedacht wo J mit ähnlichen Beschwerden, aber Schwellungen/Rötungen, ins Krankenhaus sollte.
- Gs Mückenstich (?) juckt, sie ist aufgelöst.
Alles vor dem Hintergrund, dass wir kurz nach 7 Uhr losmüssen um M im Leistungsförderuntericht abzuliefern und die Zeit (wie halt immer) knapp ist.
Nach der Rückkehr nach Hause erstmal gesessen und geatmet. Dann Frühstück und nochmal Atmen, diesmal vorbereitend auf den Call mit der Geschäftsführung.
Im Call selbst zahlte sich die gute Vorbereitung aus, wir konnten mein Problem lösen, verteilten Aufgaben und am Ende wurde ich für meine gute Vorbereitung gelobt. Yay.
Anschließend noch minimal die Wohnung aufgeräumt und ins Büro gefahren– heute war wieder ein Bürotag, außerdem gab es ein von der Firma gesponsertes Vor-Weihnachts-Mittagessen. Meine dafür bestellte Bowl stellte sich als bessere Vorspeise heraus, zum „Glück“ musste eine Kollegin aber krankheitsbedingt absagen & so konnte ich ihren Falafel-Burger mitessen.
Außerdem so nebenbei gearbeitet, Dinge erledigt, Nachmittags noch einen längeren Termin im Scrum-Umfeld abgehandelt. Ich war einer der letzten im Büro, das hatte ich lange nicht mehr.
Den Tag über nebenbei in Gesprächen zu völlig anderen Themen einige Dinge gelernt, deren Wissen mein Arbeitsleben erleichtern wird. Es ging um drei oder vier Themen, ich war richtig baff und begeistert.
Spät (~18 Uhr) nach Hause, Jott zurück begrüßen, Edamame essen, Abend ausklingen lassen.
Was schön war:
- Der gut verlaufende Termin mit der GF
- Rauskommen
- Spontan & zufällig meine Mama treffen
- Jott ist wieder zu Hause <3



