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Samstag, 14.12.2024

Den Wecker ignoriert und geschlafen, bis G mich gegen 9 Uhr weckte– es gab Frühstück. Ganz nett, mal etwas länger zu schlafen– ich steh trotzdem lieber vor der Familie auf.


Den üblichen Wochenendkram angeangen– auch wenn nur noch eine Schulwoche bevorsteht, müssen die Kinder sich ja trotzdem vorbereiten und dazu animiert/angetrieben werden. M musste außerdem ein Weihnachtsgedicht („Weihnachten“ von Joseph von Eichendorff, Jott und ich waren auch 20 Jahre nach der Schulzeit noch ziemlich textsicher) lernen, das fragten wir ihn ab.


Für Anfang nächster Woche (Mo – Mi) jeweils zwei Italienisch-Stunden am Vormittag gebucht. Die Stunden sind noch leer, wenn ich Glück habe kommt auch niemand rein :)
Ich mach das von 9 bis 11 Uhr, danach mach ich ’ne Runde Sport, ess zu Mittag und dann leg ich noch ein bisschen die Beine hoch bis die Kinder kommen. Ich freu mich drauf– auch wenn das mit ziemlicher Sicherheit Eskapismus ist, es gibt ja durchaus wichtigere Dinge zu tun (z.B. mich mal zielführend um meine berufliche Zukunft zu kümmern).


Die Jungs waren nachmittags auf dem Bolzi zum Fußballspielen verabredet. Ich schnappte mir G und ging mit ihr– nach Anbruch des Union-Spiels, wir wollten uns nicht durch die Fan-Mengen drängen müssen– eine Runde einkaufen. Als wir wieder zurückkamen, waren auch die Jungs schon zu Hause, so wirklich in Fußballstimmung waren wohl weder sie noch ihre Freunde.


Am späten Nachmittag eine Runde Sport auf dem Hof getrieben. Es war ordentlich frisch, ich war froh um die Thermo-Unterbekleidung. Danach war mir aber für den Rest des Abends ordentlich warm.

Jott verabschiedete sich zwischendrin, sie war mit einer Bekannten verabredet. Die Kinder und ich schauten uns derweil durch Löwenzahn, aßen dabei Abendbrot und ließen den Abend entspannt ausklingen.

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