Ähnlicher Tag wie gestern. Viele Termine, viel gesprochen, am Nachmittag sehr leergeredet gefühlt.
Das leidige Thema Ausschreibungsmanagement/-recherche, dass ich semi-freiwillig übernommen habe, scheint im neuen Jahr durch einen neuen Kollegen übernommen werden zu können. Vermutlich nicht unbedingt zum 1.1., aber perspektivisch komme ich davon los. Ich freu mich und frag mich andererseits, was ich in so freigewordenen Zeit machen kann.
Das ist dann wohl direkt ein Thema für unseren neuen Team Lead.
Nachmittags mit G Kakerlakenpoker gespielt. Das Kind zog mich gnadenlos ab– sie lügt, ohne rot zu werden (ich auch, ich hätte aber erwartet ihr die Bluffs mindestens an der Nasenspitze ansehen zu können).
Abends _nicht_ an den neuen Rechner gesetzt, sondern nach dem obligatorischen Aufräumen lose Enden zusammengeführt– Stromanbietervergleich und -wechsel, KFZ-Anbieter-Vergleich ohne Wechsel (lohnt nicht), Re-Import von testweise in Asana zur Familien-Administration eingefügten Aufgaben in Todoist (zwei Todo-Tools sind eines zuviel), Blogbeiträge schreiben (ich musste mir direkt beweisen, dass mein eines Hobby nicht durch das anderes Hobby leidet) … Das waren dann (neben Frühstück/Mittagessen) auch die einzigen Zeiten wo ich nicht von und für andere in Beschlag genommen wurde.
Was schön war:
- Kakerlakenpoker mit G
- Js Enten-Imitation auf dem Schulweg. Er steckt sich orange Blätter in die Ärmel (das sind dann seine Entenhände) und nakt vor sich hin, es ist unfassbar putzig
- Spider-Man: Across the Spider-Verse zu Ende schauen
- Abends in Ruhe vor dem Rechner abhängen

