Festgestellt: Die viele Bewegung im Urlaub, gerade vermutlich auch das Laufen über sehr unebene Untergründe (Wald, Strand) waren für den Rücken super. Ich hab meinen Rücken in den vergangenen Tagen nicht negativ gespürt, das ist super.
Verregneter Sonntag. Wir machten es uns alle bequem und gingen den Tag entspannt an. Die Kinder hingen bis in den Nachmittag beinahe nonstop vor ihren elektronischen Endgeräten; am Nachmittag spielten und bastelten wir gemeinsam.
Die Uhrumstellung in Verbindung mit dem Regenwtter sorgten dafür, dass es gegen 17 Uhr beinahe schon stockdunkel war (wirklich hell wurde es auch nicht). Mich gruselt es ein wenig vor den kommenden vier, fünf Monaten.
Folgerichtig fingen wir heute allesamt an, Vitamin D zu nehmen.
G hatte heute Nacht einen Albtraum und konnte erst dann weiterschlafen, als ich zu ihr ins Zimmer umzog und in ihrer Räuberhöhle schlief. Nach dem Aufwachen am Morgen jeden Knochen gespürt.
Ich neige dazu, Zeit für mich selbst aufzuschieben und Erledigungen im Haushalt vorzuschieben. Eigentlich möchte ich das ändern und so die Zeit für mich priorisieren– aber andererseits ist es ja nicht so, dass die Erledigungen (als da vor allem Aufräumen, Saubermachen, die Wäsche etc. pp wären) dann verschwinden. Schwierig.
Unser Bett quietscht weiterhin furchtbar. Das müssen wir demnächst mal angehen, das Quietschen trägt schon Comedy-Züge (bzw. eher tragikomödiantische).
Was schön war:
- Morgens kurz nach 6 Uhr (Winterzeit) wieder einschlafen zu können, nachdem ich die ewig herumraschelnde, schniefende und schaufende/schnaubende G ins Wohnzimmer geschickt hatte
- Mit Jott über Mittag alle Fünfe gerade sein lassen auf der Couch
- Die Bereitschaft der Kinder zum gemeinsamen Spielen am Nachmittag
- Das Abschließen eines Wochenziels in einer App

