Frisch und munter (… für meine Verhältnisse) gegen acht Uhr aufgestanden und in Ruhe gefrühstückt. Dabei alles, was mir so im Kopf mit Vorhaben und Ideen für die nächsten vier Tage rumschwirrt, runtergeschrieben. Nicht als Todo-Liste, sondern nur damit Ruhe im Kopf einkehren kann und ich mir ein paar Sachen rauspicken kann.
Anschließend ein bisschen durch Instagram gescrollt und mich dann ans Bekämpfen der Wäscheberge gemacht– drei Wäschekörbe wollten zusammengelegt und verräumt werden. Weil eine Fuhre 60°C-Wäsche (Unterwäsche, Strümpfe, Lappen, Handtücher; also viele kleine Teile) dabei war, dauerte es entsprechend lange. 30°C- bzw. 40°C-Wäsche legen ist befriedigender und geht schneller.
Zum Mittag eine Gustavo-Gusto-Pizza statt selbst kochen (lose waren Gochujang-Erdnussbutter-Nudeln eingeplant, ich hatte aber keine Lust auf Kochen), anschließend ein bisschen am Rechner spielen.
Am frühen Nachmittag fuhr ich eine Runde mit dem Rad. War trotz diverser angetrunkener Männergruppen recht entspannend und idyllisch, kein Vergleich zur Müggelseerunde vor zwei Jahren.
Nach der Rückkehr las ich mich ein bisschen in die BAIT ein. Ich hab am Montag einen Termin, in dem ich eventuell was dazu erzählen muss, dafür wollte ich mein Wissen auffrischen.
Mittendrin kamen Jott und die Kinder nach Hause– erste sehr bedient weil sie im Stau standen und die Kinder offenbar nonstop gequatscht hatten und letztere ziemlich aufgedreht. Die Stimmung war nur so semi und besserte sich dann, als die Kinder im Bett waren.
Abends „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ geschaut. Überraschend kurzweilig und unterhaltsam, aber meine Güte– die Marvel-Filme werden immer abgedrehter.


